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PFALZMEISTERSCHAFTEN ALLROUNDREITEN BUNDESWEITER RASSENMANNSCHAFTSWETTKAMPF OFFENE RHEINLAND-PFÄLZISCHE PONY-CHAMPIONATE FAHRPRÜFUNGEN Schönborn 11./12.6.2005
Der Bundesweite Rassenmannschaftswettkampf schließt eine Lücke in der Turnierlandschaft . Wir haben bundesweit starke Gruppen von engagierten Ponyzüchtern und -reitern, die ihre besonderen Stärken nicht auf „normalen" Turnieren ausspielen können. Vor allem die Reinzuchtponyrassen wie Fjordpferde, Haflinger, Welsh, Connemara und New Forest müssen gegen hoch spezialisierte Warmblüter und Reitponys in Dressuren und Springen antreten. Ihre großen Vorteile wie Ruhe, Gelassenheit, Gehorsam und vor allem vielseitige Veranlagung und Verwendbarkeit treten dabei in den Hintergrund. Wir präsentieren hiermit ein Turnierkonzept, bei der vielseitige Verwendbarkeit und der Mannschaftsgeist im Vordergrund steht. Es sind auch Championate anderer Reinzuchtrassen integriert und es gibt ein Angebot für Freizeitfahrer. Außerdem werden im Rahmen der bewährten Freizeitreitervielseitigkeit die Pfälzischen Meisterschaften im Allroundreiten ausgeschrieben. Neben den Dressur- und Springprüfungen in verschiedenen Stufen, muß jede Mannschaft mindestens einen Reiter in eine Freizeitreiter- oder fahrervielseitigkeit schicken, bei der eine besonders vielseitige Veranlagung als Freizeitpony abgeprüft wird (Eine genaue Beschreibung der Prüfung siehe unter Prüfungsnummer 4-6 u. 8-11). Veranstalter: Ponyverein Schönborn in Zusammenarbeit mit den Interessengemeinschaften Nennungsschluß: 11.5.05 Nennungen an: Christian Tschoepke Hauptstr. 29 67808 Schönborn, Tel. 06361/3616, Fax 06361/3691 Turnierleitung: Tobias Münch u. Christian Tschoepke Richter: NN, NN, Carola Mrodzinsky, Susanne Helfer, Herr Closheim Parcourschef: NN Teilnahmeberechtigung: Ponies (inkl. Übergrößen ) aus ganz Deutschland der folgenden Rassen: Connemara, Deutsches Reitpony, Haflinger, Isländer, New Forest, Norweger, Welsh (inkl. Welsh-Cobs und Welsh-Partbreds), für Teilnahme an der Allroundmeisterschaften und Prfnr. 7 alle Pferde (Zugehörigkeit Rheinland-Pfalz). Für Teilnahme an einem Championat oder Mannschaft nur mit gültigen Abstammungsnachweis. vorläufige Zeiteinteilung: Samstag Prfg Nr. Besichtigung Geländestrecke 3, 4.1, 5, 7, 9, 10, 13, 14, 15, 20 Sonntag Prfg Nr.1, 2, 6, 11, 12, 16, 17, 18 Wettbewerbe der Kategorie C 1 Führzügelklasse (E) 4j.u. ältere Ponies, JG 97-02 Richtv. LPO § 110; nach folgendem Reglement: Hilfszügel aller Art sind nicht erlaubt. Bandagen sind erlaubt Anforderungen: Möglichst eigenständiges Reiten des Kindes unter Kontrolle des Führers, der mit lose durchhängender Führleine nebenher läuft, nach Weisung der Richter. Folgende Aufgaben sollen verlangt werden: Trennen von der Abteilung. Reiten im Schritt und Trab. Selbständiges Antraben und Durchparieren Bewertungskriterien: 1. Sitz und Einwirkung des Reiters 2. Zusammenpassen von Reiter und Pony 3. Herausbringen des Ponys 4. korrekte Ausrüstung 5. Bewertung des Ponys (Eignung als Kinderpony, Charakter, Temperament, Gehorsam) 6. Gesamteindruck (Harmonie von Reiter, Pferd und Führer) Es wird eine Note von 0-10 unter Berücksichtigung der vorgenannten Kriterien vergeben. Dezimalstellen sind zulässig. Einsatz 5,- EUR, verlangt 5 N. 2 Dressurreiterwettbewerb 4j. u. ältere Pferde; alle Reiter LK 0 Ausr. LPO 70,C; Richtv. LPO § 231 Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 3 Springreiterwettbewerb (E) 5j. u. ältere Pferde; alle Reiter LK 0 Ausr. LPO 70,C; Richtv. LPO § 240,241 Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 4 Freizeitreitervielseitigkeit (E + 100,-) Kombinationswertung aus den Prüfungen 4.1, 5, 6 Ausr.: Die Ausrüstung muß den Regeln der jeweiligen Reitlehre und den Grundsätzen der Unfallverhütung und des Tierschutzes entsprechen. Die Richter können Änderungen veranlassen. Richtv. LPO 800ff (in Anlehnung an WPO § IV.4) Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. Die Aufgaben der drei Teilprüfungen werden mit dem Zeitplan bekanntgegeben. 4.1 Rittigkeitsprüfung 5j.u. ältere Pferde, die auch an Prüfung 5 und 6 teilnehmen. Alle Reiter, die in der Kombinationswertung (4) gemeldet sind. In der Rittigkeitsprüfung erfolgt keine Einzelplazierung. Richtv. LPO § 100ff (in Anlehnung an WPO § IV.2, Stufe III) Anforderungen: In Anlehnung an Klasse E (Aufgabe II A n. WPO, wird mit Zeitplan verschickt) Bewertung: Jede Teilaufgabe wird mit 0,1,2,3,4 od. 5 Strafpunkten bewertet. Die Dressurkriterien nach LPO/Aufgabenheft FN finden hier keine Anwendung. Die korrekte dressurmäßige Anlehnung spielt hier ebensowenig eine Rolle, wie Schwung, Geraderichtung, Gesamteindruck, Sitz und Einwirkung des Reiters. Es wurde bewußt ein gröberes Raster gewählt, bei dem auch weniger geschulte Reiter wenig Strafpunkte erhalten können. Das ist möglich, wenn sie eine taktklare Vorstellung mit einem gelassenen Pferd, welches gehorsam die geforderten Aufgaben erfüllt, darbieten. (z.B. auch in westernmäßigem Jog (Trab ohne Schwebephase) oder im Leichttraben). Nur so können Reiter unterschiedlichster Ausbildungsstufen, Reitweisen und Ausbildungsmethoden gerecht miteinander verglichen werden. 5 Geländeprüfung (E) 5j.u. ältere Pferde, alle Reiter, älter als 12 Jahre, oder jüngere Reiter mit Befähigungsnachweis (Reiterabzeichen Kl. IV, Reiterpaß) Ausr. gem PN 4, Richtv. LPO § 100ff (in Anlehnung an WPO § IV.1, Stufe III) Anforderungen: Länge: 5-15 km; erlaubte Zeit (EZ): 4-6 min/km (je nach Gelände) (Aufgabe wird mit Zeitplan verschickt) Mindestanforderungen: 2 feste Hindernisse nicht höher als 80 cm, 1 Wasserdurchquerung, 1 Schrittstrecke. Weitere geländetypische Aufgaben sind erwünscht, müssen jedoch spätestens mit Bekanntgabe des Zeitplanes beschrieben werden. Es können bis zu drei Sonderzeitwertungen verlangt werden. Dabei kommt folgendes Bewertungsverfahren zur Anwendung: Die Differenz zu einer vorher festgesetzten Zeit ergibt je angefangene Sekunde _ Strafpunkt Bewertung: Die Erlaubte Zeit muß mit einer Genauigkeit von +- 15 sec erreicht werden; bei Zeitüberschreitung bzw. Unterschreitung je Sekunde 0,1 Strafpunkte. Mindestens 250 m vor der Ziellinie wird eine Gangart vorgeschrieben, und die Ziellinie muß auf dem kürzest möglichen Weg angeritten werden. Hindernisse und Aufgaben müssen eindeutig gekennzeichnet werden. Sie müssen von einer Strafzone mind. 10 m vor und hinter dem Hindernis umgeben sein. Strafpunkte können nur innerhalb dieser Strafzonen vergeben werden. Je nach Art des Fehlers können an einem Hindernis/Aufgabe bis zu 10 Strafpunkte gesammelt werden. Es handelt sich hierbei um beobachtendes Richtverfahren, welches von Hilfsrichtern übernommen werden kann. Die Strafpunktvergabe richtet sich streng nach dem Bewertungsbogen im Anhang. Nach dreimaliger Verweigerung wird die Höchststrafpunktzahl von 10 vergeben, danach kann auch ohne Bewältigung des Hindernisses weiter geritten werden. Wird ein Hindernis, ohne einmaligen ernsthaften Versuch es zu bewältigen, einfach ausgelassen, und auch nach Aufforderung der Richter/ Hilfsrichter nicht angeritten, so führt dies zum Ausschluß. Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 6 Gehorsamsprüfung (E) 4j.u. ältere Pferde, alle Reiter, Ausr. gem PN 4, Richtv. LPO § 100ff (in Anlehnung an WPO § IV.3, Stufe III) Anforderungen: Aufgaben, die Gehorsam und Rittigkeit überprüfen, wie z.B. Rappelsack, Tor öffnen, Wippe, Brücke, etc. (Aufgabe wird mit Zeitplan verschickt) Bewertung: Jeder Aufgabenteil wird mit ganzzahligen Strafpunkten zwischen 0 und 5 bewertet nach beobachtendem Richtverfahren gemäß der Aufgabendefinition im Anhang (Stange fällt, Markierung übertreten, etc.) .Strafpunkte wegen Ungehorsam (Ausbrechen, Widersetzlichkeit, Volte; Stehenbleiben ohne Rückwärts- oder Seitwärtstreten ist kein Ungehorsam) werden nach folgendem Schema hinzuaddiert (Bis zur Höchststrafpunktzahl von 5 je Aufgabe):. - der erste Ungehorsam einen Strafpunkt - der zweite Ungehorsam zusätzlich zwei Strafpunkte - der dritte Ungehorsam führt zur Höchststrafpunktsumme für einen Aufgabenteil von fünf Strafpunkten. Zusätzlich wird für den gesamten Parcours eine Stilnote für den Gehorsam des Pferdes von 0 – 10 (nur ganze Noten) vergeben. Dabei gilt folgendes Leitbild: „Das Pferd im idealen Gehorsam ist vorsichtig, doch couragiert, sehr aufmerksam, mit wachen Sinnen, und macht bei der Bewältigung der Aufgaben/Hindernisse selbstbewußt und aktiv mit. Es strahlt dabei Ruhe aus und ist stets gelassen." Die Differenz dieser Note von 10 wird zu den Strafpunkten hinzugezählt. Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 7 Gehorsamsprüfung mit Stechen (E + 100,- 4j.u. ältere Pferde; alle Reiter, Richtverf. LPO § 100ff (in Anlehnung an FN Standard-Heft Allroundwettbewerbe, Aktionsparcours) Das zu plazierende Viertel qualifiziert sich fürs Stechen. Der Stechparcours wird verkürzt und erschwert. Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 8 Freizeitfahrervielseitigkeit (E + 100,-) 5j. u. älter, bis 137 cm Stockmass dürfen die Gespanne zweispännig vorgestellt werden, ab 137 cm ist einspännig vorzustellen. Alle Fahrer , Mindestalter 12 Jahre, oder jüngere Fahrer mit Befähigungsnachweis ( FA Kl. IV oder ähnliche Qualifikation ). Ausrüstung § 71 LPO: Einachsige Wagen sind grundsätzlich zulässig. Zusätzliche oder abweichende Regelungen können bei der jeweiligen Prüfung getroffen werden. Die Richter haben die Möglichkeit Veränderungen zu veranlassen. Weigert sich der Teilnehmer, sind die Richter befugt , ihn von der Prüfung auszuschließen. Kombinationswertung aus den Prüfungen 9, 10, 11. Richtv. LPO 800ff (in Anlehnung an WPO § IV.8). Sieger ist derjenige mit der niedrigsten Strafpunktsumme Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 9 Freizeitfahrergebrauchsprüfung (E) Teilnahme: siehe PN 8, Richtv. LPO § 700ff Anforderungen Freizeitfahrer-Eignungsprüfung 1 A ( wird mit Zeitplan verschickt) Bewertung : § IV. 6 WPO : Jede Teilaufgabe wird mit 0,1,2,3,4 od. 5 Strafpunkten bewertet. Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 10 Freizeitfahrergeländeprüfung (E) Teilnahme: siehe PN 8, Richtv. LPO § 700ff Anforderungen: § IV.5, Stufe 2 WPO: Streckenlänge: 5- 10 km; Tempo 180 - 190 m/min; Sonderzeitenwertung: max 1; Schrittstrecke: ca. 100m/km Gesamtstreckenlänge; Hinderniszahl max. 5, davon 2 Gehorsams- und 2 Fahrhindernisse analog LPO; Pflichthindernisse: wenn möglich Wasserdurchfahrt; Gangart ins Ziel :Schritt oder Trab; Zeittoleranz beim Zieleinlauf +-30 sec. Bewertung :§ IV.5 WPO (kann angefordert werden; wird mit Zeitplan verschickt Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 11 Freizeitfahrerhindernisfahren (E) Teilnahme: siehe PN 8, Richtv. LPO § 700ff Anforderung: § IV.7 WPO Stufe 2:ohne Gehormsamshindernisse analog Standardhindernisprüfungen der LPO §§ 720 ff Parcourlänge: 500 - 800 Meter; Tempo: 180- 190 m/min.; Kegelhindernisse: 10 – 14; Mehrfachhindern.: Max 1; Hindernisbreiten: 30 - 50 cm Bewertung: nach Fehlerpunkten und Stil (Details können angefordert werden; werden mit Zeitplan verschickt) Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 12 Dressur Kl.E (E) 4j.u. ältere Pferde; alle Reiter, LK 0,6 Ausr. LPO §70,A; Richtv. LPO § 402,A; Aufg. E8 Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. 13 Springen Kl.E (E) 5j. u. ältere Pferde ; alle Reiter LK 0,6 Ausr. LPO 70,C; Richtv. LPO § 520, 3a Einsatz 5,- EUR, verlangt 10 N. Prüfungen der Kategorie B 14 Dressurprüfung Kl.A (E + 150,-) 4j.u. ältere Pferde ; alle Reiter, LK 5,6 Ausr. LPO §70,A; Richtv. LPO § 402,A; Aufg. A5/1 Einsatz 7,50 EUR, verlangt 10 N. 15 Dressurprüfung Kl.A (E + 150,-) 4j.u. ältere Pferde; alle Reiter, LK 5,6 Ausr. LPO §70,A; Richtv. LPO § 402,A; Aufg. A6/1 Einsatz 7,50- EUR, verlangt 10 N. 16 Dressurkür Kl. A (E + 150,-) 4j. u. ältere Pferde, alle Reiter, LK 5,6 Es ist eine selbstzusammengestellte Kür mit Lektionen der Kl. A zu reiten (siehe Aufgabenheft FN). Für Musik ist selbst zu sorgen (MC oder CD rechtzeitig vor dem Start abgeben). Ausr. LPO §70,A; Richtv. LPO § 402,A; Einsatz 7,50 EUR, verlangt 10 N. 17 Stilspringprüfung Kl.A (E + 150,-) 5j.u. ältere Pferde ; alle Reiter, LK 5,6 Ausr. LPO §70,C; Richtv. LPO § 520,3e; Einsatz 7,50 EUR, verlangt 10 N. 18 Stilspringprüfung Kl.A mit Stechen (E + 150,-) 5j.u. ältere Pferde ; alle Reiter, LK 5,6 Ausr. LPO §70,C; Richtv. LPO §520, 3c Einsatz 7,50 EUR, verlangt 10 N. 19 Mannschaftswertung (E + 100,-) Als Mannschaften können nur jeweils Pferde einer Rasse (s.o.) gemeldet werden. Jede Rassegruppe kann beliebig viele Mannschaften melden. Jede Mannschaft muß die vier Bereiche (s.u.) mit jeweils verschiedenen Pferden und Reitern abdecken. Jede Mannschaft kann aber beliebig viele Reiter benennen. Pro Bereich wird jeweils der Bestplazierte gewertet. Einsatz 30 EUR, verlangt 5 Nennungen, Mannschaftsnennungen werden am Turniertag bis Samstagmittag entgegengenommen. Die Zuordnung der Reiter und Pferde zu den Bereichen, in denen sie gewertet werden sollen, ist zu diesem Zeitpunkt vorzunehmen. 20 Gulaschsuppe essen Keine Pferde zugelassen, aber alle Reiter und Anhang, Reitausweis nicht erforderlich. Am Samstagabend nach der Geländeprüfung kann mit der Nennung Gulaschsuppe mit Nachschlag bestellt werden. Pünktliches Eintreffen am „Prüfungstisch" und Einhalten der Startfolge unbedingt erforderlich ! Einsatz 5,- EUR, verlangt 15 N, Startfolge A Bereiche B1: Prf. 2, 3 B2: Prf.REF12, 13 B3: Prf. 4, 5, 6, 8 B4: Prf.15, 18 Punktvergabe Die Punktvergabe erfolgt nach der relativen Plazierung im Gesamtfeld. In jeder Prüfung werden 16 Punkte verteilt. Die ersten drei einer Prüfung erhalten jeweils 1 bzw. 2 bzw. 3 Punkte. Ab dem 4. Platz werden die verbleibenden 13 Punkte auf das Feld verteilt. Der letzte einer Prüfung erhält 16 Punkte, die Berechnung erfolgt nach folgender Formel: 13 * (Plazierung - 3) Plazierungspunkte = 3 + -------------------------- - (Anzahl Starter - 3) Eine nichtplazierungsfähige Leistung (d.h. in Prüfungen mit beurteilendem Richtverfahren eine Wertnote unter 5,0 bzw. weniger als die Hälfte der Höchststrafpunktsumme; in Prüfungen mit beobachtendem Richtverfahren Ausscheiden aus der Prüfung) wird mit 16 Punkten bestraft. Pro Mannschaft werden die Plazierungspunkte der jeweils Bestplazierten in jedem Bereich addiert. Sieger ist die Mannschaft mit der geringsten Gesamtpunktzahl. Championats-/Meisterschaftswertungen Pfalzmeisterschaft Allroundreiten Die Allroundmeisterschaft wird unter allen Startern der Prüfung Nr. 4, die einem Reitverein des Landesverbandes Rheinland-Pfalz angehören, ausgetragen. Die Meisterschaft entspricht der Plazierung in Prf. Nr. 4. Es werden Championatstitel für alle Reinzuchtponyrassen vergeben, sobald vier Vertreter einer Rasse im jeweiligen Championat starten (Ausnahme Kinderponychampionat). Vergeben werden jeweils die Titel „Champion" und „Vizechampion"; sie bekommen jeweils Ehrenpreise. Bei der Abgrenzung Welsh- Partbred – Deutsches Reitpony entscheidet bei beiden Möglichkeiten die Zugehörigkeit zur Rassemannschaft, welcher Rasse bezüglich der Championate das Pferd zuzuordnen ist. Ein Pferd kann nicht gleichzeitig als Welsh (Partbred) und Deutsches Reitpony starten. Kinderponychampionat (rasseübergreifend), bestehend a.d. Prüfungen 1 + 2 + 3 Die Wertnoten aus den drei Wertungsprüfungen werden addiert. Championatssieger ist derjenige mit der höchsten Wertnotensumme aus den drei Wertungsprüfungen; bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Plazierung in der 3. Wertungsprüfung (Springreiterwettbewerb). Freizeitreiterchampionat, Prüfung Nr. 4 Die Strafpunkte aus den drei Teilprüfungen werden addiert. Sieger ist derjenige mit der niedrigsten Summe. Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Plazierung im Gelände. Freizeitfahrerchampionat, Prüfung Nr. 8 Die Strafpunkte aus den drei Teilprüfungen werden addiert. Sieger ist derjenige mit der niedrigsten Summe. Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Plazierung im Gelände. Dressurchampionat, , bestehend a.d. Prüfungen 14 + 15 Die Wertnoten aus den zwei Wertungsprüfungen werden addiert. Championatssieger ist derjenige mit der höchsten Wertnotensumme; bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Note in der 2. Wertungsprüfung. Springchampionat, bestehend a.d. Prüfungen 17 + 18 Die Wertnoten aus den zwei Wertungsprüfungen werden addiert. Championatssieger ist derjenige mit der höchsten Wertnotensumme aus beiden Wertungsprüfungen; bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Plazierung in der 2. Wertungsprüfung. Besondere Bestimmungen ●Einsätze, Nenngelder und Unterbringungskosten sind der Nennung als Scheck beizufügen • Teilung nach Zahl der Nennungen • Die Unterbringung der Pferde kann nach Vereinbarung vermittelt werden Aufstellen von Paddocks 6 € Koppel 10 € Ständer 15 € Box 35€ (nur begrenzt verfügbar) •Bei Nennung eines Championats oder bei der Teilnahme an einer Mannschaft ist eine Kopie des Abstammungsnachweises beizulegen • Je reserviertem Startplatz sind 1 € LK-Abgabe mit der Nennung zu zahlen • Euidenpass ist mitzubringen und die Impfbestimmmungen sind einzuhalten  
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