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| Das Pferd unterwegs
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Ein Traber des Jahres ... ... fällt nicht vom Himmel. Wer
diesen Titel erringen will, muss
viel trainieren. Einige Sportler
drehen daher mit Pferd und Sulky
regelmäßig auf Bahnen ihre
Runden. Nach vollbrachtem Tagewerk
kommen die Tiere dann
zur Erholung auf die Koppel oder
in die Box.
Hierzu muss in manchen Fällen
auch schon mal eine Landstraße
überquert werden - eine brenzlige
Situation. Kreuzende Autofahrer,
die jetzt in einem Fahrzeug
mit erhöhter Sitzposition
unterwegs sind, haben es gut.
Denn diese ermöglicht einen besseren
Überblick über das Verkehrsgeschehen,
wodurch Gefahren
schneller erkannt werden
können.
Um diesen Vorteil nicht gleich
wieder einzubüßen, sollte man
aber besonders in ländlichen Regionen
vorausschauend fahren
und sich auf Begegnungen der
tierischen Art einstellen.
Kommt ein Reitergespann auf
die Fahrbahn getrabt, kann rechtzeitig
gebremst und gestoppt
werden.
Anschließend gilt: Sobald der Gegenverkehr
es zulässt, langsam
und in weitem Bogen Ross und
Reiter umfahren. So geht man sicher,
dass das Pferd nicht scheut
und die Karriere erfolgreich fortsetzen
kann.
Foto: Ford/WW |
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