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Und
auf einmal ist Winter Nebelschwaden über reifbedeckten
Wiesen versprechen einen
schönen Tag. Die Sonne zeigt
sich nach einer endlos anmutenden
Zeit von Nieselregen,
Dauerregen, Schneeregen. Wir
hatten fast vergessen, dass es Sie
gibt. Mensch und Tier wollen nur
eins - ins Freie. Der Boden rund
um den Stall gleicht einer Sumpflandschaft.
Wir hatten die Pferde
täglich ein paar Stunden an
die frische Luft gelassen. Doch
jetzt machen sich erste Anzeichen
von Hufproblemen bemerkbar.
Das Pferdebein ist für
dauernde Nässe und Schlamm
einfach nicht konzipiert.
Jedes Jahr im Winter erheben sich
die Fragen, wie gewähre ich meinem
Bewegungstier Pferd, dass
eigentlich stundenlang auf der
Suche nach Futter in Bewegung
ist, dass aus Übermut und Lebensfreude
gern buckelt und mal
einen kurzen Galopp vorlegt, den
nötigen Freiraum.
Pferde brauchen Umweltreize, um
nicht geistig zu verkümmern, brauchen
eine Herde und Sonnenlicht
und frische Luft um auch körperlich
fit und gesund zu bleiben.
Was tun? Auf der einen Seite wollen
wir unseren Pferden das bestmögliche
Umfeld bieten, auf der
anderen Seite leben wir in einem
dichtbesiedelten Land und haben
in der Regel nicht endlose
Hektar Steppe zur Verfügung.
Wenn man schon mal so ein paar
Pferde stumpfsinnig, bis über die
Fesseln im Schlamm, den Kopf
träge hängend stehen sehen hat,
dann beginnt man über Alternativen
nachzudenken.
Ein zunehmender Trend in der
Pferdehaltung ist, seine Tiere am
Haus oder in der unmittelbaren
Nachbarschaft zu halten. Für Viele
ist es das Größte den täglichen
Kontakt und die Rundumversorgung
seiner Vierbeiner selbst
in die Hand zu nehmen. Schaut
man aus dem Fenster und sieht
seine Pferde friedlich grasen,
dann ähnelt das einer Idylle aus
einem Roman. Aber lässt man im
Winter die Pferde auf die Wiesen,
so zerstören Sie mit Ihren
Hufen die Grasnarbe dauerhaft
- und vor welchem Fenster fressen
sie dann im nächsten Sommer.
Aber auch Reitbetriebe mit
hohem Tierbesatz müssen auf
die berechtigten Forderungen Ihrer
Pferde und der Ihnen anvertrauten
Einsteller reagieren. Pferde
für täglich 23 Stunden einzusperren
und Ihnen nur eine Stunde
Bewegung in der Halle oder
Führmaschine zu gönnen ist einfach
nicht mehr zeitgemäß.
Es bietet sich die Möglichkeit, die
Lösung des Problems in einem
Kraftakt zu lösen. Der Schlamm
wird abgeschoben, die Fläche,
ähnlich wie beim Reitplatz, mit
einer enormen Schotter- oder
Recyclingtragschicht befestigt
und drainagiert. Und darauf
kommt eine Tretschicht. Ganz
abgesehen davon, dass man für
solche Bauvorhaben meistens ein
Tiefbauunternehmen braucht
und die Genehmigung der Gemeinde
nicht unbedingt erteilt
wird, ist es recht kostenintensiv.
Die einfachste Lösung wäre, ein
paar LKW – Ladungen Holz -
Hackschnitzel auf den Schlamm
zu kippen. Das sieht im ersten Moment
sehr gut aus, und duftet
wunderbar. Aber nach kurzer Zeit
treten die Pferde den Schlamm
durch, der Morast wird nur noch
größer, da die Hackschnitzel relativ
schnell verrotten.
Die Firma novus:HM bietet als
Alternative für Paddocks und
Ausläufe eine einfache und effektive
Befestigung an. Unsere
Kunststoffgitter TERRA-GRID E
35 verteilen den Bodendruck
gleichmäßig durch die großen
Auflageflächen der Innenseiten.
Die Fläche wird dadurch jedoch
nicht versiegelt. Niederschläge
können bei wasserdurchlässigen
Böden versickern.
Bei schweren Böden, wasserundurchlässigen
Lehm- oder Lößschichten
bietet sich der Einsatz
von Geotextilien an. Durch diese
sind Erdarbeiten in geringerem
Umfang nötig, auf eine
mächtige Tragschicht kann verzichtet
werden.
Wird im Paddock oder Auslauf
der Schlamm abgeschoben, ein
Geotextil als Trennschicht zum
gewachsenen Boden verlegt, eine
Splittausgleichsschicht von
4 –6 cm aufgebracht, können die
TERRA-GRID E 35 – Platten on
top (mit der geschlossenen Seite
nach unten) verlegt werden.
Danach werden die offenen Kammern
mit wasserdurchlässigen
Sand, Rundkiesel oder Splitt erfüllt
eine Tretschicht von 2 – 4
cm Sand aufgebracht – erhält
man eine trockene Fläche.
Eine spezielle Flexibilität der
Kunststoffkomponenten hält den
Anforderungen des hochsensiblen
Pferdebeins stand. Die Oberfläche
ist genoppt und bietet damit den
Pferden auch im Winter optimalen
Halt. Im Gegensatz zu "bulligen"
Bodengittern erhält man die
Elastizität des Untergrundes.
Wird TERRA-GRID E 35 mit der
geschlossenen Seite nach oben
verlegt, erhält man eine befestigte
Fläche, die bei entsprechendem
Unterbau eine Belastung von 120
t / m_ standhält. So kann man
auch andere neuralgische Punkte,
wie Futterstellen, Tränkplätze,
Wege und Parkplätze befestigen.
Ein angenehmer Nebeneffekt
ist die saubere Ansicht
der gesamten Anlage.
Durch integrierte Widerhaken
an der Unterseite wird TERRAGRID E 35 fest mit der Untergrund
verankert. Diese für
TERRA- GRID E 35 entwickelte
Innovation unterscheidet es von
anderen Reitplatzgittern.
Ein weiterer Vorteil, gerade für
die zeitweise Nutzung bei gepachteten
Flächen, ist: TERRAGRID
E 35 kann wieder ausgebaut
und mitgenommen werden.
Das Material ist unverrottbar, UVund
frostbeständig sowie umweltneutral
und säurebeständig,
und es kann recycelt werden.
Informieren Sie sich doch mal im
Internet unter www.novushm.
com und fordern Sie ein konkretes
Angebot. Denn auch beim
Preis kann sich TERRA-GRID E
35 sehen lassen.
Viele zufriedene Kunden bestätigen
diese Innovationen.
Doch da der Paddockbau so vielfältig
wie die anstehenden Böden
ist, kann man über NOVUS:
HM auch weitere Komponenten
für die Baumaßnahme beziehen.
Das reicht vom Geotextil
über spezielle Sandmischungen
–extra für "Pferdefüße" zusammengestellt,
bis zu Sandzuschlagsstoffen.
Deren Einsatz beschränkt sich
natürlich nicht nur auf den Paddockbau.
Auch beim Neubau und
der Sanierung bestehender Reitplätze
- egal ob Western oder Klassisch
- Longierzirkel, Round Pens,
Führanlagen und anderem bieten
wir den Aufbau im System.
So verbindet zum Beispiel unser
Sandelastic beim Einsatz auf Reitplätzen
eine enorme Wasserspeicherkapazität
des bis zu 300
-fachen seines Eigengewichtes
mit der Erhöhung der Elastizität
des Reitbodens. Dazu genügen
bis zu 50 g / m_ für sehr gute Ergebnisse
gerade bei schon bestehenden
Tretschichten.
Ein anderes Problem die fehlende
Scherfestigkeit bei zu tiefen,
rollenden Böden lösen wir durch
unsere textilen Zuschlagsstoffe.
Als einen weiteren Vorteil bieten
wir Ihnen Herstellung und Verkauf
aus einer Hand , ohne kostentreibende
Vertriebsstrukturen.
Das bedeutet aber auf keinen Fall,
dass Sie beim Kauf und der Verlegung
allein gelassen werden.
Gerne helfen unsere Mitarbeiter
telefonisch bei speziellen Problemen
oder stehen vor Ort zur
Verfügung. |
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