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Pferdegesundheitstage
im Pferde-Rehazentrum
Equo Vadis - Experten gaben Informationen und Einblicke Wenn Pferde schon beim Satteln
schnappen, sich schlecht motivieren
lassen, nur mit Mühe an
den Zügel zu reiten sind, taktunrein
laufen oder immer wieder
krank sind, sind das Warnzeichen
für ernsthafte Problem!
Kein Reiter wird sein Pferd zu
Höchstleistungen bringen, wenn
der Sattel drückt oder das Pferd
falsch beschlagen ist.
Zahnprobleme können zu Bewegungsstörungen
führen,
Rückenschmerzen zu Widersetzlichkeit,
Muskelverspannungen
durch Stress oder falsche
reiterliche Einwirkungen können
Wirbelblockaden auslösen und,
und, und. Solche Beispiele gibt
es viele. Doch wer erkennt solche
Zusammenhänge? So kommen
die meisten Pferdebesitzer dem
Kern ihrer Probleme nie wirklich
auf die Spur – ihre Pferde leiden,
ohne dass es ihnen bewusst wird.
Irgendwann werden solche Tiere
als "schwierig" abgetan oder
frühzeitig ins Rentnerdasein
bzw. in den Himmel "entlassen"
– dabei würden in vielen Fällen
schon ein paar Handgriffe von
fachkundigen Personen und ein
angepasstes Training genügen,
um sie wieder schmerzfrei zu
machen.
Deshalb hat sich Dipl. Ing. agr.
Karin Kattwinkel, Leiterin von
Equo Vadis aus dem niedersächsischen
Walsrode, die
Aufklärung in Sachen ganzheitliche
Zusammenhänge in punkto
Pferdegesundheit zur Aufgabe
gemacht. Am 13. und 14. August
nutzten mehrere Hundert interessierte
Pferdebesitzer, aber auch
Tierärzte und Therapeuten die
Chance, um mehr zu erfahren.
Es gab Vorträge zu so interessanten
Themen wie Lahmheitsdiagnostik,
Borreliose, Einfluss
von Störfeldern auf die Tiergesundheit,
Energiearbeit (Reiki
und Chakra) bei Pferd und
Mensch und vielem mehr.
In Form von praktischen
Demonstrationen wurde-
Verladen ohne Stress, Erkennen
und Behandeln von Bewegungsstörungen
durch Wirbelblockaden,
Krankengymnastik
und Bodybuilding für Pferde,
Reitgymnastik für Rehapferde,
Hufpflege und vieles mehr
gezeigt.
Der ganzheitliche
Ansatz als Weg zur
erfolgreichen Therapie
Die enge Zusammenarbeit von
unterschiedlichsten Experten
rund um die Pferdegesundheit
prägt auch den Arbeitsalltag im
Pferderehazentrum Equo Vadis.
"Wir suchen und behandeln die
wahre Ursache des Problems –
mit ganzheitlichem Ansatz -
denn nur so kann in den meisten
Fällen wirklich geholfen werden.
Dabei arbeiten wir mit einem
Netzwerk von Experten zusammen,
die zu den Besten ihres
Fachs zählen," so Karin Kattwinkel,
die engagierte, vielseitige
Pferdefrau, die selbst ausgebildete
Hufpflegerin und im
Rehazentrum vor allem für das
Training der Vierbeiner verantwortlich
ist.
Selbst Experte werden –
im Lehrinstitut für
ganzheitliche
Pferdegesundheit
Auch Menschen, die das Thema
Pferd zum Beruf machen möchten,
sind bei Equo Vadis an der
richtigen Adresse. Seit Jahresbeginn
werden im "Lehrinstitut
für ganzheitliche Pferdegesundheit"
Pferdetherapeuten ausgebildet.
Anspruch ist es dabei,
Profis auszubilden, die ganzheitlich
denken und arbeiten. Der
Unterricht erfolgt über zwei Jahre
in berufsfreundlicher Blockform.
Nach einem 7-monatigen Basisstudium
erfolgt eine Spezialisierung
mit Schwerpunkt Hufe,
Physiotherapie oder Trainingslehre. |
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