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Koliken ? stumpfes Fell ? Ekzeme? schlechtes Hufwachstum?
…… da helfenKeller’s echte LEINSAMEN gekocht/getrocknet! Seit 1989 in der Schweiz. Ab sofort auch in Deutschland! Ausgangslage: Leidet auch ihr Pferd häufig an Koliken? Oder hat es ein stumpfes Fell, ist Ekzemer oder hat ein schlechtes Hufwachstum? Dies sind alles Symptome für Fütterungsfehler oder Mangelerscheinungen. Auf alle Fälle ein sicheres Zeichen dafür, dass die Darmflora des Pferdes gestört ist. Ursachen: Die moderne Pferdehaltung macht es oft unmöglich, dass sich das Pferd instinktiv ernähren und bewegen kann. Es frisst, was es gefüttert bekommt. Schlechte Heuund/ oder Strohqualität, zu fette Wiesen und nicht bedarfsgerechtes Kraftfutter begünstigen eine schlechte Darmflora und erhöhte Leberwerte. Lösung: Die Natur stellt dem Pferdehalter ein Produkt zur Verfügung, welches aufgrund seines Schleimbildungsvermögens die Schleimhaut des Magen- Darmtraktes mit einem schützenden Film überzieht. Dieses Naturprodukt ist der Leinsamen. Durch tägliches zufüttern (min.100 gr) bildet sich ein schützender Film. Dadurch wird eine ausgewogene Magen- Darmflora aufgebaut und erhalten, sowie eine günstige Wirkung auf die Verdauungsvorgänge erreicht. Die Kolikgefahr kann dadurch vermindert werden. Durchfälle und Verstopfungen können vermieden werden. (Durchfälle machen die Schleimhäute durchlässig für toxische Stoffe.) Das Fell fängt an zu glänzen und das Hufwachstum kann verbessert werden. Leinsamen können täglich verfüttert werden, ohne dass es zur gefürchteten Darmträgheit als Gewöhnungserscheinung kommt. Leinsamen ist nicht gleich Leinsamen! Wichtig ist die Zubereitung ! Rohe Leinsamen haben eine zu feste Schale, die eine ausreichende Verdauung verhindert. Es können deshalb nur ca. 20 Prozent derzSamen zerkaut und vom Tier verwertet werden. Erst durch aufwändiges Kochen (min 10 Min. ab Siedepunkt) werden die Leinsamen aufgeschlossen und sind dann voll verwertbar. Anbrühen, Einlegen oder Dämpfen genügt nicht. Ausserdem enthalten alle Leinsamen ein Enzym (Linase), das im feuchten Milieu aus dem blausäurehaltigen Linamarin Blausäure abspaltet. Bis heute sind offiziell keine Züchtungen bekannt, die vernachlässigbare blausäurehaltige Linamarin- oder BlausäureAnteile aufweisen. Deshalb müssen Leinsamen vor der Verfütterung mindestens fünf bis zehn Minuten ab dem Siedepunkt gekocht werden, dadurch wird die Linase inaktiviert und die Blausäure kann nicht mehr negativ wirksam werden. Zufütterung leicht gemacht... Durch ein spezielles technisches Verfahren werden in der Schweiz seit 1989 Keller’s echte LEINSAMEN gekocht und in getrockneter Form hergestellt. So können dem Pferd täglich ganz einfach, sauber, problemlos, sicher und zeitsparend die Leinsamen zusammen mit dem Kraftfutter verfüttert werden. Das aufwändige Kochen von Mash entfällt also. Deshalb füttern die fortschrittlichen Pferdehalter ihren Pferden täglich Keller’s sie werden zu 100 % verwertet sind gebrauchsfertig! und ersetzen das Mashkochen!  
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