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Nanopartikel
helfen bei
Hufrehe Wenn Rehe diagnostiziert ist,
sind neben den Sofortmaßnahmen
zwei Ziele anzusteuern:
Erstens Entgiftung
des Organismus und zweitens
Beschleunigung des Hufwachstums.
Das ist einleuchtend, denn Rehe
ist praktisch eine Vergiftung und
das Hufwachstum ist geschwächt
oder kommt durch den Entzündungs-
und Vergiftungsprozess
ganz zum Erliegen.
Hier ist MM-S, das neue Micro-
Mineral-SILICIUM , die richtige
Wahl und in der Lage beide
Prozesse positiv zu beeinflussen.
Das Mineral besteht aus
winzigen, bis in den Nanobereich
mikronisierten Partikeln und
verfügt trotzdem über eine fast
unglaubliche Reaktionsfläche
von bis zu 300 m2/Gramm. Diese
aktive Oberfläche ist in der Lage
Schadstoffe an sich zu binden und
aus dem Organismus auszuleiten.
Das Hufwachstum - dafür wurde
MM-S entwickelt - wird deutlich
beschleunigt und der meist
langwierige Heilungsprozess
erheblich verkürzt. Dies wurde
in Studien und in Praxistests mit
anerkannten Hufschmieden
eindeutig bestätigt.
Hufrehe
Bei der Hufrehe wird der sogenannte Aufhängeapparat,
bestehend aus Blättchenschichten zwischen Hornwand und
Huflederhaut, zerstört oder beschädigt. Es kommt zu einer
Lockerung der Verbindung zwischen Hufbein und Hornkapsel.
Dies ist äußerst schmerzhaft für das Pferd. Typische
Symptome sind Schwitzen, erhöhte Puls- u. Atemfrequenz,
Appetitlosigkeit und der ständige Versuch, die Vorderhufe
zu entlasten.
Es gibt 5 Arten von Hufrehe:
Die häufigste Form ist eine Stoffwechselstörung des
Dickdarms. Dabei werden Gifte freigesetzt, die über den
Blutkreislauf in die Lederhaut gelangen, wo sie komplizierte
Enzymreaktionen in Gang setzen. Sehr oft sind Fütterungsfehler
oder abrupte Futterumstellungen die Ursache.
Leichtlösliche Kohlehydrate, die mitteleuropäische Gräser
als Zucker ( Fruktan ) speichern, sind für Reheschübe von
Pferden auf der Weide verantwortlich.
Weiter gibt es die Geburtsrehe, bei der in der Regel die
Nachgeburt in der Stute verblieben ist und was sodann die
Vergiftung auslöst.
Die toxische Rehe entsteht durch die Aufnahme von
Giftpflanzen oder –stoffen. Sie kann aber auch durch schwere
Allgemeininfektion, wie z.B. Influenza oder durch die hochdosierte
Gabe von Langzeit-Kortisonen ausgelöst werden.
An Belastungsrehe können Pferde erkranken, wenn sie auf
einem Bein starke Schmerzen haben und ihr Gewicht vermehrt
auf das gesunde Bein verlagern, was auf Dauer zu
einer Überbelastung der gesunden Gliedmaße führt.
Die traumatische Rehe wird durch mechanische Überanstrengung
ausgelöst, z.B. bei Distanzritten und bei langem
Stehen auf hartem Boden.
Hat man einen Rehepatienten, sollte man ihn sofort auf
weichen Boden stellen und kühlen, idealerweise wird das
Pferd in fließendesWasser gestellt. Die Kraftfuttergabe wird
eingestellt.
Meistens wird durch einen Rehebeschlag und die Verabreichung
von entgiftenden Mitteln dem Pferd Erleichterung
verschafft.
Das Wichtigste ist jedoch die rasche Erkennung der Ursache
und deren Beseitigung.
Da Hufrehe eine Form der Vergiftung ist, kann und wird die
Gabe von MM-S ausgesprochen sinnvoll sein. |
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