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| Weidesaison
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Textversion:
Jetzt kommt die Weidesaison Kurz vor der Weidesaison gibt es für Pferdehalter viel zu tun. Letzte
Bodenarbeiten wie z. B. Walzen, Abharken und schon das erste
Abmähen können erfolgen. Wer seine Pferde erst spät auf die
Weide bringt, kann vor dem ersten Grasschnitt noch mit mineralischem
Dünger nachhelfen. Bitte jedoch unbedingt die Wartezeiten
beachten, der Pferdegesundheit zuliebe.
Bevor die Pferde nun ganz auf
die Weide kommen, gewöhnen
wir sie stundenweise daran und
ergänzen dann die Futterration
mit Zusatzfutter. Dieses wird
überall im Handel und in vielen
sinnvollen Formen angeboten.
Die Umzäunung bedarf auch
noch eines kritischen Blickes: Ist
sie in Ordnung, muss sie ergänzt
oder gar neu geplant werden?
Der Zaun muss weitestgehend
ausbruchsicher und für die Pferde
sichtbar sein. Eine Reihe von
Systemen und Anbietern stehen
hier zur Verfügung.
Kombinationen aus Holz und
E-Draht, Kunststoffzäune, Gummi-
oder Metalleinfassungen, alle
haben ihre Vorteile für zumindest
einen speziellen Bereich
wie z. B. der Gummizaun für Fohlen.
Voraussetzung in allen Fällen
ist jedoch, dass die Zaunanlage
korrekt ausgeführt wurde.
Da es keinen 100 % ausbruchsicheren
Zaun gibt, sollten wir unseren
Pferden den Weideaufenthalt
so angenehm wie möglich
machen. Dies vermindert die Neigung
zum Ausbrechen.
Wenn wir Unterstände zum
Schutz gegen Sonne und Regen
schaffen und auch für den Schutz
gegen Insekten sorgen, tragen wir
zum Wohlbefinden bei.
Für letztgenanntes Problem, den
Insekten, gibt es eine Anzahl von
Mitteln zur inneren und äußeren
Anwendung auf dem Markt.
Noch eine Bemerkung zum
Schluss: Die Zeit der Sommerekzeme
beginnt. Wenn wir uns
rechtzeitig damit befassen und
Vorsorge treffen, haben nicht nur
unsere Pferde sondern auch wir
es hinterher leichter. |
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