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| Medizin und Gesundheit
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Hufrehetagebuch II.
Erfahrungsberichte
Erfahrungen aus der Praxis des Zentrums für ganzheitliche Tierheilkunde Paint-Stute Jackie
von Bärbel Schneider
Vor ca. zweieinhalb Jahren fing
meine Paint-Stute Jackie zu lahmen
an und die Lahmheit wurde
immer stärker und sie wollte
zum Schluss überhaupt nicht
mehr laufen. Der Tierarzt kam
oft und es wurde schließlich Huflederhaut-
Entzündung festgestellt.
Schmerzmittel und Entzündungshemmer
wurden gegeben.
Der Zustand der Stute verschlechterte
sich aber immer
mehr und nach dem Röntgen
wurde vorn links und rechts Rotation
der Hufbeine festgestellt.
Der Schmied stellte nun noch hinten
rechts eine Hornsäule im Huf
fest.
Aus lauter Verzweiflung suchte
ich nun im Internet alternative
Heilmethoden, denn die Tierärzte
wussten keine Lösung mehr.
Etliche Stallkollegen rieten mir
das Pferd einschläfern zu lassen.
Fr. Nehls habe ich dann, Gott sei
Dank, im Internet gefunden. Sofort
rief ich bei ihr an und schilderte
den Fall.
Auf Anraten von Fr. Nehls wurde
sofort das Futter umgestellt.
Jackie bekam nur noch Saftfutter
(Mohrrüben) und Rauhfutter.
Fr. Nehls schickte mir dann
per Express die Biolog. Hufkur.
Nach der Haaranalyse von Jackie
wurden auch die Kräutermischungen
Rehe-Ex, Lauf-Fit und
Horse Allround Kräuter-Fit gefüttert.
Schon nach ca. 2 Wochen trat die
Besserung ein, d. h. Jackie wollte
freiwillig ein paar Schritte laufen.
Natürlich hat sie auch besonders
viel Einstreu in die Box
bekommen, damit der Boden
schön weich ist, und ich habe sie
nur auf weichem Boden geführt.
Ebenso hat sie von unserem Hufschmied
einen Spezialbeschlag
bekommen, Hufpolster mit Luvexplatten,
damit die Hufsohle
wirklich geschützt ist.
(Dank an unseren lieben Stallmeister
Achim Heinrich und Fa.
Stulier (Stallbesitzer) sowie an
Herrn E. Lorenz, unseren Hufschmied),
die mitgeholfen haben,
Fr. Nehls Empfehlungen umzusetzen.
Ca. 4 Monate habe ich
Jackie dann geführt, und die
Graskoppel haben wir auch weggelassen.
Mit Jackie ist es dann immer besser
geworden, sie machte Woche
für Woche und Monat für Monat
Fortschritte. Dank Fr. Nehls
und Ihrem Wissen führt Jackie
jetzt wieder ein ganz normales
Pferdeleben.
Sie hat ihren Platz in der Stutenherde
und ich kann mit ihr
sogar wieder Reitkurse (klassische
Reitweise) gehen. Wenn
man Jackie heute auf der Schneekoppel
steigen (Levade) und herumtollen
sieht, denkt man nicht,
dass die Stute vor ca. 1 1/2 Jahren
kaum noch laufen konnte.
Futter: Jackie bekommt 3 x täglich
etwas Hafer mit Wellness-
Basis der Firma Willeke & Sprötge
(www.wellnesscobs.de) und
Mohrrüben, Heu und Stroh sowie
eine Handvoll Kräuter.
Sie hat eine schöne Box mit Paddock
und ist jeden Tag mit der
Stutenherde auf der Koppel (es
sei denn, es ist ganz schlechtes
Wetter, dann will sie auch gar
nicht raus, sie mag keinen starken
Regen und Sturm).
Danke liebe Frau Nehls!
Weitere Informationen unter
fg-schneider@t-online.de
Hengst Dicki
von Jutta Sabrowski
Mitte des Jahres 2005 erkrankte
Dicki an einer Bronchitis, die antibiotisch
versorgt wurde. Nach
ca. 2 Wochen trat eine Besserung
ein, das Fieber war weg, Dicki
hustete nicht mehr so stark und
wollte auch wieder auf die
Weide.
Es fiel mir zu diesem Zeitpunkt
schon auf, dass er nicht mehr so
fröhlich und frisch lief wie sonst,
sondern sehr langsam ging.
Ich führte dies auf seine Bronchitis
(hauptsächlich in den oberen
Bronchien) zurück. Ungefähr
eine Woche später wollte er gar
nicht mehr gehen und lag auch
oft auf der Weide. Da habe ich
den Tierarzt wieder angerufen
und dieser hat Hufrehe diagnostiziert.
Das war für mich sehr
schockierend.
Dicki bekam einen Aderlass,
wurde in seine Box gestellt, bekam
nur Heu zu fressen und
Schmerzmittel und, da er Fieber
hatte, auch fiebersenkende Mittel.
Jeden Tag kühlte ich seine
Hufe und Vorderbeine.
Da ich nicht viel über Hufrehe
wusste, ging ich auf die Suche
ins Internet. Dort traf ich auf Frau
Nehls und das Tierheilkundezentrum
sowie die Briefe von
mehreren Leidensgenossen und
rief sie an.
Frau Nehls hat mir die Hufkur
sowie Rehe-Ex empfohlen, das
ich mir von ihr schnellstmöglich
schicken ließ. Der Tierarzt kam
eine Woche später zu Dicki, um
ihn zu röntgen. Er stellte eine
Hufbeinsenkung auf beiden Vorderbeinen von 10 und 11 Grad
fest. Anschließend wurden
Dickis Vorderbeine eingegipst.
Der Tierarzt machte mir keine
großen Hoffnungen. Nach dem
Eintreffen der Hufkur und Rehe-
Ex begann ich sofort mit der
Behandlung. Ich setzte die
Schmerzmittel bei Dicki ab und
gab ihm morgens und abends
Möhren mit Rehe-Ex und Heu.
Nach drei Tagen drehte sich Dicki
das erste Mal wieder zu mir um
und schaute mich an (sonst stand
er mit dem Kopf zur Wand).
Zum Boxenmachen ging er dann
schon bis zum Anbindestrick mit
nach draußen. Nach einer Woche
konnte er schon bis zum
Paddock laufen. Da er als Gesellschaft
im Stall seine Lieblingsstute
neben sich stehen hatte
und diese natürlich auch nach
draußen wollte, hatten wir für
Dicki ein Stück Weide (ohne
Gras) von ca. 400 qm abgeteilt.
Nach noch einer Woche bekam
Dicki seinen Gips ab. Die Hufe
stanken erbärmlich. Den Tag danach
hatte ich den Schmied bestellt,
dieser hatte dann die Hufe
so gut es ging zurechtgefeilt. Ich
muss sagen, wir haben einen
Schmied, der sich sehr gut bei
Ponys mit Hufrehe auskennt.
Ich fragte ihn nach einem Rehebeschlag.
Er riet mir davon ab,
da der Huf durch die Nägel noch
mehr beschädigt würde.
Zwei Wochen später lief Dicki
galoppierend über seine kleine
Weide und ärgerte seine
Lieblingsstute über den Zaun
hinweg. Die Stute mit dem
Namen Dely wich nie von seiner
Seite.
Nach Beendigung der ersten
Hufkur rief ich Frau Nehls an
und fragte nach, ob ich noch eine
zweite Hufkur machen sollte,
was sie bestätigte. Nach dieser
zweiten Hufkur war Dicki
fast wieder der Alte. Bis auf seinen
Husten. Er durfte dann mit
Maulkorb zwei Stunden am Tag,
meistens gegen Abend, auf die
Weide zu den anderen.
Er freute sich riesig. Dann rief
ich Frau Nehls noch einmal an
und fragte nach der Biofeld-
Haarnalyse, da Dicki ja immer noch den Husten hatte. Ferner
gingen ihm die Schweif- und
Mähnenhaare büschelweise aus.
Das Fell war stumpf. Also schickte
ich ihr die Haare. Wobei sich
dann herausstellte, dass Dicki
unter einer Allergie und Stoffwechselstörungen
litt. Sie stellte
mir eine homöopathische Behandlung
zusammen, die ich genau
durchführte.
Der Stand heute ist: Das Fell
glänzt wieder, die Haare fallen
nicht mehr aus, die Hufe sind
phantastisch geworden (selbst
die Hufrinne unter dem Huf ist
wieder fest mit den sog. Plättchen
verbunden – mein Schmied
war bzw. ist begeistert – und
Dicki ist noch frecher (aber lieb
frech, er neckt alle, ob Mensch
oder Tier) geworden als vorher.
Er wurde ja schließlich auch sehr
verwöhnt.
Ich hoffe, es bleibt so!
Weitere Informationen unter
jutta.sabrowski@t-online.de
Aegidienbergerwallach
Herkules
von Meike Schmidt
Im Juni 2004 bemerkte ich bei
meinem damals 8-jährigen
Aegidienbergerwallach Herkules,
dass er vorsichtiger auftrat
als sonst und sein sonst so toller
Tölt nur noch auf weichem Boden
taktklar war und sich auf
hartem Belag immer mehr in
Richtung Pass verschob.
Da er aber nicht lahmte, habe ich
nicht sofort reagiert. Im Laufe
der nächsten Wochen wurde es
aber nicht besser, sondern ganz
schleichend immer schlechter.
Ich konnte es aber nur beim Reiten
feststellen, meine Freundinnen
sahen immer noch keine
Lahmheit.
Nachdem der Schmied dann
Herkules neu beschlagen hatte,
lief er plötzlich noch sehr viel
schlechter. Nun kam der Tierarzt
und diagnostizierte Hufrehe.
Nach zwei Spritzen und einer
Woche Behandlung mit Aspirin
und einem Spezialhufbeschlag
mit Polsterung und Lederplatte
bewegte sich Herkules wieder
besser.
Der Schmied konnte keine Veränderung
am Huf erkennen und
meinte, wir hätten Glück gehabt.
In dem Jahr war Herkules dann
nur noch stundenweise mit
Maulkorb auf der Wiese. Im Jahr
2005 habe ich meine Pferde dann
wie immer ganz vorsichtig angeweidet,
Herkules wieder nur
mit Maulkorb und auch nach
dem Anweiden nur stundenweise
und immer mit Maulkorb.
Am 2. Juni war dann der Schmied
da und Herkules lief wie immer
nach dem Beschlagen erst mal
sehr vorsichtig. Als mein Pferd
dann aber nach fünf Tagen immer
noch nicht wieder klar ging,
ließ ich den Schmied nachsehen
um eine Vernagelung auszuschließen.
Vom Beschlag her war
alles o. k., also ließ ich den Tierarzt
kommen. Der konnte aber
keine Lahmheit, sondern maximal
ein leichtes "Klammgehen"
feststellen.
Meine Befürchtung einer erneuten
Hufrehe schloss er aus, weil
Herkules dafür angeblich nicht
genug lahmte. Mein Pferd bekam
also eine Woche lang
Schmerzmittel, und als danach
noch keine Besserung da war,
noch einmal eine Woche eine
höhere Dosis.
Dann konnte der Tierarzt keine
Lahmheit mehr feststellen, aber
ich merkte deutlich, dass mein
Pferd nicht vorwärts gehen
mochte, oft stolperte und enge
Wendungen vermeiden wollte.
Aufgrund eines Stolperns habe
ich mich dann mit Herkules überschlagen.
Wir hatten beide ein
paar Prellungen abbekommen
und hatten also erst einmal Reitpause.
Danach ging er immer
noch klamm (nur ich konnte es
beim Reiten merken, Zuschauer
konnten es nicht sehen und hielten
es für Einbildung) und ich
ließ ihn osteopathisch untersuchen.
Es war aber alles in Ordnung.
Trotzdem ging mein Pferd immer
mehr Schweinepass und verspannte
sich. Also fuhr ich mit
ihm in die Tierklinik. Dort war
ein sehr gründlicher Tierarzt, der
mich immer wieder auf hartem
und auf weichem Boden vortraben
ließ und dann auch feststellte,
dass es mal besser, mal schlechter
war.
Er spritzte die Vorderbeine dann
nacheinander, das Ergebnis war
aber nach wie vor das gleiche, er
lahmte sporadisch. Dann wurden
in der Klinik noch von den
Beinen und den Hufen Röntgenaufnahmen
gemacht, weil der
Verdacht auf Hufrolle da war.
Aber alles war in Ordnung.
Auch dieser Tierarzt wurde von
mir auf die Vorgeschichte der
Hufrehe hingewiesen, er schloss
das aber auch mit der Begründung
auf die minimale Lahmheit
aus. Wieder einmal bekam ich
für meinen Herkules nur
Schmerzmittel. Dann fuhr ich in
den Sommerurlaub und die Pferde
hatten frei und wurden von
meiner Freundin betreut.
Herkules kam wie immer nur
stundenweise mit Maulkorb auf
die Wiese. Nachdem ich aus dem
Urlaub zurück war, wollte ich
natürlich reiten und habe mich
fürchterlich erschreckt, als ich an
beiden Vorderhufen am Ballen
nässende Stellen fand. Innerhalb
von einer Nacht rissen die Ballen
auf und es entstanden an beiden
Vorderhufen zwei Löcher,
in die eine Kinderfaust hinein gepasst
hätte.
Der Tierarzt hatte so etwas noch
nicht gesehen und erklärte mir,
es sei wohl doch eine Hufrehe
gewesen, die mein Pferd nun
zum "Ausschuhen" gebracht hätte,
und das würde nur in ganz
wenigen Fällen hinten an den
Ballen passieren und es würde
Monate dauern, wenn überhaupt,
bis Herkules wieder laufen
könnte. Ich habe ihn nun zweimal täglich
neu verbunden und mit Laser
akupunktiert, um die Wundheilung
zu beschleunigen.
Gleichzeitig fand ich im Internet
die Seite über Hufrehe von Frau
Nehls und wie jeder, der sich an
einen Strohhalm klammert, habe
ich sofort eine Biofeld-Haar-
Analyse machen lassen und Herkules
zusätzlich mit der biologischen
Hufkur und Rehe-Ex gefüttert.
Die ganze Ernährung habe ich
nach Anweisung von Frau Nehls
umgestellt. Der Tierarzt wunderte
sich dann schon, dass die
Wunden sich doch so relativ
schnell (acht Wochen) schlossen
und Herkules schon wieder so
munter war.
Nachdem auch die zweite Hufkur
gefüttert war, konnte ich Herkules
schon wieder voll reiten
und er war wieder wie früher ein
tolles, lauffreudiges und taktrein
töltendes Pferd. Hätte ich früher
auf mein Gefühl gehört und von
Frau Nehls erfahren, hätte ich
meinem Pferd monatelange
Schmerzen ersparen können. Ich
werde die Fütterung auf jeden
Fall weiterhin so fortführen und
auch regelmäßig im Frühling und
im Herbst die Hufkur verabreichen.
Mein Schmied ist mit den Hufen
sehr zufrieden und meinem
Pferd geht es bestens. Ich hoffe
für meinen Herkules, dass er auf
diese Weise mit aller Vorsicht
auch im kommenden Sommer
mal wieder auf die Weide darf
und nicht auf dem Paddock bleiben
muss.
Vielen, vielen Dank auf diesem
Weg nochmals an Frau Nehls.
Meike Schmidt
Weitere Informationen unter
meike.schmidt@msetechnik.de
Stute Bijou
von Inga Graf
Die Vorgeschichte
Bijou kam am 27.April 1998 zur
Welt. Sie war ein schnüseliges
und sehr lustiges Fohlen. Immer
zum Spielen und Galoppieren
aufgelegt. Zwei Jahre später fing
das ganze Elend an. Sie konnte
immer schlechter gehen.
Es gab kein Galopp mehr. Der
Tierarzt verpasste ihr mehrere
Spritzen, was nur für ein paar
Tage die Schmerzen nahm. Ich
machte auch Kuren mit Homöopathie,
leider half das gar nichts.
Im Sommer besserte sich allmählich
der Zustand und sie ging
wieder freiwillig auf die Weide.
Im Herbst ging es wieder von
vorne los. Oft lag sie einfach nur
im Stall und fraß liegend.
Schrecklich! Über das Internet
fand ich dann einen Tierarzt der
Pferde-Spezialist war. Ich bekam
auch gleich einen Termin.
Der Pferdedoktor untersuchte sie
gründlich und machte von den
Hufen Röntgenbilder. Ich hatte
Angst, dass ich mein Pony
einschläfern lassen müsste, aber
er beruhigte mich und meinte,
zuerst werden wir mal die Hufe
anders schneiden und dann
bekommt sie vorne Hufeisen,
und zwar umgekehrt, die Öffnung
nach vorne.
Die müssen allerdings alle drei
Wochen gewechselt werden. All
das taten wir dann auch, und ihr
Zustand verbesserte sich wohl,
aber von "Fit-Sein" keine Spur.
Sie bewegte sich zwar, aber es
war, als ginge sie auf Stelzen.
Nach vier Monaten wurden die
Eisen wieder entfernt und im Herbst ging alles wieder von vorne
los. Also von Heilung, im eigentlichen
Sinne, war nicht die
Rede. Nur, dass sie weniger
Schmerzmittel brauchte.
Nun fing ich an im Internet zu
stöbern. Es muss doch etwas
geben, das meinem Pony hilft!
Im September letzten Jahres kam
ich durch Zufall auf die Internet-
Seite von Frau Nehls. Ich druckte
alles aus, was es zu diesem
Thema gab und zeigte dies am
Wochenende meinem Mann.
Er war sehr, sehr skeptisch und
meinte, außer teuer wird es wohl
wieder nichts sein. Zugegeben,
ich war auch ein bisschen skeptisch,
aber die Hoffnung war
größer! Ich will auch das jetzt
noch ausprobieren! Kommt auch
nicht mehr drauf an, haben wir
doch schon so viel Geld ausgegeben
...
Also bestellte ich diese Bio-Hufkur
und die Kräutermischung
Rehe-Ex. Es war Dienstag, der 4.
Oktober, als der Postbote mir das
Paket brachte.
Kurbeginn 4. Oktober 2005
Abends: Ich gab Bijou die Hälfte
der angegebenen Menge der
Biologischen Hufkur und eine
Hand voll von der Kräutermischung
Rehe-Ex, vermischt mit
grob geraffelten Karotten. Da
stürzte sie sich drauf! Vermutlich
mehr wegen den Karotten!
Die Biologische Hufkur spritzte
ich ihr direkt ins Maul. Die beiden
folgenden Tage machte ich
dasselbe, immer morgens und
abends.
Freitag, 7. Oktober:
Morgens, ich kam wie immer mit
der Traurigkeit in mir, dass das
Pony wieder liegt, oft im eigenen
Kot, und nicht mal aufstand,
wenn ich Heu nachfüllte. Welche
Überraschung! Bijou stand
am Heurauf und wartete auf
Nachschub! Sie lief zwar noch
recht stacksig in die Ecke, um ihre
Äpfelchen loszuwerden, aber
sie ging seit langem wieder in
die Ecke!
Samstag, 8. Oktober:
Samstag und Sonntag besorgt
immer mein Mann die Ponys. Ich
sagte kein Wort, gab ihm auch
keine Medizin mit, ich sagte nur:
Später, und er nahm an, dass ich
immer noch täglich das Schmerzmittel
gebe! Nach einer Std. erschien
er und meinte: "Ich glaube,
heute braucht Bijou keine Medizin,
sie ist sogar auf dem Weg
nach draußen!” Die Freude war
groß. Natürlich brauchte sie Medizin,
aber nicht die Chemie, sondern
Natur pur! Mein Mann war
natürlich total überrascht – und
ich erst! In der kurzen Zeit!
4. November:
Die Biologische Hufkur ist zu Ende!
Was wird jetzt? Brauche ich
eine weitere oder reicht es nur
mit den Kräutern? Die Kräutermischung
ist ja für fünf Monate.
Von nun an gab es nur noch Rehe-
Ex und immer noch mit einer
geraffelten Karotte.
19. November:
Bijou läuft immer besser! Heute
hat mein Mann sie sogar kurz
springen gesehen, und wir werden
am Tor zu unserem Haus
auch wieder von ihr abgeholt
und dann marschiert sie strammen
Schrittes mit uns in den Stall.
Es ist für mich heute noch wie
ein Wunder!
25. November:
Heute hat sie einen wahrhaft längeren
Galopp hingelegt und Mogli,
der Wallach, schloss sich
gleich an. Es war eine Freude,
den beiden zu zusehen. Ihre Mutter
Beauty glotzte den beiden so
komisch hinterher – wenn die ihr
Gesicht hätten sehen können!
28. November:
Heute ist sie wieder die so richtig
das freche kleine Biest! Wenn
ihr etwas nicht passt, wird mal
schnell kurz nach hinten ausgeschlagen.
Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann das
das letzte Mal vorkam. Jahre her!
Und ihre blauen Augen haben
wieder das Lausbubenhafte bekommen.
4. Dezember 2005:
Ich kann nur noch sagen, wir sind
glücklich! Es macht endlich wieder
Spaß, mit den Ponys zusammen
auf der Weide die "Äpfelchen"
zusammenzunehmen.
Man wird von allen begleitet und
oft geht die Freude auch mit Bijou
durch. Ich werde ihr diese
Kräuter weiterhin geben, denn
wir sind froh, endlich ein
schmerzfreies Pony zu haben.
Weitere Informationen
Inga Graf, Frankreich
E-Mail: grafinga@wanadoo.fr Info Die Biologische Hufkur sowie
auch die hier genannte
getrocknete Kräutermischung
Rehe-Ex wurden von
mir entwickelt und werden
durch unser Zentrum für
ganzheitliche Tierheilkunde
allein vertrieben.
Auch die Bioresonanz-Haaranalyse,
von der hier die Rede
ist, wurde von mir durchgeführt:
Diplom-Tierheilpraktikerin
Claudia Nehls
Am Buchholz 3
33014 Bad Driburg
Tel.: 05648 963335
Fax: 05648 963334
Mobil: 0173 5157633
www.tierheilkundezentrum.de
tierheilpraxis1@t-online.de: |
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