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Sommer – Weidezeit Sonne über weitem Land, die Sonne geht gerade auf. Von fern
kann man die undeutlichen Konturen von Pferden sehen. Sie bewegen
sich langsam , den Kopf gesenkt , fressend über die Wiese. Alles ist ruhig, plötzlich hebt Eines
den Kopf, schnaubt und
springt zur Seite. Die Herde
kommt augenblicklich in Bewegung,
im gestreckten Galopp,
buckelnd jagt sie ans andere Ende
der Wiese. Genauso schnell,
wie die Unruhe entstand, ist es
vorbei, alle Köpfe gehen nach unten,
fressend bewegen sich die
Pferde langsam über die Wiese.
So einer Herde kann man stundenlang
zuschauen. Immer in Bewegung.
Auch ohne Gefahr toben
junge wie alte Pferde gern
über die Koppeln, jagen einander
oder stänkern herum.
Das strapaziert eine Pferdeweide
wesentlich mehr als beispielsweise
eine Rinderweide,
die systematisch abgefressen und
als Portionsweide effektiv genutzt
werden kann.
In den letzten Jahren fand zum
Glück ein Umdenken vieler Pferdebesitzer
statt, es dürfen auch
vermehrt Pferde aus Pensionsställen
und Sportpferde wieder
an die frische Luft.
Im Mai beginnt für unsere Pferde
die Weidesaison, sofern sie
nicht schon den Winter über im
Freien verbracht haben. Alle Vorarbeiten
für gesunde, kräftige
Pflanzen wie das Schleppen und
Walzen im zeitigen Frühjahr sind
getätigt worden, dann haben sie
jetzt ein grünes, blühendes
"Meer".
Damit das so bleibt, kann man
neben der Pflege einige vorbeugende
Maßnahmen ergreifen. Eine
davon ist die Befestigung der
Koppelzugänge. Diese sollten
unabhängig von der Witterung
befahrbar sein. Eine Möglichkeit
ist die Befestigung mit Kunststoffgittern
TERRA-GRID E 35,
die Fläche ist NICHT versiegelt.
Die Grasnarbe wird nicht zerstört,
Bodenerrosion wird vermieden.
Ein weiterer empfindlicher Punkt
sind Tränk- und Futterstellen.
Wenn wir bedenken, dass ein erwachsenes
Pferd täglich 30 – 50
Liter Wasser benötigt, sind diese
Stellen stark frequentiert, und
da wo Wasser ist, entsteht auch
Schlamm. Wasser- und Futterstellen
müssen täglich bedient
werden, egal ob trockene Witterung
oder Dauerregen herrscht.
Hier kann jeder, der schon mal
versucht hat, mit einer Fuhre
Splitt das Übel zu beseitigen und
nach ein paar Wochen vor dem
selben Problem stand, mitreden.
Wir empfehlen eine Drainageschicht
aus Kies oder Schotter
und darauf die Verlegung der
Kunststoffgitter TERRA-GRID
E 35.
Sie kennen das ungute Gefühl,
dass Ihre Pferde auf der Weide
stehen und somit Wind, Regen,
Sonne und Hitze schutzlos ausgeliefert
sind. Pferde benötigen
im Sommer einen Sonnenschutz
und im Winter eine Unterstellmöglichkeit
gegen nasse Kälte.
Dies können Bäume und Gebüsch
oder auch künstliche Unterstellmöglichkeiten
sein.
Wir empfehlen dafür das HAASPaneel-
Zelt, es hat sich im Einsatz
über viele Jahre bewährt.
Ohne Aufbaugenehmigung bieten
Sie Ihren Pferden einen geschützten
Platz, aber doch offenen
"Stall".
Dabei handelt es sich um einen
Unterstand, bestehend aus
Paneelelementen, einer durchdachten
Stahl-Dach-Konstruktion
in Verbindung mit einer Lkw-
Plane. Auf Wunsch können die
Seiten des Zeltes mit einer Plane
oder Windschutznetzen versehen
werden. Das HAAS-Paneel-
Zelt ist massiv und dennoch so
mobil konstruiert, sodass es jederzeit
zerlegt und an anderer
Stelle wieder aufgebaut werden
kann. Weitere Informationen
zum Zelt sowie sämtlichen Weidebedarf
vom Zaun über Tränken
bis zu Toren und Paneelen
erhalten Sie unter
www.haas-pferdesport.de. Da diese Konstruktion ohne Bodenbefestigung
geliefert wird,
kann mit Hilfe unserer TERRAGRID
E 35 die Fläche vor und im
Zelt befestigt werden. Ein paar
Tage Dauerregen oder die Nutzung
im Winter können den Untergrund
in eine Schlammwüste
verwandeln, die ausgespült und
kahl nach dem Abbau oder der
Umsetzung des Weidezeltes
zurückbleibt. Beim Um- oder Abbau
lassen sich die Bodengitter
bei Bedarf aufnehmen und an anderer
Stelle wieder verlegen.
Oder man baut einige befestigte
Flächen auf den einzelnen Weiden,
auf das Weidezelt stationiert
werden kann.
Doch das Problem der Bodenbefestigung
beschränkt sich nicht
auf den Weidebereich. So vielfältig
die Art der Pferdehaltung,
des Fahrens oder der Bodenarbeit,
des Voltigierens und die
Reitweise, so vielfältig sind die
Einsatzgebiete unserer Bodengitters
TERRA-GRID E 35. Auf
dem Reitplatz, beim Longieren
wünschen wir uns elastische Böden,
die die Gelenke unserer Pferde
schonen.
Frische Luft wünschen wir uns
nicht nur im Sommer, Bewegung
soll in jeder Jahreszeit und bei jedem
Wetter möglich sein. Doch
allzu oft verhindern Schlamm
oder gefrorene Böden einen gesunden
und gefahrlosen "Freigang"
unserer Pferde. Paddocks
und Ausläufe, die auch im Winter
genutzt werden, können mit
TERRA-GRID E 35 befestigt werden,
Pfützen und Schlamm
gehören der Vergangenheit an.
Damit sind die Einsatzgebiete
von TERRA-GRID nicht erschöpft.
Im Parkplatz-, Abstellund
Lagerbereich gibt es oftmals
Flächen die, vielleicht auch nur
vorübergehend, zu befestigen
sind, ohne diese zu versiegeln.
Tiefe Traktorspuren und Pfützen
sind gewiss kein Aushängeschild
für Privat- oder Betriebsgelände,
unabhängig davon, ob
man Gummistiefel mag.
Diese maßnahmen lohnen sich,
denkt man an das Wohlbefinden
unserer Pferde oder die Sauberkeit
auf dem Hof.
Ein weiterer überlegenswerter
Aspekt für Investitionen 2006 ist
die Erhöhung der Mehrwertsteuer
ab 2007. Info Weitere Informationen,
konkrete Angebote und
persönliche Beratung erhalten
Sie unter:
Novus:HM
Burgstr. 73
D-08468 Reichenbach
Tel.: +49 3765 61027-2
Fax: +49 3765 61027-3
www.novus-hm.com
info@novus-hm.com |
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