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| Der PFERDEANZEIGER-Praxistest
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Textversion:
"Er mäht, vertikutiert,
sammelt und mulcht"
Wir testeten den Horse-Hopper von Amazone Alle Pferdehalter dieser Welt kommen nicht darum herum, sich
regelmäßig dem Thema ‚Weidemanagement’ zu widmen. Alle Pferdemenschen
wissen, wie unterschiedlich die Auffassungen und
wie breit dieses Spektrum ist. Die einen lassen wachsen, wie es
dem lieben Gott gerade in den
Sinn kommt, im anderen
Extremfall sind Pferdehalter erst
zufrieden, wenn die Weiden
einem Golfplatz oder dem Rasengrün
einer Fußballarena
gleichen.
Wie immer ist die
goldene Mitte
meistens die
Lösung aller
Probleme.
Und zu dieser
Problemlösung
trägt
in geradezu
idealer Weise
der Amazone
Horse-Hopper
bei, den wir für Sie
in der Praxis ausgiebig und ausführlich
getestet haben.
Multigerät
Lassen Sie es uns schon vorweg
sagen: Wir waren und sind restlos
begeistert. Was dieses Multigerät
hinter dem Trecker alles
zuwege bringt, ist schon erstaunlich
und aller Bewunderung
wert.
Wer sich der Weidepflege widmet,
kennt ja den Grundsatz
Nummer eins: Eine bessere Weidehygiene
gelingt nur durch das
Absammeln der Pferdeäpfel.
Und bereits da bewährt sich der
Horse-Hopper.
Während beim Abschleppen der
Weide Kot und vorhandene Parasiten
nur verteilt und der Anteil
der Geilstellen erhöht wird,
mäht der Horse-Hopper diese
Geilstellen einschließlich anderer
aufschießender Pflanzen wie
zum Beispiel meterhohe Disteln
sauber ab und sammelt im gleichen
Arbeitsvorgang den Pferdekot
auch noch auf.
Dem Amazone-Werk in Hasbergen-
Gaste ist das Kunststück
gelungen, mit dem Horse-Hopper
ein Arbeitsgerät zu präsentieren,
das nahezu hundertprozentige
Zufriedenheit bei den Benutzern
auslöst.
Auf deutsch: Selbst Tüftlern und
Besserwissern wird hier die Möglichkeit
genommen, ihren Erfindungsreichtum
auszuleben.
von Heiner Wienkamp |
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