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Hilfe bei Sommerekzem
von innen und außen Ekzeme bei Pferden sind juckende Hauterkrankungen
verschiedener Ursache wie Bakterien, Pilze oder Allergien. Ausgelöst
werden diese meist durch Insekten – besonders die befruchteten
Mückenweibchen (Gritzen und Kribbelmücken) –, die durch das
Stechen den blutverdünnenden Speichel in den Organismus einbringen. Es gibt durchaus auch genetische
Dispositionen und/oder Stoffwechselstörungen,
z. B. durch zu
hohen Eiweißgehalt im Futter,
was zu einem Ungleichgewicht
im Magen-Darm-Milieu führt.
Dies belastet das Immunsystem
und der Körper ist nicht mehr in
der Lage, Schadstoffe abzubauen.
Toxine werden gebildet und
angereichert und machen die
Haut noch anfälliger.
Ist ein starkes, gut funktionierendes
Immunsystem vorhanden,
dann werden keine oder nur
minimale Reaktionen ausgelöst
und die durch Biss oder Stich verursachten
Kleinstwunden heilen
schnell wieder ab.
Anders bei einem unterversorgten
Organismus: Fehlt oder mangelt
es an der optimalen Versorgung
mit Vitaminen und Mineralstoffen,
dann treten Mangelerscheinungen
auf, die sich besonders
im schnell wachsenden
Gewebe, in Hufen, Haaren und
Haut bemerkbar machen.
Das Immunsystem wird weiter
geschwächt und kann sich nicht
ausreichend gegen fremde
Attacken wehren – dazu gehören
ganz klar auch Angriffe von Parasiten
und Insekten aller Art,
den bei Reiter und Pferd ungeliebten
Plagegeistern. Neueste
Studien besagen, dass besonders
viele Ekzempferde einen Mangel
an Mineralstoffen haben.
Auch in ausreichendem, optisch
und sensorisch ansprechendem
Futter fehlen heute oft Mineralien
und Mikronährstoffe oder/
und sind durch die industrielle
Aufbereitung nur noch unzureichend
verfügbar.
Es ist wissenschaftlich belegt,
dass der Gehalt an Siliciumdioxid
in den letzten Jahrzehnten
um bis zu 80 % abgenommen hat.
Die Versorgung des Pferdes mit
mikronisierten, Mineralstoffen,
z. B. MM-S, ist eine wirksame
Hilfe. Es stellt dem Körpergewebe,
besonders aber Hufen,
Haar und Haut, die lebensnotwendigen
essenziellen Bausteine
zur Verfügung.
Das sind winzigste natürliche
Kristalle, in einem Spezialverfahren
gereinigt, mikronisiert
und aufbereitet – und mit einer
gewaltigen, fast unglaublichen
Reaktionsoberfläche (1 g = 300
m2) –, die so entsprechende
Schadstoffmengen binden und
den Organismus entlasten kann.
Ganz wichtig ist die Bioverfügbarkeit,
d. h. die Möglichkeit vom
Körper aufgenommen und verwertet
zu werden. So genanntes
totes Silicium bringt hier gar
nichts.
Das MultiMineral MM-S von medica-
consulting, Winsen/Aller
hat sich in den letzten drei Jahren
zur Verbesserung des Hufwachstums
und der Hufqualität
einen Namen gemacht.
Das hierin enthaltene Siliciumdioxid
verbessert auch die Hautsubstanz
und -elastizität und
macht sie so unempfindlicher gegen
negative Einwirkungen.
Anders als die meisten Pflegemittel
kann MM-S von innen und
von außen angewendet werden.
Es hat somit eine doppelte Wirkung,
vorbeugend und regulierend,
als Futterzugabe und als
Hautpuder.
Die gängige Gebindegröße für
Pferde ist 2.500 g MM-S, entsprechend
einer 6- bis 8-Wochen-
Kur. Bei Erhaltungsdosierung
reicht diese Menge dann für 12
bis 16 Wochen.
Für die zusätzliche äußerliche
Anwendung gibt es die 75-g-
Streudose – separat oder in sinnvoller
Kombination mit der 2,5-
kg-Einheit. Das kühlt und verringert
Schmerz und Juckreiz innerhalb
weniger Minuten. Eventuell
ausgetretene Sekrete werden
aufgesaugt, der Verschluss
von offenen Stellen gefördert und
Entzündungen vermieden.
Medica-consulting Weitere
Informationen durch
Medica-consulting
POB 1109
29304 Winsen / Aller
Tel/Fax: 05056- 971 271
Mobil: 0172 – 437 05 69
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