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Problempferde –
wenn Reiten gefährlich wird Harener Pferde-Trainer bietet betroffenen Pferdebesitzern
Analyse für Ross und Reiter. Für viele Reiter liegt das "höchste Glück der Erde auf dem Rücken
Ihrer Pferde". Allerdings lässt der Reitspaß nach, wenn das eigene
Pferd Probleme macht. "Indigo" ist beispielsweise ein Wallach
guter Abstammung. Allerdings hat er eine Macke, die
seine Besitzerin Jannette S. verzweifeln
lässt: Er schlägt mit dem
Kopf, und ist die Reiterin dann
an Nase oder Kopf getroffen, hört
das Trainingsprogramm natürlich
abrupt auf. "Solche Verhaltensmuster entstehen
oft durch falsches Training
in jungen Jahren und treten
im Leben eines Pferdes immer
wieder auf, auch wenn es den
Besitzer schon gewechselt hat",
erklärt Guido Limberg.
Der Harener Pferdetrainer hat
sich auf die Behandlung von solchen
Problempferden spezialisiert.
Doch was tut man, wenn sich das
Pferd hinwirft, wenn man gerade
aufsteigen will? Was kann
man tun, wenn es dauernd steigt?
"Zunächst braucht man eine
Analyse-Stunde mit Ross und
Reiter. Manchmal geben wir
Menschen unbewusste Impulse.
Danach kann entweder bei Reiter
oder Pferd durch gezieltes
Training oder Beritt Abhilfe geschaffen
werden.
Manche Pferde haben auch unerkannte
Schmerzen, die osteopathisch
oder durch einen Veterinär
behandelt werden können,
erklärt Limberg.
Eine erste Analysestunde bietet
Guido Limberg bis zum 15.9.06
für Besitzer von Problempferden
kostenfrei an.
Anmeldungen telefonisch über
0171 3831414 oder über
www.guidolimberg.de. |
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