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| Medizin & Gesundheit
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Textversion:
Therapie von chronischen und allergischen Atemwegserkrankungen
Erfahrungsbericht über den glücklichen
Verlauf eines bereits als "dämpfig"
aufgegebenen Pferdes Ein schönes Beispiel aus der Praxis, welches dokumentiert, dass
auch eine relative Symptomfreiheit bei Pferden mit diagnostizierter
"Dämpfigkeit" erzielt werden kann: Aus veterinärmedizinischer Sicht
war Tigger bereits austherapiert
und es bestanden keine weiteren
Behandlungsmethoden bzw. Alternativen
mehr.
Letztlich waren es keine einschneidenden
Maßnahmen, die
wir bei Tigger angewendet haben.
Es waren zwar eine ganze
Reihe homöopathischer Mittel
und Nosoden, eine Optimierung
der Fütterung, welche keinerlei
größere Maßnahmen beinhaltete,
und selbst die Haltung konnte
beibehalten werden.
Positiv an Tiggers Geschichte ist,
dass er nach glücklichem Therapieverlauf
wieder voll einsatzfähig
und reitbar ist. Dass wir das
alles über einige 100 Kilometer
Entfernung geschafft haben, ist
sicher auch erwähnenswert:
Die Therapie lief über telefonische
Absprachen, E-Mail Kontakt
und die Biofeld-Haaranalyse, der
Futtermittelbezug wurde teilweise
vor Ort erledigt, teilweise
gab ich die Bezugsadressen weiter
und die Ergänzungsfuttermittel
wurden in meinem Internetshop
bestellt.
Ich war nicht ein einziges Mal
vor Ort.
Hallo, Pferdeliebhaber
Mein Name ist Sandra Heiligers,
ich bin 27 Jahre alt, komme aus
Duisburg, und bin Besitzerin eines
fünf Jahre alten, an einer chronischen,
obstruktiven, allergischen
Bronchitis erkrankten Tinkerwallachs.
Ich möchte mit seiner Krankenund
Behandlungsgeschichte denjenigen
helfen, die in der gleichen
Situation sind, wie ich es damals
war:
Es war Ende Januar 2006, als mir
meine Tierärzte sagten, dass Tigger
dämpfig sei und alle Behandlungen,
die in der Klinik und
schon vorher stattgefunden haben,
nicht angeschlagen hätten
und es aus veterinärmedizinischer
Sicht keine Behandlungsmethode
mehr gäbe.
Dieser Moment war der schlimmste
meines bisherigen Lebens!
Alle waren geschockt! Denn seitdem
ich Tigger besitze, habe ich
regelmäßig – mindestens 2 x im
Monat – den Tierarzt aufgesucht,
und wenn es sich nur um eine
Kontrolle handelte.
Im Februar 2002 habe ich mir bei
einer Züchterin in Münster einen
damals 9 Monate alten Tinkerhengst
gekauft.
Sein Name ist "Tigger of Gipsy
Highlands”, kurz: TIGGER
Ich muss dazu sagen, dass ich damals
zwar mit Pferden umgehen
konnte, jedoch in vielen Sachen
und Angelegenheiten noch unerfahren
und ein typischer Laie
war.
Somit war ich auf andere Pferdekenner/-
besitzer angewiesen
und musste auf die Erfahrungen
dieser Personen vertrauen.
Damals konnte ich Tigger bei den
Eltern meines damaligen Freundes
einstallen, da diese Pferde
züchten und diese Möglichkeit
sich ideal anbot.Tigger wuchs
dort die erste Zeit in einer kleinen
Hengstherde auf und stand
in einem Aussenpaddock auf
Stroh mit einem kleinen Unterstand.
Neben dem Unterstand
war anliegend gleich der Misthaufen.
Ich habe mir damals nichts dabei
gedacht, aber heute würde ich
mich schon bei dem Gedanken
daran tadeln, denn die Ammoniakdämpfe,
Pilz- und Schimmelsporenbelastung muss unheimlich
stark gewesen sein.
Nach diesem ersten halben Jahr
(es war Wiesenzeit) bekam Tigger
durch einen gravierenden Fütterungsfehler
eine so starke Verstopfungskolik,
dass wir ihn noch
abends in die Klinik fahren mussten,
und man sagte mir dort, dass
die kommende Nacht über Leben
oder Tod entscheiden würde.
Tigger hat es knapp überlebt, aber
man sagte mir damals, dass die
Kolik dermaßen schwerwiegend
war, dass durch die Verstopfung
schon die Magen- und Darmschleimhäute
angefangen hatten,
sich abzulösen.
Heute kann ich sagen, dass hier
der Grundstein für Tiggers heutige
Erkrankung gelegt wurde.
Durch diesen starken Eingriff in
sein Immunsystem (welches sich
ja bis zu 80 % im Darm abspielt)
hatten die nachfolgenden Infekte
freie Fahrt.
Da ich damals selbst nie gefüttert
hatte und auch nie richtig kontrollieren
konnte, ob er tatsächlich
nur die Zeit auf der Weide
war, die ich ihn auch angefüttert
hatte, habe ich ihn erst einmal eine
Woche lang in der Klinik gelassen,
damit man ihn dort wieder
langsam anfüttern konnte.
Während dieser Woche habe ich
mich ausführlich bei den einzelnen
Futtermittelherstellern informiert,
welches Futter und in
welcher Menge ich Tigger zu füttern
hatte.
Als Tigger wieder im heimischen
Stall war, habe ich dann die Fütterung
größtenteils selbst in die
Hand genommen und, so oft es
ging, kontrolliert, denn noch eine
Kolik hätte "der Kleine" damals
nicht mehr überlebt.
Drei Monate, nachdem Tigger
diese schwere Kolik hatte, bin ich
umgestallt (Oktober 2002).
Ich fand einen Stall nur ein paar
Minuten entfernt von zu Hause,
und dort bekam Tigger eine Strohbox
in einer langen Stallgasse. Er
bekam dort 2 x pro Tag Heu und
Futter (Hafer, Müsli, Pellets-Gemisch).
In dem neuen Stall habe ich Tigger
dann im Januar 2003 nochmals
impfen lassen (Grundimmunisierung:
Herpes, Influenza, Tetanus).
(Tigger wurde, wie es üblich ist,
von da an im Abstand von einem
1/2 Jahr bis 1 Jahr, je nach Impfung,
regelmäßig ohne Ausnahmen
geimpft)
Kurz nach der Impfung bekam
Tigger dann eine leichte Erkältung,
welche mit dem bekannten
Schleimlöser Sputolysin behandelt
wurde. Das half auch und
Tigger wurde kurze Zeit später
vom Tierarzt wieder für "gesund"
erklärt.
Damals haben wir nicht vermutet,
dass die Erkältung von der
Impfung hätte sein können, denn
die Schleimlöser haben gut gewirkt
und die Erkältung war binnen
einiger Tage wieder weg.
Ende Februar 2003 wurde Tigger
dann kastriert. Er hat alles sehr
gut überstanden und war binnen
weniger Tage wieder fit wie ein
Turnschuh.
Das Jahr 2003 ging dann im Wechsel
von mehreren Husteninfekten
und deren Genesung wie auch
einer Kolik vorüber. In dem Jahr
hatte ich jeden Monat mehrfach
den Tierarzt da.
Im April 2004 kam dann zum ersten
Mal der Zahnarzt, denn Tigger
hatte bis dahin schon sehr oft
gezahnt. Der Zahnarzt zog einen
lockeren Weißheitszahn und zwei
Wolfszähne. Tigger hat die Behandlung
super gut weg gesteckt
und die Löcher wuchsen recht
schnell wieder zu.
Zwei Wochen nach dem Zahnarzttermin
erkrankte Tigger an
starkem Fieber (zwischen 38,5
und 40,1 Grad). Das ging eine
ganze Woche lang so! Er bekam
fiebersenkende Mittel und Antibiotika
und ich machte ihm abwechselnd
nasse Beinwickel, aber
das Fieber ging hoch und runter.
Mitte der Woche dann ertastete
ich auf einmal ganz viele kleine
Knubbel unter seiner Mähne. Die
Tierärztin sagte, dass das Nesseln
seien könnten, evtl. verursacht
durch eine allergische Reaktion
auf eines der Medikamente. Wir
haben dann nachgesehen und
festgestellt, dass er erst, nachdem
er das Equipalazone (Inhaltsstoff:
Phenylbutazon) bekommen hatte,
die Nesseln bekam. Wir haben
das Equipalazone dann sofort abgesetzt
und Ende der Woche fing
das Fieber langsam an zu sinken.
Woher dieser Infekt kam, das
konnte mir keiner sagen, und
auch heute weiß keiner so recht,
was die Ursache war und warum
er auf einmal die Nesseln bekommen
hatte. Ob es sich damals
schon um eine allergische Reaktion
gehandelt hat, das kann man
nur vermuten.
Tigger hat das alles damals ganz
prima über sich ergehen lassen,
denn es waren mehrere Spritzen,
die er täglich bekam, und ich kann
stolz auf ihn sein, dass er das alles
so toll mitgemacht hat.Aber
leider war das noch nicht das
Schlimmste, sondern erst einmal
der Anfang!
Das Jahr 2004 ging vorüber und
Tigger wurde wieder mal
geimpft. Kurze Zeit danach fing
er wieder an zu husten. Wir behandelten
ihn – wie immer – mit
Schleimlösern und er bekam gegen
die – durch den Husten leicht
entstandene – Kehlkopfreizung
auch einige Spritzen mit einem
entzündungshemmenden Kräutermittel
oral verabreicht.
Der Husten ging wieder weg und
auch beim Abhören (vor und nach
der Arbeit) war nichts im Bereich
der Atemwege zu hören, wie so oft!
Im Juli 2004 bin ich dann umgestallt
in einen Stall, in dem Tigger
eine schöne, große Paddockbox
bekam. Dort wurde ebenfalls
mit Stroh (jedoch gehäckselt) eingestreut
und es gab 3 x pro Tag
Heu und Futter (haferfrei), abwechselnd
mit Möhren und Öl. Tigger machte anfangs einen super
fitten Eindruck und wir dachten
alle, dass nun endlich mal alles
auskuriert sei, aber leider ging
dann im August 2004 wieder das
gleiche Prozedere von vorne los.
Er hustete, bekam Medikamente,
hatte eine Kolik und das verteilte
sich so bis Mai 2005.
Daher entschloss ich mich, mit
ihm direkt wieder in die Klinik
zu fahren. Ich machte einen Termin
in der nahe gelegenen Pferdeklinik
in Kerken und ließ dort
eine Bronchoskopie mit entsprechendem
Abstrich, die Blutgaswert-
Messung (vor und nach der
Arbeit) und ein Röntgenbild der
Lunge machen.
Das Ergebnis war erschreckend!
Tigger hatte laut der Tierärztin
sehr viel Schleim in der Luftröhre
und auch die Eingänge und
Aufzweigungen zu den Bronchien
waren nicht blattdünn, wie sie
hätten sein sollen, sondern fingerdick.
Des Weiteren waren die
Blutgaswerte vor der Bewegung
zwar akzeptabel, jedoch nach der
Arbeit der absolute Horror.
Eigentlich hätte er nach der Arbeit
bessere Werte haben müssen,
denn die Sauerstoffzufuhr ist
in der Bewegung immer höher
als im ruhenden Zustand, aber
bei Tigger war es genau anders
herum.
Auf dem Röntgenbild der Lunge
konnte man Gott sei Dank keinerlei
Veränderungen feststellen.
Tigger bekam dann erst einmal
für drei Monate wieder einen
Schleimlöser (Equimucin) und gegen
den starken Husten Hustensaft
(Atussin). Das Ganze half
auch sehr gut und der Schleim
lief ihm nur so aus den Nüstern,
und auch der Husten wurde ein
wenig besser.
Aber so schön wie es war, wurde
es auch wieder schlimmer: Im
September 2005 ging es ihm dann
so schlecht, dass wir wieder in
die Klinik mussten, und da die
Blutgaswerte nach der Arbeit dieses
Mal besonders schlecht waren,
riet man mir zu einer Lungenspülung.
Es schien, als ginge
es ihm etwas besser, aber bei der
Blutgaswertkontrolle drei Wochen
später zeigte sich, dass dem
nicht so war.
Mittlerweile hatte ich angefangen,
seine Box teils mit Stroh und
teils mit Spänen einzustreuen und
alles nass zu machen, um die
Staubbelastung zu minimieren.
Der Husten in der Box wurde
dann ein wenig besser. Ich wäre
ja schon viel eher auf Späne umgesiedelt,
aber Tigger frisst Späne
und die Kolikgefahr war daher
zu groß.
Tigger wurde in der Zeit auch
täglich zweimal bewegt, sei es
durch meine Mutter, meinen damaligen
Freund, Freunde oder
meine Stallbesitzer. Hauptsache
war, dass der Schleim auch schon
morgens raus konnte.
In der Zeit habe ich auch einen
Ultraschallinhalator der Firma
Kegel gekauft (KU 2000) und Tigger
täglich bis zu 15 Minuten mit
Kamille-Kochsalzlösung inhaliert.
Es hatte eine gute Wirkung
und der Schleim lief nur so nach
dem Inhalieren heraus.
Als ich jedoch auf Anweisung der
Tierärztin Anfang Januar 2006
das Inhalieren einstellte, passierte
es …
Tigger bekam innerhalb von drei
Tagen so starke Hustenanfälle,
dass ich Angst hatte, er fiele wegen
eines Kreislaufkollapses um
und stirbt.
Ich habe sofort die Ärzte aus der
Klinik kommen lassen, um Tigger
zu untersuchen, denn transportfähig
war er in dem Moment
nicht mehr!
Da traf mich der Schock meines
Lebens, denn man sagte mir:
"Wenn sie noch ein paar nette
Jahre mit ihrem Pferd haben wollen,
dann müssen wir jetzt sofort
reagieren, denn sonst war es das:
Wir sind so ziemlich am Ende der
Veterinärmedizin, könnten noch
eine kleine Lungenspülung und
eine Cortisonkur machen, aber:
Ihr Pferd ist schwer dämpfig!"
Dämpfig! Mein 4,5 Jahre altes
Pferd ist dämpfig … Das war
dann zu viel für mich!
Ich habe dann während der folgenden
Tage und Nächte im Internet
unter Dämpfigkeit recherchiert,
und auch meine Familie,
Freunde, Kollegen und Stallbesitzer
fingen an zu forschen und
jeden zu fragen, der helfen
könnte.
Gleichzeitig wurde Tigger auf
Torf umgestellt, denn ich wollte
bloß weg von dem Stroh. Das Heu
wurde richtig über Nacht mit
Viehsalz eingetaucht, um den
gröbsten Dreck herauszuwaschen.
Zwei Wochen später haben wir
ihn dann auf Leinstroh umgestellt,
denn im Torf sind ja auch
viele Schimmelsporen, und ihr
glaubt es kaum, es ging ihm schon
etwas besser.
Durch Zufall ist Wilfried (mein
Stallbetreiber) auf die Internetseite
einer Tierheilkundlerin/
Homöopathin gestoßen.
Dann nahte die Rettung: Meine
liebe Claudia Nehls!
Ich habe sie direkt angerufen und
ihr Tiggers Leid geklagt. Ich
schickte ihr sofort Tiggers Krankengeschichte
und eine Haarprobe
zu, um eine Biofeld-Haaranalyse
machen zu lassen.
Das Ergebnis wurde schon drei
Tage später per E-Mail zugestellt. Die Werte waren alle sehr
schlecht, und vor allem konnte
man sofort erkennen, dass Tigger
ein starker Allergiker ist.
Er schlug bei folgenden Punkten
unheimlich stark an:
• Nahrungsmittelallergie und
-unverträglichkeiten
• Staub allgemein
• Gräser- und Kräuterpollen
• Pilzsporen (Alternaria, Aspergillus,
Cladosporum)
• Atemwege
• Immunsystem
• Intestinaltrakt (Darm etc.)
• Mineralienmangel und Überschuss
Die Biofeldanalyse ergab, dass
seine chronische Bronchitis auf
einer massiven, allergischen Reaktion
verschiedener Allergene
beruht. Tiggers Herz- und Kreislaufsystem
war zu dem Zeitpunkt
schon angegriffen.
Nun musste schnellstens gehandelt
werden: Um eine erfolgreiche
Therapie zu gewährleisten,
musste ich sämtliche Medikamente
und Futtermittel (Ergänzungsfuttermittel
wie Reformin,
etc.) absetzen.
Tigger konnte auf Leinstroh stehen
bleiben und bekam ab sofort
kein Heu und Kraftfutter mehr,
sondern nur noch Heulage und
Heucobs zu fressen.
Gegen den ständigen Hustenreiz
hatte ich ihm vorher schon immer
warmen Fenchelhonig gegeben
und weiter inhaliert, was
auch alles so bleiben konnte.
Der Salzleckstein wurde durch
einen Himalaya-Leckstein ersetzt
und Tigger bekam nun täglich
mehrere homöopathische Medikamente
verabreicht.
Zur Unterstützung habe ich Tigger
dann noch Husta-Mix-Kräuter
(gegen den Husten) und Horse
Allround Fit-Kräuter (zur Stabilisierung
des Darms) gegeben.
Beide Kräutermischungen habe
ich von Frau Nehls bezogen.
Von dem Moment an ging es nur
noch bergauf!
Hätte man nicht von seiner Erkrankung
gewusst, so wäre schon
nach 2 – 3 Wochen keiner mehr
darauf gekommen, dass Tigger
Anfang Januar noch so schlecht
dran war.
Leider erkrankten dann alle Pferde
an einem Grippevirus Mitte
März und Tigger fing wieder an
zu husten. Sie bekamen dann alle
Viruvetsan (homöopathisches
Medikament) und ich verdoppelte
auf Anweisung von Frau
Nehls die Medikamentengabe für
diese Zeit.
Ich muss dazu sagen, dass Tigger
eines der letzten Pferde war,
welches mit dem Husten angefangen
hatte, und das war ein gutes
Zeichen dafür, dass sein Immunsystem
schon nach einigen
Wochen so stark war, dass er dem
Virus sogar so lange standhalten
konnte.
Nach ca. 2 Wochen dann ging es
allen wieder besser und es war
größtenteils überstanden.
Heute geht es Tigger wieder
blendend!
Er hustet nur bei starker Allergenbelastung
(starker Pollenflug
im Frühjahr, Heu- und Strohernte
und bei sehr, sehr starker Staubbelastung)
und er ist wieder aufmerksam,
begrüßt mich, spielt
und wiehert wieder, und das
schönste ist – er kann wieder richtig
ohne Einschränkungen ein
richtiges Pferd sein!
Dank Frau Nehls, meiner Familie
und meinen Freunden weiß
ich, dass mich Tigger noch viele
lange Jahre begleiten wird und
dass er dabei vor allem gesund
sein wird.
Dankeschön an alle!
Sandra & Tigger im September
2006
E-Mail-Kontakt:
Heiligersnrw@aol.com
Sicher gibt Tiggers Geschichte vielen
betroffenen Pferdehaltern Mut
zur Therapie, Mut, nicht allzu
schnell aufzugeben, und wenn die
bewährten Therapien versagen,
andere Wege zu gehen. Daher
möchte ich kurz aufklären, inwieweit
Kosten für Therapien entstehen:
Die Biofeld-Haaranalyse,
also mein "Arbeitslohn" kostet
69,60 Euro, in der Regel fallen diese
Kosten zweimal an, da auch eine
Überprüfung der Therapie sowie
die weitere Therapie durch eine
Kontrollanalyse stattfindet,
meist nach ca. 8 Wochen; je nach
Erkrankung können auch weitere
Kontrollen auf Wunsch des Pferdebesitzers
oder aus praktikablen
Gründen nötig werden; diese finden
dann in mehrmonatigen Abständen
statt; zusätzlich fallen ggf.
telefonische Beratungskosten an,
diese betragen 25,00 Euro je angefangene
Stunde.
Für eine homöopathische Therapie
sollte man ca. 50,00 Euro pro
Woche veranschlagen, hinzu
kommt eine Umstellung der Fütterung;
die Kosten bemessen sich
natürlich daran, was bisher gefüttert
wurde. Kostenpunkt der
zu empfehlenden Zusatzfuttermittel
liegt ca. bei 20,00 – 60,00
Euro wöchentlich.
Die homöopathische Therapie
wird ca. 6 – 16 Wochen durchgeführt;
in Einzelfällen auch länger,
umfangreiche Therapiekonzepte
finden aber nur in den ersten Wochen
statt, sodass die homöopathischen
Mittel mit der Zeit preislich
weniger zu Buche schlagen,
weil diese stark reduziert werden.
Die Futtermittelempfehlung
gilt dauernd. |
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