Pferdegesundheit

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Positive Auswirkungen einer optimalen Fütterung des Pferdes
Viele Pferdehalter machen sich Gedanken um die Fütterung ihres Pferdes. Oftmals herrscht große Verunsicherung, was denn nun richtig, was falsch ist, wie sich der Bedarf des Pferdes errechnen lässt und welchen Bedarf das jeweilige, individuelle Pferd hat. Es werden Futtertabellen zu Rate gezogen, mit Fütterungsexperten, Futtermittelfirmen, Tierärzten und Hufschmieden gesprochen, Bücher gewälzt, und wer sich einmal ausführlich mit dem Thema Pferdefütterung beschäftigt und auseinander gesetzt hat, dem bleibt meist eines: Eine völlige Verunsicherung, und dies auf allen Gebieten sämtlicher Nährstoffe! Welchen Maßstab kann der Pferdehalter setzen? Wie erkennt man nun, ob man eine optimale Pferdefütterung praktiziert? Welchen Worten darf man Glauben schenken? Es gibt nur einen Maßstab: das Pferd! Da nicht Theorie, sondern Praxis über Erfolg oder Misserfolg einer bedarfsgerechten und optimalen Pferdefütterung entscheidet, ist die praktische Umsetzung, die damit einhergehende Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Pferdes einziger Maßstab! Überzeugung durch Wahrnehmung, nicht durch Marketing und überzeugende Reden. Nicht Worte sollen überzeugen und kluge Werbestrategien, sondern das Pferd selbst zeigt uns Pferdehaltern durch sein Gesamterscheinungsbild, dass es ihm gut geht, dass die Lebensqualität zugenommen hat und es sich rundum wohl fühlt! Das Fell glänzt, die Augen sind wach und klar, das Pferd zeigt durch Leistungsbereitschaft, dass eine gute Kondition vorliegt, positive Veränderungen sind deutlich sichtbar! Dieses Bild kann nur durch praktische Erfahrungen wahrgenommen werden, es wird durch keine Theorie der zahlreichen in der Pferdewelt existierenden Kenntnisse vermittelt, welche allein auf menschlichen Annahmen basieren. Gerade, weil der Markt so unüberschaubar, der Pferdehalter extrem verunsichert und die Versprechungen maßlos sind, lasse ich gerne "meine" Pferdehalter zu Wort kommen, die ihre praktischen Erfahrungen nach eigenem Erleben schildern, weil das für mich, neben meinen Erfahrungen mit eigenen und fremden Pferden, der Maßstab ist. Tagebuch von Frau Marlies Borchardt und ihrer Stute Malva E-Mail: Marlies.Borchardt@web.de STECKBRIEF - Malva, Holsteiner Stute - geboren 1999 - kam im November 2002 zu mir - lebt im Offenstall mit Hannoveraner Wallach Rigo APRIL 2005 Malvas damaliger Offenstall- Kollege Galant bricht im Paddock mit einer Kolik zusammen und muss in die Klinik. Wir müssen Malva mitnehmen und sie verbringt erstmals in ihrem Leben eine Nacht allein in einer vergitterten Box. Galant stirbt in derselben Nacht. Malva kommt am nächsten Tag mit starkem Durchfall, der zwei Wochen anhält, aus der Klinik nach Hause und bekommt zunächst einen "Übergangskollegen". Ich bin fast sicher, dass der Durchfall stressbedingt war; auch psychischer Stress ist Auslöser diverser gesundheitlicher Probleme, in diesem Fall von Durchfall bei Malva. MAI 2005 Malva kommt schlecht durch den Fellwechsel, sie haart nur langsam ab und ihr Fell ist stumpf. Eine Blutuntersuchung ergibt einen erheblichen Zinkmangel, obwohl Malva von Fohlenzeit an dauernd ein zusätzliches Mineralfuttermittel bekommt. Die Tierärztin verordnet ein Zinkpräparat. Ich sehe jedoch keinen rechten Erfolg, im Gegenteil: Ich beobachte, dass Malvas Hufe – sie geht barhuf – mehr und mehr ausbrechen, das Horn ist bröselig und wenig belastbar. Außerdem ist Malva viel zu dick! Obwohl sie Gras nur portionsweise zugesteckt bekommt, nimmt sie eher zu als ab und hat ständig Hunger. Malvas "Übergangskollege" zieht aus dem gemeinsamen Offenstall aus, sie bekommt einen neuen Wallach an ihre Seite, Rigo, 5 Jahre. Wieder Stress! Juni 2005 Malva ist plötzlich am ganzen Körper mit Pusteln übersät und wälzt sich vor Juckreiz im Paddock. Die schnell herbeigerufene Tierärztin diagnostiziert Nesselfieber, als Ursache vermutet sie einen Insektenstich. Malva bekommt eine Cortisonspritze. JULI 2005 Ende des Monats brechen Malvas Hufe total zusammen: poröses Horn, Hornspalten, massive Ausbrüche, sehr flache Sohle, kaum Trachten. Die Tierärztin rät dringend zu einem Beschlag: "Eine Huflederhautentzündung ist vorprogrammiert, mit Eisen wachsen die Hufe besser." Außerdem müsse ich sie endlich richtig reiten, damit sie abnimmt! Mein Kopf und mein Bauch sagen mir, dass es so nicht gehen kann, dass es einen anderen Weg geben muss! Ich ignoriere den Rat meiner Tierärztin und des Hufschmieds sowie die Skepsis in meinem Umfeld und beschließe, alternative Lösungen zu suchen. Schließlich ist Malva noch nicht offensichtlich krank, sie lahmt nicht – und sie ist erst sechs Jahre alt! Umstellung auf naturbelassene Futtermittel: Im Zuge meiner Recherchen bezüglich alternativer Wege treffe ich auf Claudia Nehls. Sie erklärt mir, dass Malvas Hufsituation nicht nur ein huforthopädisches Problem sei, sondern vor allem ein mangelhafter Nährstoffhaushalt und damit Störungen im Stoffwechsel als Ursache anzunehmen seien (auf Zinkmangel hatte ja bereits die Blutuntersuchung hingewiesen). Auch die Fellproblematik sowie Malvas Körperfülle und übersteigerte Fresslust würden darauf hindeuten. Malva bekommt zu diesem Zeitpunkt bereits seit Fohlenzeit ein synthetisches Mineralfuttermittel; weiterhin Heu, Stroh, Weidegang und Hafer. Frau Nehls erklärt mir, dass das synthetische Mineralfutter zu Ungleichgewichten wie Mangel an einigen Spurenelementen und Mineralstoffen sowie Überversorgungen geführt hat. Außerdem, dass die praktizierte Fütterung für Malva zu proteinreich ist, da Malva einen geringen Grundumsatz aufweist, somit zu den "leichtfuttrigen" Pferden zählt und keine Leistung erbringt. So ist Hafer bei Malva in Verbindung mit Weidegang zu proteinreich und durch diese Überversorgung ist das Stoffwechselproblem und Übergewicht entstanden. Da Leber und Nieren mit dem Abbau überschüssigen Proteins überlastet werden, sind auch diese in Mitleidenschaft gezogen und es kommt zu erhöhten Werten. Ursache der Huf- und Fellprobleme ist das Ungleichgewicht der Mineralstoffe. Da diese synthetisch sind, werden sie vom Pferd darüber hinaus nicht optimal verstoffwechselt, was wiederum zu Problemen im Darmraum führt. All diese Fehlversorgungen durch unsachgemäße Fütterung führten zu Malvas Problemen. Ebenso wie ich meinen Hund schon seit vielen Jahren konsequent mit Frischkost (BARF) ernähre, stelle ich nun auch mein Pferd auf naturbelassene Futtermittel um. Also keine Futtermischung mehr, bei der auf dem Sackanhänger die Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Zusatzstoffe aufgelistet sind! Kein handelsübliches Mineralfutter mit synthetischen Zusatzstoffen – und vor allem keine synthetischen Ergänzungsfuttermittel wie Zink, Biotin, Selen o.Ä. Neben ihrem Weidegras und Rauhfutter bekommt Malva nun ein natürliches, proteinarmes und rohfaserreiches Futtermittel. An Stelle von synthetischem Mineralfutter füttere ich HORSE ALLROUND KRÄUTER-FIT, eine Kräutermischung mit Lebensmittelqualität ohne synthetische Zusätze, ohne Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe, ohne Bindemittel. Eine vitale Kräutermischung also, die natürliche Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe enthält, welche vom Pferd als Pflanzenfresser optimal verstoffwechselt werden. Kräuter, die Pferde in früheren Zeiten unter natürlichen Lebensbedingungen auf ihren Weiden gefunden haben, die aber heute nicht mehr vorhanden sind. Zur gezielten Versorgung im Hinblick auf ihre Huf- und Fellprobleme bekommt Malva die BIOLOGISCHE HUFKUR, einen flüssigen und natürlichen Pflanzensaft. Glücklicherweise gelingt es mir, eine qualifizierte Huforthopädin zu finden, die Malvas Hufe von nun an bearbeitet, zunächst in zweiwöchigen Intervallen. Darüber hinaus trage ich auf Empfehlung einer Freundin spezielle ätherische Öle auf die Hufe auf, zur Festigung der Hufsohle und zur Bekämpfung von Bakterien. SEPTEMBER/OKTOBER 2005 Malvas Hufsituation stabilisiert sich! Es gibt keine neuen Ausbrüche. Obwohl das Hufwachstum noch zu wünschen übrig lässt, kann sie weiter völlig lahmfrei ohne Beschlag laufen. Malva verliert ihr Sommerfell zügig und das Winterfell beginnt zu wachsen. Sie ist zwar immer noch zu dick, hat aber schon ein wenig abgenommen und vor allem: Sie ist nicht mehr ständig hungrig! WINTER 2005/2006 Malva hat dickes, glänzendes Winterfell und ist immer gut drauf. Nachdem der Fellwechsel abgeschlossen ist, beginnen wir mit einer leichten "Winterdiät". Wir verkleinern ein wenig die gemeinsamen Heuportionen, Malvas Partner Rigo bekommt Zusatzportionen. Im zweimal täglich gemisteten Stall steht sauberes Stroh zum Knabbern zur Verfügung. Auch Weidegras kann tagsüber noch gefressen werden. Malvas Hufe entwickeln sich weiter positiv. Das Hufhorn ist stabiler, u. a. auch durch die professionelle Huforthopädie (zurzeit im dreiwöchigen Abstand) kommt es nicht mehr zu Ausbrüchen. Malva bewegt sich auch auf gefrorenem Boden völlig locker. FEBRUAR 2006 Endlich! Die mobile Pferdewaage kommt: Malva wiegt nur noch 576 kg. Innerhalb eines halben Jahres hat sie 86 kg abgenommen! Und das total stressfrei, im Gegenteil – sie war niemals so ausgehungert wie in den Vorjahren, war immer zufrieden mit dem, was sie bekam. Das geringere Gewicht ist sicher auch gut für die Hufe. Außerdem gibt’s natürlich weiter die BIOLOGISCHE HUFKUR und regelmäßige huforthopädische Behandlung. Ich bin überglücklich! Und weiß nun endlich, dass ich im Juli die richtige Entscheidung getroffen habe. Wir sind zwar reiterlich nicht voran gekommen, aber das werden wir nachholen, schließlich ist Malva noch keine 7 Jahre alt! ENDE JULI 2006 Ein Problem taucht erneut auf ... Mit glänzendem Sommerfell und inzwischen festen, belastbaren Hufen, die auch endlich besser wachsen, habe ich viel Freude an der Arbeit mit meiner jungen Stute! Allerdings fällt mir auf, dass sie ab und zu immer mal wieder kurz abhustet, wenn sie morgens aus dem Paddock durch den Sandgang auf die Weide läuft. Die Tierärztin horcht das Pferd ab und hört nichts. Ich erinnere mich an 2005: Im vergangenen Sommer hatten wir dieselben Symptome! Immer mal wieder einen Huster, selten und immer nur ein-, zweimal. Die Tierärztin hatte eine leichte Virusinfektion vermutet und Baypamun gespritzt, um das Immunsystem anzukurbeln, außerdem einen Schleimlöser verordnet. (Heute weiß ich, dass es absolut kontraproduktiv ist, das Immunsystem eines Allergikers, welches ohnehin permanent auf Hochtouren läuft, auch noch anzuregen ...) Aber dennoch war der Husten immer wieder aufgetreten. Im Winter hatte Malva niemals gehustet. Ich entschließe mich zu einer Biofeld-Analyse und schicke Mähnenhaare an Claudia Nehls. Schon nach einem Tag das Ergebnis: Chronisch allergische Bronchitis! Malva reagiert allergisch auf Pollen, auf Staub und auf Pilzsporen. Ihr Immunsystem ist übermäßig hochgefahren, in ständiger Alarmbereitschaft. Schlechte Werte im Respirationstrakt, im Kehlkopf, in den oberen und unteren Atemwegen, sowie im Bereich Herz/ Kreislauf. ABER (Zitat Analyse-Bericht): "Sämtliche anderen Werte sind erstaunenswert gut, dies gilt auch für die Leber- und Nierenwerte ... Ohne die bereits praktizierte Fütterung und die damit einhergehende Entgiftung, Stoffwechselunterstützung etc. sähen diese sehr viel schlechter aus." Ein Lichtblick! Ich bin schockiert und frage mich nach der Ursache. Haben wir erste Anzeichen auf allergische Reaktionen – das Nesselfieber im Juni 2005 – nicht hinreichend ernst genommen? War es richtig, Cortison injizieren zu lassen zur Unterdrückung der Symptome? Schließlich deutete sowohl das Nesselfieber wie auch der immer mal wieder sporadisch auftretende Husten auf eine Allergie hin. Haben wir im Frühjahr 2004 die akute Bronchitis nicht richtig auskuriert? (Damals war Malva akut erkrankt gewesen und veterinärmedizinisch behandelt worden.) Haben wir womöglich doch schimmeliges Heu gefüttert? Ist die Veranlagung zur Allergie genetisch bedingt? Wäre die Bronchitis trotz genetischer Disposition zu allergischen Erkrankungen nicht aufgetreten, wenn Malva von Anfang an natürlich ernährt worden wäre? Synthetische Zusatzstoffe stehen immerhin in Verdacht, viele Erkrankungen ausbrechen zu lassen, erst recht, wenn Dispositionen vorhanden sind. Mittlerweile denke ich: Hätte ich die Ernährung immer so optimal praktiziert, wären weder Hufprobleme noch Fellund Stoffwechselprobleme aufgetreten und die Bronchitis wohl auch nicht. Kann sie nun im Winter überhaupt noch Heu fressen? Kann sie auf Stroh stehen? Muss sie womöglich in eine Box mit Paddock, um individuell versorgt werden zu können? Fragen über Fragen. Frau Nehls beruhigt mich: Eine Allergie könne man zwar in der Regel nicht vollständig heilen, aber man könne die Symptome lindern, sogar in einigen Fällen völlige Symptomfreiheit erreichen. Ziel der nun folgenden ganzheitlichen Therapie – neben der Behandlung der Atemwege mit Hustensaft, Hustenkräutern und Komplexmitteln – sei es vor allem, durch die Gabe individueller homöopathischer Einzelmittel Malvas Immunsystem auszubalancieren bzw. zu regulieren. Ich beginne sofort die Behandlung und bin optimistisch. ANFANG OKTOBER 2006 Nach sieben Wochen konsequenter Therapie schicke ich erneut Mähnenhaare meiner Stute zur Analyse. Ergebnis: Malvas Werte haben sich erheblich verbessert. Das Ergebnis deckt sich mit meinen Beobachtungen, denn ich habe Malva so gut wie nicht mehr husten gehört. Dass die Therapie so gut angeschlagen hat, ist wesentlich darauf zurückzuführen, dass Malvas Stoffwechsel so gut ausbalanciert ist. Das war eine gute Basis für die Behandlung. Wir setzen nun alle Medikamente ab, lediglich die Ergänzungsfuttermittel von Frau Nehls Hustensaft und Hustenkräuter werden weiterhin unterstützend verabreicht. NOVEMBER 2006 Am 1. November haben wir erstmals Stroh in unserem Offenstall eingestreut. Die Pferde fressen nun nur noch tagsüber Gras auf der Weide und werden abends mit Heu gefüttert. Heu und Stroh haben wir sorgfältig ausgesucht und ich glaube, wir haben eine gute Qualität eingelagert. Ich hoffe, dass Malva mit den neuen Bedingungen zurecht kommt. Nach sechs Wochen werde ich ihre Mähnenhaare erneut analysieren lassen. Dann wird sich zeigen, wie sich ihre Allergie bei Stroheinstreu und Heufütterung entwickelt hat. Die Umstellung auf Heulage und Alternativeinstreu haben wir uns erst einmal vorbehalten (auch wegen der Offenstallhaltung, da hierdurch ja beide Pferde umgestellt werden müssten) und wollen schauen, ob eine Symptomfreiheit bei Malva auch ohne Umstellung erreicht werden kann. Falls dem nicht so ist, werde ich umgehend Stroh durch Alternativstreu und Heu durch Heulage ersetzen; bisher ist Malva jedoch symptomfrei; sie hustet nicht. Wir wollen daher erst einmal den Versuch wagen, Malva weiterhin mit gutem Heu und Stroh zu versorgen. Die Fütterung mit naturbelassenen Futter- und Ergänzungsfuttermitteln werde ich beibehalten, da diese so gute Resultate bei Malva bewirkt hat, dass ich sicher bin, das dies der einzig richtige Weg war! Insgesamt ziehe ich heute die Bilanz, dass wir durch die Umstellung auf naturbelassene Futtermittel nicht nur Malvas Stoffwechsel-, Huf-, Fell- und Figurprobleme lösen konnten. Ihr guter Nährstoffhaushalt hat darüber hinaus wesentlich dazu beigetragen, dass die Behandlung ihrer chronischen allergischen Bronchitis bisher so erfolgreich verlaufen konnte und allergische Hautreaktionen wie das damalige Nesselfieber nicht erneut aufgetreten sind. DANKE Abschließend möchte ich Dankeschön sagen: Danke an das Schicksal. Dass ich gerade noch rechtzeitig den Mut hatte, von der schulmedizinischen Behandlung abzurücken und mich für eine ganzheitliche Therapie entschieden habe. Danke an Claudia Nehls, die uns mit ihrer Kompetenz auf einen guten Weg gebracht hat, den wir konsequent weitergehen werden! Danke an Heike für ihre hervorragende huforthopädische Arbeit. Und last but not least danke an Malva, die mich mit ihrer Lebensfreude immer wieder aufgemuntert, mir immer den Weg, und letztlich den richtigen Weg gezeigt hat! Marlies Borchardt  
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