 |
| Weidesaison
|
 |
Vollständigen Artikel mit Bildern als PDF herunterladen: Weidesaison |
 |
 |
Textversion:
Weidezäune/Stallbau
Sicherheit für Ross und Reiter Koppel- und Weidezäune leisten einen wichtigen Beitrag zur
Unfallverhütung im Reitsport. Dabei gelten Montagefreundlichkeit,
Belastbarkeit und Korrosionsbeständigkeit als entscheidende
Qualitätsmerkmale von Zaunsystemen. Außerdem zeigt sich:
Geschraubte Konstruktionen sind häufig kostengünstiger als
geschweißte Installationen. Wer Weidezäune, Offenställe
oder Paddocks plant, hat immer
die Qual der Wahl: Holz oder
Metall? Schweißen oder Schrauben?
Den Fachmann beauftragen
oder selbst Hand anlegen?
Die Antwort auf all diese Fragen
ist das ebenso vielseitige
wie montagefreundliche
Schutzgeländer-System Kee
Klamp®.
Diese Schnellmontage-Lösung
basiert auf einem breit gefächerten
Sortiment von über
240 verschiedenen Rohrverbindern,
die mit handelsüblichen
Rundrohren zu jeder nur
denkbaren Zaun- oder Gehegeanlage
kombiniert werden
können. Dies geschieht mit einem
einzigen Sechskantschlüssel,
womit auch klar ist: Bei Kee
Klamp® handelt es sich um ein
Schraubsystem.
Und das ist gut so, denn bei genauerem
Hinsehen erweist sich
der geschraubte Weidezaun gegenüber
der geschweißten Anlage
nicht selten als die kostengünstigere
Alternative.
Hauptgrund dafür ist der geringe
Zeitaufwand für die Herstellung
der Rohrverbinder-Konstruktionen.
Eine Modellrechnung
dokumentiert, dass die
Schweißer für die Herstellung und Montage einer rechtwinklig
platzierten Zaunstrecke von
12 x 4,0 Metern insgesamt etwa
31,5 Stunden benötigen,
während die geschraubte Variante
lediglich 18,5 Stunden
Arbeitszeit beansprucht.
Der Zeitgewinn liegt demnach
bei über 40 Prozent! Und je aufwändiger
die geplante Anlage
ist, desto deutlicher schlägt dieser
Vorteil zu Buche. Abgesehen
davon stellt der Bau (oder
die Instandsetzung) einer
Schweißkonstruktion immer ein
erhebliches Sicherheitsrisiko
dar.
Diese Arbeiten gehören daher
zwangsweise in fachkundige
Hände. Zur Montage der Rohrverbinder
hingegen braucht es
kaum mehr als ein paar geübte
Handgriffe.
Quelle: Klee Kamp GmbH |
 |
 |
Nächste Artikel dieser Ausgabe: Westernreitsport, Westernreitsport, Westernreitsport, Aktuell |
 |
| zurück |
 |
|
|