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Pferde brauchen es
Mineralnährstoffe Hufe, Haut und Fell haben denselben Nährstoffbedarf. Diese
schnell wachsenden Bindegewebe sind daher ein guter Indikator
für den Allgemeinzustand eines Pferdes. Schlechte Hufe sind meist eine
gesundheitliche Störung – oft
Nährstoffmangel, oder/und
Mangel eines bestimmten essenziellen
Minerals – nur allzu oft
das bisher verkannte Silicium.
Dieses essenzielle Element steuert
den Mineralstoffwechsel und
fördert den Aufbau des Bindegewebes
und trägt daher ganz
entscheidend zur Verbesserung
der Hufsubstanz bei.
Deshalb sollte gerade bei mangelhaftem
Wachstum und
schlechter Hornqualität ein Zusatzfutter
mit hohem Siliciumgehalt
verabreicht werden. Nicht
SiO2 schlechthin, sondern ein
aufbereitetes mikronisiertes
Material mit hoher Ionenaustauschfähigkeit,
zur Anreicherung
des Mineralhaushalts und
vor allem der Schadstoffausleitung.
In 2-jährigen Testreihen, unter
Einbeziehung von Tierärzten
und Hufschmieden wurde nachgewiesen,
das z. B. das mikronisierte
MM-S der medica-vet
GmbH, hervorragend geeignet
ist, die Hufsubstanz und vor allem
das Wachstum in relativ kurzer
Zeit deutlich zu verbessern.
Auch Hufpilz, als WITHE LINE
DISEASE bezeichnet, wird zunehmend
zu einem ernsten Problem.
Die Medizin geht davon
aus, dass Pferde mit Pilzbefall
ein geschwächtes Immunsystem
haben. Oft ist auch der gesamte
Organismus von Pilz befallen –
wie Candida beim Menschen.
Auch Haltungsbedingungen
sind verantwortlich, denn Feuchtigkeit,
Kot und Ammoniak in
der Box und im Auslauf können
ursächlich sein.
Die meisten Behandlungsmethoden
zielen auf die Abtötung
der Bakterien, beheben aber nicht
die eigentliche Ursache: die geschwächte,
beschädigte und daher
für den Pilz angreifbare Hufsubstanz
zu verbessern.
Hufpilz muss anders therapiert
werden als z. B. Strahlfäule. Eine
derartige Behandlung würde den
Pilz nur begünstigen und verschlimmern,
weil er sich von dem
maroden Gewebe ernähren kann.
Jetzt konnte belegt werden, dass
hochwertige, mikronisierte
Mineralien eine wirksame Waffe
sind und eine rasche, klar zu
diagnostizierende Verbesserung
bewirken. Dies ist den mikrofeinen
Partikeln zuzuschreiben, die
die Fähigkeit besitzen, auch in
den kleinsten Kapilaren zu wirken
– in der Form, dass die Erreger
und Schadstoffe abgetötet
und ausgeleitet werden.
Besonders wirkungsvoll haben
sich Anwendung von innen und
außen erwiesen: Innerlich durch
Ergänzung und Auffüllung des
Mineralstoffhaushalts im Organismus
– äußerlich mittels einer
hochdosierten Multi-Mineralpaste
auf die betroffenen Hufpartien
– zur Abtötung der Bakterien
und Verfestigung des Bindegewebes
und der Hornstruktur.
Ein gut versorgter Organismus
und ein gesundes Immunsystem
des Pferdes ist im Regelfall eine
Versicherung gegen Pilzerkrankungen
und auch die Voraussetzung
für das Wachstum fester
und dennoch elastischer Hufsubstanz
– so, wie ein Pferdehuf
sein sollte.
Peter Happle
Wedemark |
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