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Reitplatz-Tretschichten sind
kein Experimentierfeld ! Zu viel Aufwand, zu anspruchsvoll,
zu teuer – hört man die Betreiber
stöhnen. Der dies
schreibt, hat selbst ca. 20 Jahre
eine Anlage bewirtschaftet und
weiß sehr wohl, wovon er
spricht.
1. Und trotzdem, die Probleme
der Reitplatznutzer sind nicht
von der Hand zu weisen, denn
sind nicht auch unsere Pferde
durch Züchtung zwar sporttauglicher,
aber gleichzeitig
auch anspruchsvoller geworden,
was die Bodenverhältnisse
angeht. Kein Verein oder
Trainingsinstitut würde im
Ernst einem Leichtathleten für
sein tägliches Training einen
so schlechten Boden zumuten,
wie ihn viele unserer Pferde
(und auch die Reiter), auch
heute noch vorfinden.
2. Es liegt sicher nicht nur am
Nicht-Wollen von Seiten des
Anlagenbetreibers, sondern
leider sehr oft an mangelnder
Sachkenntnis, einmal in Bezug
auf Reitererfahrung, und zum
anderen auch, was einen guten
Reitboden ausmacht. Da ist es
nicht verwunderlich festzustellen,
wie stark die Zunft der
Reitplatzbauer in den letzten
Jahren zugenommen hat.
Aber: Ist es wirklich so einfach,
einen guten Reitplatz und vor
allem eine gute Tretschicht
quasi aus dem Hut zu zaubern?
Wo bleiben da die Fachkenntnis
oder ein etwaiger Befähigungsnachweis
der Berater
und Verkäufer? Leider gibt
es, auch nach Erscheinen des
sogenannten Gelbdrucks,
Empfehlungen für Planung,
Bau- und Instandhaltung von
Reitplätzen im Freien (Ergebnis
einer Zusammenarbeit von
FN und FLL) noch immer keine
klaren Aussagen über spezielle
Zusammensetzungen
der Tretschichten und deren
Auswirkungen auf die Gesundheit
von Pferd und Reiter. Unberücksichtigt bleibt
auch meist die wirtschaftliche
Seite, denn Reitböden sind nun
mal ein wesentlicher Teil des
Wirtschaftsgutes.
3. Für den Käufer und späteren
Nutzer der Tretschicht ist es
meist nicht einfach, sich durch
den Dschungel der Meinungen
über gute Böden hindurchzuarbeiten.
Aber an dieser Stelle
jetzt Rezepte über die beste Tretschicht
zu verkünden, ist sicher
nicht wirksam. Lassen Sie doch
die Praxis entscheiden.
4. Viele unserer terra-tex®-Tretschichten
liegen nun schon 15
– 18 Jahre, vor allem auf Außenplätzen,
und haben noch fast
nichts von ihrer anfänglichen
Qualität verloren. Wenn wir
aber landauf und landab schauen
und fragen, wo die Tretschicht
des Mitbewerbers geblieben
ist, welche vor 5 Jahren
mit großem Lob eingebaut
wurde, wird uns vielfach verraten,
die sei schon wieder ausgebaut
und entsorgt. Für uns
der Beweis: Billig ist nicht immer
günstig. Etliche Turnierböden
basieren heute auf dem
Rezept terra-tex®, d. h. der Boden
trägt unsere Handschrift,
auch wenn er von einer anderen
Firma geliefert und eingebaut
wurde. So z. B. Turnierboden
Braunschweig-Löwenclassics/
German Classics Hannover
im Norden, Ravensburg
im Süden oder auch die Böden
für das Maimarktturnier und
die Europameisterschaft der
Springreiter im Sommer in
Mannheim.
5. Sie sehen, es gibt schon Vergleichsmöglichkeiten.
Bei
näherem Hinsehen fällt schon
so manche Supermischung aus
dem Rennen. Ein Unterschied
besteht teilweise auch zwischen
Hallen- und Freiplatzmischungen.
Außerdem ist
wichtig und muss unterschieden
werden, für welche reiterliche
Disziplin der Boden
hauptsächlich gedacht ist. Und
letztendlich besteht ein Rebodenaufbau
auch noch aus
Trenn- und Tragschicht. Hier
die richtige Entscheidung zu
treffen, ist nicht immer einfach,
und gerade deshalb sollten Sie
Ihre Reitplatzprobleme in berufene
und vor allem seriöse
Hände legen.
6. Das Team von terra-bausysteme
ist entstanden aus dem
Wunsch und der Aufgabe, endlich
bedarfsgerechte Bodenverhältnisse
zu schaffen für den
täglichen Betrieb, aber auch
für hochwertige Reitsportveranstaltungen.
Dies, so meinen wir, ist uns mit
terra-tex® in idealer Weise gelungen. |
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