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Tiere können sich nicht wehren,
sie brauchen unsere Hilfe! Der gemeinnützige Verein Mon
Ro Ranch e. V. sucht dringend
noch Tierfreunde für Patenschaften!
Schon seit über 10 Jahren nehmen
sich Monika und Roman
Kremers auf ihrem großen
Grundstück im Merreter vernachlässigter
und misshandelter
Vierbeiner an.
Tiere, die in Not geraten sind
und Hilfe brauchen, finden auf
dem Pferdeschutzhof
Mon(nika) Ro(man) Ranch eine
liebevolle Unterkunft!
"Als wir im April 2005 entschlossen
hatten, den Pferdeschutzhof
zu gründen, konnten
wir uns noch gar nicht vorstellen,
wie viele Tiere unsere Hilfe
brauchen. Von der ersten Woche
an sind unsere Ställe nicht mehr
leer gewesen. Täglich riefen
Leute an, die ihre Tiere nicht
mehr halten konnten, egal ob es
sich um Pferde, Ziegen, Zwergschweine,
Hunde, Katzen, Hühner
oder Gänse handelte. Mittlerweile,
leben über 50 Tiere auf
unserer Ranch … und es werden
immer mehr.
Oftmals sind die Tiere, die bei
uns abgegeben werden, in einer
sehr schlechten Verfassung, wurden
schlecht genährt und auf
irgendeine Weise misshandelt
und hatten schon lange keinen
Tierarzt gesehen. Vom Hufschmied
ganz zu schweigen;
manche Hufe brauchen Monate,
um sich zu erholen", berichten
die beiden.
"Die meisten von ihnen haben
eine traurige Vergangenheit hinter
sich. Sie haben Schlimmes erlebt.
Manche von ihnen können
deshalb auch nicht mehr vermittelt
werden. Ihre Vorgeschichte
hat sie geprägt und so
ist oftmals das Vertrauen zu Menschen
tief zerstört." sagt Monika
Kremers.
"Mit den uns gegebenen Mitteln
und Möglichkeiten versuchen
wir das Unrecht, das ihnen widerfahren
ist so gut wir können
wieder gutzumachen, ihnen ein
liebevolles Zuhause, Achtung
und Zuneigung zu schenken",
ergänzt Roman Kremers.
"Es ist nicht immer leicht", gestehen
Roman und Monika Kremers.
"An allen Ecken fehlt es an
Arbeitskraft und finanzieller Unterstützung.
Deshalb suchen wir
dringend nach Paten und Mitgliedern,
damit wenigstens die
nötigsten Kosten gedeckt werden
können. Auch körperlich
sind wir sehr gefordert, kommen
oft nicht vor Mitternacht zu Bett
und müssen schon wenige Stunden
später raus, um die Tiere zu
versorgen. Da wir nur zu zweit
sind, hoffen wir immer noch darauf,
dass sich jemand findet, der
uns auch aktiv Unterstützt, bei
den Reparaturen hilft oder auch
mal bei dem Versorgen der
Tiere."
"Solange wir nur zu zweit sind,
ist an Urlaub oder eine kleine
Auszeit, um wieder neue Energie
zu schöpfen, natürlich nicht
zu denken, wobei uns hier sowieso
auch die finanziellen Mittel
fehlen würden, denn alles
fließt bei uns in die Tierversorgung,
da bleibt für uns fast kaum
was. Dennoch wir würden es immer
wieder so machen, denn die
Tiere brauchen unsere Hilfe!
Und wenn man sieht und erlebt,
wie so ein gequältes Geschöpf
sich langsam wieder erholt, zu
Kräften kommt und wieder Vertrauen
fasst und es einen mit seinen
Augen dankbar anblickt,
dann ist jede unserer Anstrengungen
und Bemühungen es
wert und entschädigt uns für all
unsere Entbehrungen. Und das
ist auch der Grund, warum wir
nicht aufgeben, auch wenn es
manchmal schwer ist, weil es an
ausreichender Unterstützung
fehlt. Solange wir können, wird
es auch die Mon Ro Ranch geben.
Deshalb sind wir auch besonders
dankbar für die Hilfe und Unterstützung,
die wir bisher schon
erhalten haben, und jene, die wir
noch empfangen dürfen, denn
ohne die Hilfe von Tierfreunden
hätten wir nicht so vielen Tieren
helfen können!", bedanken sich
Roman und Monika Kremers.
Extra-Infos
Infos zur Aufnahme/
Abgabe von Tieren oder
über den Verein unter der
Rufnummer 0175 2054021.
Unser Spendenkonto und
die Spendenhotline
erfragen Sie bitte unter
0175 2054021 |
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