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Wild-West im Allgäu Blutrot versinkt die Sonne über kahlen Berghängen. Ein schmaler
Pfad führt ins Tal hinab. Ein Cowboy sitzt lässig im Sattel, überlässt
seinem Pferd das Tempo. Es tritt vorsichtig auf, der steinige
Weg erfordert volle Konzentration. Was aussieht wie Farmleben
in Colorado ist die Heimkehr von einem Ausritt in den Alpen. Wir
sind hier vom harten Viehtreiberleben weit entfernt, aber der
Wunsch zum Kräftemessen mit der Natur steckt noch in uns. Rodeo – feeling ist auch
etwas für Männer.
Der Hang zu Geschwindigkeit,
Risiko und dem ewigen Mythos
des Gauchos lockt auch das
starke Geschlecht ans Pferd.
Gerade die Westernreiter erleben
in den letzten Jahren regen
Zulauf. Der Wunsch vieler Städter
nach einem Ausgleich von
Rush-hour, Bürostress und Techniktücken
mit körperlicher
Betätigung in freier Natur und
dem Gefühl von Freiheit lässt
sich mit einem Pferd wunderbar
erfüllen.
Rassen aus Nord- oder Südamerika,
importiert und hier weiter
gezüchtet, lassen sich hervorragend
für die verschiedenen Disziplinen
des Westernreitens ausbilden.
Die Zucht, Ausbildung
und Versorgung dieser Rassen –
ausdauernd, ausgeglichen, zuverlässig
– wird ein immer größerer
Wirtschaftszweig.
Es gibt mehr Reiter, gerade auch
ältere, die diese Eigenschaften
schätzen. Die einen Ritt genießen
möchten, nicht auf einem sensiblen,
explosiven Sportler, sitzen
wollen. Gut besuchte Wettkämpfe
auf internationalem
Niveau, breitensportliche Aktivitäten
werben für das Westernreiten.
Dieser Hang nach Freiheit und
Romantik sollte auch der Haltung
geschuldet sein. Die Tiere
leben in Herden, viel an frischer
Luft im Sommer wie im Winter.
Dem Pferd als Dauerfresser und
Bewegungstier muss genügend
Platz zur Verfügung stehen, um
artgerecht untergebracht zu sein.
Dabei sollen jedoch keine Kompromisse
an Sauberkeit und
Sicherheit gemacht werden. Der
Arbeitsaufwand sollte dabei in
kleinem Rahmen gehalten werden
– gerade bei privaten Haltern
kommt sonst der Spaß am
Pferd zu kurz.
Mit durchdachter Planung und
relativ einfachen Mitteln kann
sowohl eine große Reitanlage wie
auch die private Ranch zum
Schmuckstück gebaut werden.
Wir haben in den vergangenen
Jahren die Auf- und Umbauten
in unterschiedlichsten Größen zu
pferdegerechten Anlagen begleitet
und unterstützt. Schlammige
Ausläufe, abgrundtiefe
Reitplätze, unbenutzbare Round
Pens müssten nicht sein
Warum also nicht den Sumpf
trockenlegen – ein einmaliger
Aufwand – und dann viel Freude
an seinen Pferden, weniger Arbeitsaufwand
und zufriedene
Einsteller und Kunden haben.
Den finanziellen Aufwand kann
man durch einen hohen Anteil an Eigenleistung gering halten,
wie auf den Bildern von verschiedenen
Anlagen ersichtlich.
Je nach Beanspruchung und örtlichen
Gegebenheiten können Sie
von Novus:HM die Kunststoffgitter
TERRA-GRID E 35 und dazu
ergänzende Geotextilien beziehen.
Weidezelte, Fress- und Tränkplätze
sind leicht sauber zu halten.
Der Reitplatz, Führanlage,
Longierzirkel oder Round Pen
werden allwettertauglich.
TERRA- GRID E 35 zeichnet sich
durch zwei Verlegevarianten
aus. Mit der geschlossenen Seite
nach unten erzielt man eine hohe
Auflagefläche der Gitter, mit der
geschlossenen Seite nach oben
erhält man eine befestigte, aber
nicht versiegelte Fläche. Mit entsprechendem
Unterbau können
die Flächen sogar mit Traktor
und Stalltechnik befahren werden.
Schotterschichten unter dem
TERRA-GRID E 35 erfüllen Drainage-
und Ausgleichsfunktion.
Die spezielle Flexibilität der
Kunststoffkomponenten halten
den hohen Anforderungen des
sensiblen Pferdebeins stand.
Gerne beraten wir Sie zu Ihren
Problemen ausführlich.
Text u. Fotos: Novus:HM
Infos
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.novus-HM.com oder bei:
Novus:HM, Burgstraße 73, 08468 Reichenbach, Tel.: 03765
610272, Fax: 03765 610273, E-Mail: info@novus-hm.com |
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