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Textversion:
Die Vorteile liegen klar in der Luft Angefangen hat alles mit dem
Wunsch, die Luft in den früher
oft sehr stickigen Ställen zu verbessern.
Mit dem Trend zu
Offenställen in der Landwirtschaft
sind Windschutznetze
dann so richtig ins Rollen gekommen. Heute werden Windschutznetze
in den verschiedensten Bereichen
eingesetzt und haben oft
noch ganz andere Funktionen als
nur einen gebremsten Luftaustausch.
So dient das Material als
Schutz vor Schneewehen, Laubverwehungen,
als Sichtschutz
und Abgrenzung für Boxen etc.
Der Aspekt der Luftverbesserung
durch Frischluftzufuhr ohne
Zugluft ist hier überall von Vorteil.
Gerade im Bereich der Kälber
und Fohlen ist dies für die
Gesundheit der Tiere besonders
empfehlenswert.
Die Erhöhte Anreicherung von
Ammoniak in der Luft durch
Misteinstreu, Spaltenböden usw.
ist für die Gesundheit der Tiere
genauso schädlich wie die verschiedenen
Krankheitserreger,
die in einem Stall vorhanden
sind. Durch Frischluftzufuhr
stärkt man das Immunsystem
und kann so ganz einfach Tierarztkosten
und Medikamente
sparen.
Eine kleine Übersicht der Möglichkeiten,
wie aufwändig ein
Windschutznetz sein sollte, kann
aus nachfolgender Tabelle abgelesen
werden. Natürlich sind
immer örtliche Bedingungen abzuwägen
und beim Kauf zu
klären.
Ohne Verarbeitung
Eine Befestigung auf kompletter
Länge ist immer nötig, sobald ein
Windschutznetz herumschlagen
kann, reißt es auf dieser Seite
langsam ein. So hat sich z. B. das
Einschlagen in ein Brett als sehr
praktisch empfohlen. Hierzu gibt
es auch Lösungen, bei denen das
Windschutznetz als Rohmaterial
eingeklemmt wird. Bei dieser Variante
findet meist keine oder nur
sehr selten eine Öffnung statt.
Einfache Verarbeitung
Oft handelt es sich hierbei um
Windschutznetze, die nur mit
Ösen auf drei Seiten oder einem
Hohlsaum versehen werden. Hiermit
kann der Kunde dann ganz
individuell sein Netz in eine Öffnung
spannen oder z. B. ein Rohr
in einen Hohlsaum einlegen. Hierzu
sollte aber immer im Vorfeld
geklärt werden, wie oft ein Öffnen
notwendig wird, da hier oft
mehr Zeit einkalkuliert werden
muss.
Systemlösungen
Hierzu werden unterschiedlichste
Systeme angeboten. Sie können
meist aus verschiedenen Materialien
kombiniert werden. Bei
der Auswahl sollten folgende
Dinge ausschlaggebend sein:
– Wie oft ist das Windschutznetz
zu öffnen
– Wie soll sich das System öffnen
(nach oben, unten, seitlich)?
– Welche Maße hat die Öffnung
(oft schließt das schon einige
Systeme aus)?
– In welcher Preisregion sollte
sich das System befinden?
– Handbetrieb/Motorbetrieb?
Grundsätzlich ist eine Beratung
am Telefon auf jeden Fall zu empfehlen.
Meist sind die Systeme
so konstruiert, dass es nicht auf
den letzten Zentimeter ankommt
und so eine Montage vom Kunden
selbst möglich ist. Große Systeme
sollten vorher auf die Möglichkeit
einer Eigenmontage hin
erfragt werden. Günstig trennen – mit der
Trennschicht Terraflex®
Die Errichtung eines beständigen
Allwetter-Reitplatzes ist ein
kniffliges Unterfangen, müssen
doch mehrere Komponenten optimal
zusammenspielen. Eine davon
ist die so genannte Trennschicht,
die Tragschicht und Tretschicht
voneinander trennt.
Außerdem muss Sie auch noch
die wichtigste Funktion der Stabilisation
und Wasserableitung
nach unten erfüllen.
Terraflex®, ein wasserdurchlässiges
Gewebe aus technischen Monofilen,
ist das Ergebnis mehrjähriger
Erfahrungen im Reitplatzbau.
Die Filterfunktion der offenporigen
Struktur des Gewebes
gewährleistet auch bei längeren Regenfällen
den Wasserdurchfluss
und verhindert somit die Verschlammung
der Tretschicht. Terraflex
® sichert eine einwandfreie
Trennung der Tretschicht von der
Tragschicht und ergibt somit eine
stoßdämpfende Oberfläche. Eine
der billigsten Reitplatzlösungen ist
auch die am schnellsten gebaute.
Denn Terraflex® wird in einem
Stück vernäht geliefert. Damit entfällt
das mühsame und langwierige
Aneinanderbauen verschiedenster
Kunststoffraster. Durch
dieses System bleiben zusätzliche
lästige Verbindungen und Überlappungen
unnötig.
Für den Einbau sind folgende
Punkte maßgeblich. Der Mutterbodenabtrag
richtet sich nach
der Tragfähigkeit des ursprünglichen
Untergrundes. Natürliche
Geländeneigungen sind auszunutzen.
Dadurch kann Geld gespart
werden, da weniger Baumaschineneinsatz
und weniger
Tragmaterial erforderlich ist. Die
Drainage-/Tragschicht wird
über dem Unterboden aufgebaut.
Die Dicke der Tragschicht richtet
sich auch nach dem Niederschlag
– Aufnahmekapazität!
Unser angeliefertes Terraflex®
in der Mitte des Platzes platzieren
und auslegen. Dabei darauf
achten, dass die Naht immer nach
unten zeigen muss damit sich
keine Falten bilden. Die Tretschicht
sollte eine Stärke von 8 –
10 cm haben. Hier können wir
Ihnen die idealen Zusatzstoffe
(Holz oder Textil) sowie eine genaue
Beschreibung der Zusammensetzung
anbieten.
Inzwischen sind weit über 100
Reitplätze gebaut, und jahrelange
Erfahrungen bestätigen das
System.
Auch Herr Alfons Friedberger
(Deutscher Meister in der Dressur
von 1998) sagte, das seine 35-
jährige Erfahrung in Zucht und
Dressur sehr gute Funktion und
Haltbarkeit, auch bei stärkster
Beanspruchung, vom Reitplatz
erfordern. "Bei mir ist das Terraflex
®-Gewebe seit über vier
Jahren mit über 20 Pferden täglich
sehr erfolgreich im Einsatz!"
Ob in Italien, Österreich oder
Deutschland – in punkto langfristig
optimal gleichbleibenden Reitplatz
gibt’s für Spitzenreiter keine
Kompromisse. Terraflex® ist wichtiger
Bestandteil ihres Erfolges.
Text/Fotos ©www.boeck.de
Weiter Information rund um
den Reitplatzbau erhalten Sie
im Hause Böck AG, Schwarzauer
Str. 68 b, 83308 Trostberg,
Telefon (0 86 21) 64 66-
0 und Fax (0 86 21) 64 66-46
oder auf unserer Homepage
www.boeck.de.
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