|
|
| Militaria
|
 |
Vollständigen Artikel mit Bildern als PDF herunterladen: Militaria
|
 |
 |
Textversion:
Einst Kriegsschiff, heute Museum Wie der Alltag auf See aussieht – das vermittelt am besten der
Besuch auf Deutschlands größtem Museumskriegsschiff. Fast
vierzig Meter ragt der Mast des vor drei Jahren außer Dienst gestellten
Lenkwaffenzerstörers Mölders über das Freigelände des
Deutschen Marinemuseums in Wilhelmshaven.
Der Rundgang auf dem lange Zeit
modernsten Schiff der Marine
gibt Einblick in das Leben und Arbeiten
an Bord und erläutert die
sicherheitspolitische Entwicklung
während seiner 34-jährigen
Dienstzeit. In Videos kommen
ehemalige Besatzungsangehörige
zu Wort und schildern ihre Erlebnisse
und Eindrücke an Bord.
Das Unterseeboot U 10 und das
Minenjagdboot Weilheim zählen
zu den weiteren Stationen auf
dem Freigelände. Während des
Marsches durch die Gänge und
Kammern der Boote, vorbei an
den Operationszentralen und Unterkünften,
bekommt man einen
Eindruck von der dichten Atmosphäre,
die auf solch einem Schiff
herrscht.
Im Haupthaus des Deutschen Marinemuseums
erwartet die Besucher
eine informative Zeitreise
durch die wechselvolle Geschichte
Deutschlands und seiner Seestreitkräfte.
Hier erfährt man, wie sich die
Höhen und Tiefen der deutschen
Geschichte in den Einsätzen deutscher
Kriegsschiffe und ihrer Besatzungen
widerspiegeln, welche
Aufgaben die deutsche Marine im
Ausland wahrnimmt und wie sich
der Kriegsschiffbau in Deutschland
entwickelt hat.
In den Sommermonaten rundet
eine historische Hafenfahrt den
Museumsbesuch ab.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober 10 bis 18 Uhr,
November bis März 10 bis 17 Uhr.
Kontakt:
Stiftung Deutsches Marinemuseum
Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel.: 04421 41061
www.marinemuseum.de
Pressemitteilung
Tourismus Marketing
Niedersachsen GmbH (TMN) |
 |
 |
Nächste Artikel dieser Ausgabe: Musikbox, Puppen und Teddys, Schmuck und Uhren, Terminkalender, Zum ersten Mal: Städtisches
Museum zeigt Querschnitt seiner
Graphischen Sammlung |
 |
| zurück |
 |
|
|