Ein gesunder Start ins Leben bedeutet immer eine gesunde Ernährung
Bildquelle: Claudia Nehls, Katzengeburt
Jahresrückblick
Am Ende des Jahres empfinde ich es wichtig, das vergangene Jahr in Gedanken noch einmal Revue passieren zu lassen. Dies vor dem Hintergrund, dass die im vergangenen Jahr gesammelten Erfahrungen im neuen Jahr helfen können, über Gefahren und Erfahrungswerte aufzuklären und somit manche Fehlentscheidungen von Seiten der Tierhalter von Vorneherein zu vermeiden. Manche Erfahrung, welche ich in dem vergangenen Jahr gewonnen habe, kann ich so weitergeben und vielen Tieren damit helfen.
Im Jahre 2007 erfuhren die durch mich durchgeführten Biofeld-Haaranalysen und darauf aufbauenden homöopathischen Therapien einen regelrechten Boom. So viele Haaranalysen wie 2007 für Hunde und Katzen, aber auch für andere Tiere, erstellt wurden, führte ich vor 2007 noch nie durch. Es scheint ein richtiger Trend zu werden, Biofeld-Haaranalysen unserer Tiere erstellen zu lassen. Auch viele Tierhalter mit augenscheinlich gesunden Tieren wandten sich an uns, um den Gesundheitszustand und die verschiedenen Parameter durch Haaranalysen überprüfen zu lassen. Viele Hunde und Katzen waren jedoch sehr krank und ebenso viele bereits tierärztlich austherapiert und aufgegeben; hier war die homöopathische Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse die letzte Chance für`s Tier; die wir fast in jedem Fall einräumen konnten, was mich sehr glücklich macht! Die Erkrankungen von Hunden und Katzen, bei denen Haaranalysen durchgeführt wurden, waren vielfältig und unterschiedlichster Art; viele Tiere hatten Cushing, Borreliose, Lebererkrankungen, Lahmheiten (u. a. Arthrose, HD), Asthma, allergische Bronchitis, Katzenschnupfen, Herpes, VIP und viele andere. Auch führten wir viele Haaranalysen über weite Entfernungen und für ferne Länder durch, so schickten mir Tierhalter Haare aus Estland, aus Mexiko, aus Amerika, Spanien, Frankreich und dem benachbarten Ausland.
Schwerpunkte in unserer Praxis waren 2007 aber ganz klar die vielen allergischen Hauterkrankungen und Niereninsuffizienzen der Katzen und Hunde.
Unzählige juckende, wunde, eitrige, schorfige allergische Hauterkrankungen, auf welche generell die Fütterung einen wesentlichen Einfluss hatte. Dies auch, wenn die Hauptursache nicht in der Fütterung bedingt war, wie beispielsweise beim Thema Futtermittelallergie, sondern beispielsweise im hormonellen Bereich lag. Die Fütterung war in jedem einzelnen Fall die Grundvoraussetzung, worauf sich eine individuell erarbeitete homöopathische Therapie aufbauen ließ. Fiel die Grundvoraussetzung weg, nämlich die, dass die Fütterung komplett umgestellt wurde, so war die Therapie nur einen Bruchteil so erfolgreich, als wenn die Fütterung nach Plan stattgefunden hätte. Bei wenigen Hunden, jedoch bei keiner Katze, war die Grundvoraussetzung einer Allergen freien bzw. armen Fütterung bereits vor Therapiebeginn erfüllt und ich konnte die Therapie hierauf aufbauen. Das Thema Futtermittelallergien nimmt stetig zu und somit auch die vielen massiven Hauterkrankungen von Hunden und Katzen. Dies verwundert, wenn man bedenkt, wie viele verschiedene Futtermittel auf dem unüberschaubaren Markt erhältlich sind und wie viel wir heute (angeblich..) über Hunde- und Katzenernährung wissen. So viele kluge Erkenntnisse, welche es zu früherer Zeit (damals, als die Hunde und Katzen noch mit „Tischabfällen“ ernährt wurden..) nicht annähernd gab.
Im Umkehrschluss:
Damals gab es jedoch auch kaum allergische Hauterkrankungen unserer Hunde und Katzen. Dies soll nicht heißen, dass ich die Meinung vertrete, unsere Hunde und Katzen sollten wieder wie früher von „Tischabfällen“ ernährt werden; dieser Aspekt soll jedoch zu denken geben, ob wir wirklich annähernd so viel über die Ernährung wissen, wie uns die Werbung Glauben machen schenken will.

Alter aber gesunder Hund
Bildquelle: Claudia Nehls
Was beim Thema Futtermittelallergien noch ganz gut funktioniert, nämlich, dass der Gedanke von Frischkost in der Fütterung von Hunden und Katzen schon recht weit verbreitet ist; funktioniert leider beim Thema Niereninsuffizienz so ganz und gar nicht. Hunde und Katzen, die an einer Niereninsuffizienz leiden, sollten nach gängiger Meinung mit Nierendiätfuttermitteln gefüttert werden. Die Katzenernährung sollte Magnesium arm sein und insgesamt sollte die Nierendiät Protein arm gestaltet werden laut vorherrschender Meinung. Sowohl bei Hunden als auch bei Katzen ist meine Erfahrung die, dass alle unsere Erfolge in der Therapie von Niereninsuffizienzen darauf beruhen, dass das Futter auf Frischkost umgestellt wurde. Dies gestaltete sich manchmal nicht ganz einfach, da ich hier mit meiner Meinung bzw. Erfahrung relativ alleine „auf dem Markt“ stehe. Dennoch: Frischkost hat sich nicht nur bei allergischen Hauterkrankungen, sondern ganz besonders auch bei Nierenerkrankungen von Katzen und Hunden bewährt. Auch spielt es eine große Rolle, welche Proteinquelle im Futter enthalten ist; eine generelle Reduzierung von Protein (gleich welchen Vorkommens..) möglichst auf 0 ist weder bei Katzen noch Hunden umsetzbar und schadet meiner Meinung nach mehr, als sie nutzt. Bedenkt man die natürliche Ernährung von Hund und Katze, so liegt dies sicher auf der Hand. Bei Katzen ist es in der Praxis ferner nicht umsetzbar, Protein derart eingeschränkt zu füttern, da dies ihre Hauptnahrungsquelle schlechthin ist; ähnlich verhält es sich bei Hunden. Dennoch lautet unsere Empfehlung, möglichst nicht nur Fleisch, Geflügel und Fisch zu füttern, sondern zusätzlich (bei Akzeptanz) auch Kohlehydrate aus Gemüse, Reis, Kartoffeln bzw. Nudeln sowie auch gute kaltgepresste Öle in KBA bzw. DAB-Qualität.
In der Katzenpraxis bewährt sich in erster Linie die Fütterung mit Proteinquellen; da es bei anderen Lebens- bzw. Futtermitteln an der Akzeptanz fast regelmäßig scheitert. Diese Ernährung hat sich – wie gesagt – auch ganz besonders bei Niereninsuffizienzen als sehr erfolgversprechend im Zuge einer homöopathischen Therapie gezeigt; da fast alle der bereits aufgegebenen Tiere 2007 dank unserer ganzheitlichen Therapien überlebt haben. Diesen Gedanken der Fütterung bei Niereninsuffizienzen möchte ich daher in 2008 weitergeben, wie ich dies auch 2007 bereits getan habe.
Letztlich wird es auch 2008 so sein, wie in allen Jahren zuvor:
Eine gesunde und artgerechte Ernährung ist die beste Gesundheitsvorsorge sowie auch die Grundvoraussetzung schlechthin, dass eine Therapie bei Erkrankungen langfristig greifen kann. So möchte ich Tierhalter auch in 2008 darin bestärken, ihr Tier gesund und artgerecht sowie auch in 100%iger Qualität zu füttern; statt vieler Pülverchen und synthetischer Zusatznahrung eine Fütterung mit naturbelassenen Kräutern zu praktizieren, welche sich ganz besonders auch bei den oben genannten Erkrankungsbildern bewährt hat, und nicht gedankenlos die denaturierte Fütterung zu favorisieren. Ihr Tier wird es Ihnen nicht nur in 2008 danken, sondern noch viele Jahre darüber hinaus!
In diesem Sinne wünsche ich allen Tieren und ihren Besitzern ein gesundes und glückliches Jahr 2008:
Wir freuen uns auf Ihren Anruf und stehen Ihnen gerne zur Beratung zur Verfügung: Tierheilkundezentrum, Tierheilpraktikerin Claudia Nehls, Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg, Tel.: 05648/963335, Mobil: 0173/51 57 633, Internet: www.tierheilkundezentrum.de, E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de
Wir freuen uns auf Ihren Anruf und stehen Ihnen gerne zur Beratung zur Verfügung:
Tierheilkundezentrum, Tierheilpraktikerin Claudia Nehls, Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg, Tel.: 05648/963335, Mobil: 0173/51 57 633, Internet: www.tierheilkundezentrum.de, E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de
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