Hunde Rasse Portraits

Der Collie

Der Collie wird heute in zwei Varianten gezüchtet. Der Britische Collie ist ein eleganter bis 61 cm großer und bis 25 kg schwerer Begleithund. Er hat ein gemischtes Ober- bzw. Unterfell wodurch das Fell mehr aufplüscht. Er gilt auch heute noch als vornehmer, um nicht zu sagen adliger Luxushund.

Der Australian Shepherd

Der Australian Shepherd besitzt einen ausgeglichenen Körperbau von mittlerer Größe und Knochenstärke. Die Rüden sollten laut FCI-Standard von 50,8 bis 58,5 cm und die Hündinnen zwischen 45,7 und 53,4 cm groß sein. Sein Fell ist halblang, wetterbeständig und besitzt eine dichte Unterwolle, wobei die Haare starr und leicht gewellt sind.

Der Mops

Der Mops hat glattes, kurzes und weich-glänzendes Haar in den Farben einfarbig schwarz, silbergrau, verschiedene Nuancen beige (von weißgelb bis gelbbraun), Grundfarbe in deutlichem Kontrast zu Abzeichen. Die Abzeichen am Kopf, die Maske, Stirnflecke und Muttermale an den Backen sind deutlich abgegrenzt und so schwarz wie möglich. Er hat einen leichten Vorbiss, das heißt, der Unterkiefer steht etwas vor.

Der Husky

Der Husky ist ein Schlittenhund und kann differenziert werden in den älteren und auf kaltes Umfeld angepasste Siberian Husky und in den ausschließlich auf Rennzwecke optimierte Alaskan Husky. Der Siberian Husky ist vom FCI als eigenständige Rasse (Nr.270, Nr.5, Sek.1) anerkannt; was beim Alaskan Husky nicht der Fall ist, da es sich nicht um eine Rasse im eigentlichen Sinne handelt, sondern um einen Hundetyp der in unterschiedlichen Linien gezüchtet wird und oft nur noch geringe Ähnlichkeit mit dem landläufigen Bild eines Huskies, nämlich dem des Siberian Husky hat.

Die Französische Bulldogge

Die Französische Bulldogge wird bis zu 35 cm hoch und maximal 14 kg schwer. Sie ist muskulös, drahtig und beweglich. Fledermausohren, eine kurze Rute, kurzer Fang und ein breiter, eckiger Kopf sind weitere Kennzeichen. Die Rute ist tief angesetzt, dick im Ansatz mit rascher Verjüngung, kurz und gerade. Sie wird aber auch als Knoten- oder Korkenzieherrute getragen. Durch das kurze Fell ist die französische Bulldogge empfindlich gegen extreme Temperaturen.

Der Dackel

Der Dackel , auch Dachshund oder Teckel genannt, zeichnet sich durch eine niedrige, kurzläufige, langgestreckte, kompakte Gestalt aus. Er ist sehr muskulös, mit herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck. Dackel gibt es in verschiedenen Größen (je nach Größe, zwischen 3 und 9 kg) und «Fellvariationen»: Langhaar, Rauhhaar, Kurzhaar in jeweils vielen Farbvariationen, auch mehrfarbig oder gestromt.

Der Beagle

Der Beagle ist ein robuster, kompakter Jagdhund. Beagles werden zwischen mindestens 33cm und höchstens 40 cm hoch, und bis 18 kg schwer. Das kurze, anliegende und wetterfeste Fell ist entweder zweifarbig braun/weiß ("tan and white"), rot-weiß ("red and white"), zitronengelb-weiß ("lemon and white") oder dreifarbig schwarz/braun/weiß ("tricoloured"). Bei durchbrochener Flanke spricht man auch von "tricoloured broken" (siehe Bild).

Der Deutsche Boxer

Der Boxer ist ein mittelgroßer (Größe bis 63 cm, Gewicht bis ca. 36 kg), glatthaariger, stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Körperbau und starken Knochen. Das Haar ist kurz, hart, glänzend und anliegend. Die Farbe des Boxers reicht von hellgelb bis dunkelhirschrot oder gestromt mit schwarzer Maske. Weiße Abzeichen bis zu einem Drittel der Körperoberfläche sind gestattet. Weiße und Schecken kommen vor, sind aber unerwünscht und erhalten keine Zuchterlaubnis.

Der Labrador Retriever

Der Labrador ist ein mit durchschnittlich 57cm recht großer, energischer Hund. Es gibt ihn in drei Fellfarben: Einfarbig schwarz, gelb (von hellcreme bis fuchsrot) oder schokoladenbraun. Sein Fell ist kurz und dicht. Die Pfoten weisen eine charakteristische, längliche Form auf (sogenannte Katzenpfoten).

Der Yorkshire Terrier

Der Yorkshire-Terrier wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet, deren Namen er trägt. Der Yorkshire-Terrier stammt aus den ärmsten Schichten in den Nordenglischen Industriestädten des 19. Jahrhunderts. Die Aufgaben des Yorkshire-Terrier bestanden darin, die Städte rein von Ratten und Mäusen zu halten, er wurde aber auch zur - illegalen - Jagd auf Kaninchen eingesetzt.

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