
Der Mops ist eine von der FCI (Nr.253, Gr.9, Sek.11) anerkannte französische Hunderasse.
Bildquelle: Wikipedia
Der Mops hat glattes, kurzes und weich-glänzendes Haar in den Farben einfarbig schwarz, silbergrau, verschiedene Nuancen beige (von weißgelb bis gelbbraun), Grundfarbe in deutlichem Kontrast zu Abzeichen. Die Abzeichen am Kopf, die Maske, Stirnflecke und Muttermale an den Backen sind deutlich abgegrenzt und so schwarz wie möglich. Er hat einen leichten Vorbiss, das heißt, der Unterkiefer steht etwas vor. Die kleinen Ohren fallen nach vorne und bilden ein sogenanntes Knopfohr, aber auch Rosenohren sind erlaubt. Idealgewicht laut FCI: 6,3 bis 8,1 kg bei einer Größe bis zu 31 cm. Er kann 13 bis 15 Jahre alt werden.
Dieser robuste, kompakte Hund ist ein angenehmer Begleithund; er ist intelligent, verspielt, gutmütig und lernwillig. Da er zu Übergewicht neigt, ist eine ausgewogene Ernährung ausgesprochen wichtig. Der Mops ist sehr mutig und unterschätzt oft Gefahrensituationen, z.B. auch mit anderen Hunden, da er ihm entgegengebrachte Aggressionen oft nicht richtig deuten kann.
Herkunft und Historie
Der Mops stammt vermutlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor mehr als 2.000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden herausgezüchtet wurde, ein naher Verwandter ist der chinesische Pai. Er galt als Königshund und es war nur ein Privileg der Könige, ihn besitzen zu dürfen. Man vermutet, dass Hunde, die nicht zur Weiterzüchtung geeignet waren, von den Züchtern teuer an das Volk verkauft wurden.
Trotz seiner geringen Größe wird er zu den Molossern gezählt. Im 16. Jahrhundert kamen seine Vorfahren mit der Ostindischen Gesellschaft in die Niederlande. Von dort breitete er sich in den Salons der Damen aus, wo er um 1900 von dem Pekinesen abgelöst wurde. Ab 1918 kam es zu einem neuem Aufschwung seiner Rasse.
Den Mops in seiner historischen Form kann man auf Gemälden des Malers William Hogarth bewundern. In Brehms Tierleben von 1927 wird die ursprüngliche Kopfform besonders deutlich.
Rassetypische Krankheiten
Der Mops ist eine brachycephale Rasse, das heißt, er hat einen rundlichen Kopf und eine kurze Schnauze mit leicht hervorstehenden Augen. Deshalb kann es zu Problemen mit der Atmung und Verletzungen der Cornea kommen. Die „Pug-Dog-Enzephalitis“ ist eine rassespezifische entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die insbesondere beim Mops in etwa 1 % der Fälle vorkommt. Züchterische Übertreibungen und Extremzucht können insbesondere beim Mops zu zahlreichen weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu Erscheinungen von Qualzucht führen. In diesen Fällen stimmt oft die Relation der Größe der Muttertiere zu denen der Welpen nicht mehr. Die Welpen sind dann zu groß für die zu kleinwüchsigen Muttertiere. Es gibt Gebärschwierigkeiten, wie z.B. auch bei anderen brachycephalen Rassen wie der Französischen Bulldogge. Durch den zu kurzen Fang sind die Hündinnen manchmal nicht in der Lage, ihre Welpen abzunabeln.
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Kommentare
Der Mops mia und ihre besitzerin
ja keine sorge das ist völlig normal. ich habe jetzt 3 mopsdamen und die drei haaren auch wie verrückt. du kannst dir ja eine NATURHAARBÜRSTE anschaffen und das "tote" fell rausbürsten . Die pflege mit der gumminoppenbürste würde ich dagegen auch alle 2 tage machen . es Tut der beziehung zwichen dir und deinem hund gut und ausserdem hast du das haaren nicht ganz aber ein bischen unter kontrolle :)
viel spaß noch weiterhin mit deiner kleinen wünschen chrisi kaja shila Duffi und ab oktober daysie :)
Mops Hündin Indiana
Meine MopsHündin 2 1/2 Jahre alt ist heute am 04.09.08 heiß geworden ! Suche einen beigen Deckrüden ganz in der Nähe! Wohne in Seligenstadt! Möchte sie gerne 1 mal decken lassen !
Gruß Katharina Lo Bosco
e-mail an klobosco@online.de
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Hallo.... Mein kleiner Mops
Hallo....
Mein kleiner Mops heißt Mia, sie ist jetzt 9 Monate alt und noch sehr verspielt.
Ich achte sehr auf ihre Ernährung und höre auch oft das sie eine tolle Figur hat "für einen Mops"!
Meine frage ist nur, ob es normal ist das sie so heftig haart???
Könnte das vielleicht doch an der Ernährung liegen oder verliert sie noch ihr Babyfell?
Würde mich freuen wenn mir jemand einen guten Rat dafür hat oder mich in der Hinsicht etwas beruhigen kann. Mir liegt sehr viel daran zu wissen ob mit meiner kleinen alles in Ordnung ist...
Danke vorab "Mia" mit Besitzerin
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