Entgiftung und Darmsanierung bei Hunden, Katzen & Kleintieren
Ständig zunehmende Erkrankungen der Leber, des Darmsystems und ganz besonders die steigende Anzahl von Nierenerkrankungen machen das Thema Entgiftung und Darmsanierung als prophylaktische Maßnahme immer aktueller.
Nieren:
Jahresrückblick
Am Ende des Jahres empfinde ich es wichtig, das vergangene Jahr in Gedanken noch einmal Revue passieren zu lassen. Dies vor dem Hintergrund, dass die im vergangenen Jahr gesammelten Erfahrungen im neuen Jahr helfen können, über Gefahren und Erfahrungswerte aufzuklären und somit manche Fehlentscheidungen von Seiten der Tierhalter von Vorneherein zu vermeiden. Manche Erfahrung, welche ich in dem vergangenen Jahr gewonnen habe, kann ich so weitergeben und vielen Tieren damit helfen.
Es gibt ganz unterschiedliche Ursachen für Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes (Intestinal- und Digestionstrakt = Verdauungssystem) bei Hunden und Katzen.
Diese können bakterieller Art sein und mit Entzündungen einhergehen, allergische Ursachen haben, in massiver Verwurmung begründet sein, Stress als Auslöser beinhalten oder durch schlechtes und unverdauliches Futter entstehen:
Allein zu Hause zu bleiben, während der Mensch zur Arbeit geht – ist das für Stubentiger nicht ganz schön langweilig?
Viele Tierbesitzer haben Angst, dass ihr Hund oder Ihre Katze an Borreliose erkrankt. Im Frühsommer und erst recht bei vorausgegangenen milden Wintern finden wir bei unseren Tieren oftmals Zecken.
Vor einigen Jahren noch relativ unbekannt bei Hunden und Katzen, heute schon fast in jeder Munde, ist die Borreliose-Erkrankung. Seit das Wissen bei den Tierhaltern über gesundheitliche Schäden durch Zeckenstiche beim Menschen, vor allem durch FSME oder Borreliose wächst, steigt die Angst über eine mögliche Gefährdung der Tiere.
Die Katze nagt den Ficus an, der Hund beißt in den Philodendron – viele Haustiere haben Pflanzen „zum Fressen“ gerne. Allerdings können sie nicht unterscheiden, welche Pflanzen für sie giftig sind und welche nicht. Einige Pflanzen sind für Tiere giftig. Zu diesen Pflanzen gehören Ficus benjamini, Dieffenbachien und Philodendron, die nach Verzehr bei Tieren zu Erbrechen, Durchfall, Apathie, Speichelfluss und erweiterten Pupillen führen können.
Allergien nehmen in erschreckendem Ausmaße bei unseren Haustieren zu.
Das Wort Allergie kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „andersartig, überschwenglich reagieren“.
Impfen gilt nach wie vor als wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Infektionskrankheiten.
Das gilt für Mensch und Tier. Der Impfschutz bei Hunden und Katzen ist in Deutschland jedoch drastisch gesunken.
Gerade sind zum ersten Mal die kleinen Katzenaugen aufgegangen, eben noch hat die Katzenmutter ihre Kinder gesäugt, da sind die kleinen Samtpfoten auch schon wieder flügge. Nach ca. 12 Wochen sind kleine Katzen alt genug, um in ihr neues Zuhause zu ziehen. Dabei sind Maikätzchen besonders beliebt. Angeblich sind sie robuster und hübscher als ihre Artgenossen, denn „nur Maikätzchen sind Gedeihkätzchen“ sagt der Volksmund.
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