Homöopathische und phytotherapeutische Therapien bei akuter Hufrehe

Foto Hufrehe

Hufrehe

Bildquelle: Claudia Nehls

Zu Beginn der Therapie der akuten Hufrehe steht zwingend eine Darmsanierung und Herstellung einer Darmsymbiose = Lebensgemeinschaft der Darmbakterien (bei einer Hufrehe Erkrankung gelangen Endotoxine des Darmraums durch eine geschädigte Darmschleimhaut in die Blutbahn). Wirksame Vorbeugung sowie Therapieschwerpunkt der akuten Hufrehe muss also im Darmraum (dort befinden sich 80 % der Immunzellen) ansetzen. Ein optimal funktionierender Intestinal- und Digestionstrakt (Verdauungssystem) ist der beste Schutz vor der Hufrehe Erkrankung!
Weiterhin steht die Entgiftung und Ausscheidungsförderung im Vordergrund der Therapie, damit Toxine abgebaut werden können. Darüber hinaus legt der ganzheitlich arbeitende Tierheilpraktiker seine Therapie aus auf die Durchblutung, die Unterstützung des Gesamtstoffwechsels, das Herz- und Kreislaufsystem sowie die Blutverdünnung und Unterstützung der Funktionalität des gesamten Bewegungsapparates.
Hufrehe ist eine multifaktorielle Erkrankung. Multifaktoriell bedeutet, dass in der Regel zu den Veränderungen am Huf ein hoher Blutdruck, Herz- und Kreislaufprobleme, Durchblutungsstörungen, Gerinnungsstörungen und Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes auftreten. Toxine verursachen Störungen der Nieren und der Leber. Weiterhin entsteht die oben geschilderte Darmdysbiose und Endotoxämie. Muskeln, Knochen und Bänder werden durch die typische Schonhaltung und veränderte Belastungssituation der Extremitäten ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Stehen hormonelle Imbalancen in Verdacht Mitverursacher der Hufrehe zu sein, so sollte eine Regulation des Hormonhaushaltes in die Therapie miteinbezogen werden. Findet man Gründe in der Psyche, da das Pferd beispielsweise vor der Erkrankung erhöhten Stressfaktoren ausgesetzt war, müssen diese unmittelbar ausgeschaltet werden.
Selbstverständlich müssen lokal an den Hufen durch fachgerechte Arbeiten des Hufschmiedes/Hufpflegers alle Maßnahmen getroffen werden, welche sich heilungsfördernd auswirken können. Erleichterung für das betroffene Pferd schafft das Kühlen und Wässern der Hufe, ideal wäre ein Schlammauslauf oder das mehrmals tägliche ca. halbstündige „in einen Bach“ oder „in Eimer stellen“ der betroffenen Hufe. Darüber hinaus dürfen sich Pferde – wie bereits in Teil 1 geschildert – nur auf weichem Boden bewegen.

Naturheilkundlich stehen uns verschiedene Therapieformen zur Verfügung:

Homöopathische Mittel:
Homöopathische Mittel regen die Selbstheilungskräfte des Organismus an und lösen bei gesunden Pferden die Krankheitssymptome aus, die das kranke Pferd aufweist. Voraussetzung einer homöopathischen Therapie ist also, dass ausreichende Selbstheilungskräfte zur Verfügung stehen. Weiterhin dürfen homöopathische Mittel nicht prophylaktisch gegeben werden, da eine Wirksamkeit nur gegeben ist, wenn die Krankheitssymptome vorhanden sind, denn würde man gesunden Pferden das auf die Krankheit passende Mittel mit all seinen Symptomatiken verabreichen, so würde das gesunde Pferd genau diese Krankheitssymptome entwickeln!
Homöopathische Mittel eignen sich demnach ausschließlich für den akuten Fall und dürfen nicht als Vorbeugung vor erneuten Reheschüben verabreicht werden.
Im akuten Fall haben sich vielerlei Einzel- und Komplexhomöopathika bewährt, je nach Symptomatik, auslösenden Faktoren und Konstitution beispielsweise
Nux vomica, Apis, Traumeel, Zeel, Beladonna, Aconitum, Bryonia und Arnica, um nur einige aufzuzählen. Die zu wählende Potenz der Homöopathika richtet sich nach Dauer der Erkrankung.

Isopathische Mittel/Nosoden:
Sind homöopathisch hergestellte Mittel, die aus Krankheitskeimen, Bakterien und organischem Material bestehen. So besagt die Isopathie: Aufgetretene verschiedene höhere Entwicklungsformen von beispielsweise Pilzen, Parasiten und Bakterien werden in niedere Phasen zurückgeführt, welche über die Ausscheidungsorgane den Körper verlassen. Isopathische Mittel und Nosoden sind bei Hufrehe im akuten Stadium ebenfalls gut einsetzbar, wenn beispielsweise im Blut mittels der Dunkelfeldmikroskopie ein Befall durch die parasitäre Phase festgestellt wurde.

Phytotherapie:
Der große Vorteil der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) liegt darin, dass diese sowohl im akuten Stadium der Hufrehe, als auch dauerhaft zur Prophylaxe einsetzbar ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Zusammenstellung verschiedener Kräuter eine speziell auf die Ursache sowie auch Symptomatik der Hufrehe-Erkrankung abgestimmte Kräutermischung zum Einsatz kommen kann.
Aus diesem Grunde therapiere ich die Hufrehe-Erkrankung grundsätzlich mit der Phytotherapie. Reicht das Wirkungsspektrum der Phytotherapie im Einzelfall einmal nicht aus, dann setze ich zusätzlich homöopathische und/oder isopathische Mittel ein! Das Einsatzspektrum von Kräutern ist sehr vielfältig, so haben viele Kräuter grundsätzlich eine sehr positive Wirkung auf den Intestinal- und Digestionstrakt, da die in den Kräutern enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente vom Darmraum essentiell benötigt werden, um eine Symbiose aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen. Wird die Kräutermischung komplettiert durch entgiftende, entwässernde, blutreinigende, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Kräuter, so ist dies eine gute Basis, im akuten Fall auf den Heilungsverlauf positiv Einfluss zu nehmen sowie auch vor weiteren Hufrehe-Schüben eine gute Prophylaxe zu erzielen. Ein weiterer Vorteil ist, dass getrocknete Kräutermischungen pur gefüttert werden können sowie auch jeglichem Futter, auch Saftfutter, was für die meisten Hufrehe-Kandidaten die einzige Krippennahrung ist, beigemischt werden können, ohne an Wirksamkeit zu verlieren, wie bei homöopathischen, isopathischen Mitteln und auch bei Nosoden bekannt. Kräuter verlieren – dies ist zumindest meine Erfahrung und die vieler betroffener Pferdehalter – auch nicht an Wirksamkeit bei Dauergebrauch! Auch die Individualität ist bei einer Kräutermischung weniger zu berücksichtigen, als bei homöopathischen Mitteln. In der Homöopathie arbeiten wir oft mit sogenannten Konstitutionsmitteln, die das Tier mit all seinen Eigenarten, Symptomatiken, Erkrankungen, seinem ganzen Wesen und Charakter berücksichtigen. Grundsätzlich ist bei Wahl der richtigen Homöopathika immer auf das Individium zu achten, bei Kräutern, die im Gegensatz zur Homöopathie, die mit Informationen arbeitet, Materie sind, berücksichtigt man Ursachen und Symptome der Hufrehe und kann so mit einer Mischung speziell abgestimmt auf die Erkrankung selbst und nicht auf das individuelle Tier, arbeiten. Beim Kauf von Kräutern sollte unbedingt auf die Deutsche Arzneibuch Qualität geachtet werden, da diese dafür bürgt, dass die Stoffe, die eine positive Wirkung erzielen, auch in der erforderlichen Menge enthalten sind.
Eine speziell für die Hufrehe-Erkrankung entwickelte getrocknete Kräutermischung in Deutscher Arzneibuch Qualität sowie eine flüssige Pflanzenmischung, welche im akuten Fall beide gleichzeitig gefüttert werden sollten, finden Sie beispielsweise auf meiner Homepage.

Die zukünftige Haltung und Fütterung des disponierten Pferdes:
Die Rückfallquote der einmal an Hufrehe erkrankten Pferde ist immens hoch, aus diesem Grunde sollte man zukünftig einige Faktoren beachten:
Weidegang:
Während der akuten Phase einer Hufrehe strengstes Weideverbot!
Nach Ausheilung der akuten Hufrehe und einer Wartezeit von ca. 3 Wochen mit völliger Symptomfreiheit können die betroffenen Pferde wieder langsam angeweidet werden. Voraussetzung ist, dass die Weide überständig, das heißt hoch und mit möglichst kargen, durch die Überständigkeit bräunlichen Gräsern bewachsen ist.

Foto: Hufrehe

Hufrehe

Bildquelle: Claudia Nehls

Es hat sich in keiner Weise bewährt, Pferde auf abgegrasten kurzen Weiden zu halten: Dies liegt daran, dass kurze Gräser grundsätzlich über mehr Nährstoffe (Protein, Fruktane, Energie) verfügen, als verblühte lange Gräser. Die Weidezeit sollte, beginnend mit 10 Minuten, weiter langsam über mehrere Wochen gesteigert werden. Im Regelfall können Pferde mit ausgeheilter Hufrehe – wie ihre Artgenossen auch – 24 Stunden Weidegang genießen. Ideal ist gerade für Pferde mit Disposition zur Hufrehe – allerdings auch für andere Pferde – eine Offenstallhaltung mit ganzjährigem Zugang zur Weide. Der Pferdeorganismus kann sich langsam auf die beginnende Vegetation einstellen und hat keinerlei Probleme beim Übergang zur Vegetation der Weide, das lästige Anweiden entfällt und die Pferde leben – wie ursprünglich – im Einklang mit der Natur, was ihnen am Besten bekommt!
Eine weitere Voraussetzung ist, dass möglichst wenig Nährstoffe im Gras sind, was eine Düngung (außer mit Kompost) ausschließt. Dass so sehr für Pferde angepriesene Weidelgras enthält leider auch den höchsten Fruktan-, Energie- und Proteingehalt! Sinnvoll ist also, bei Nachsaat/Neusaat auf Weidelgras zu verzichten und weniger gefährliche und somit kärgere Gräser, wie Wiesenfuchsschwanz, Wiesenlieschgras, Knaulgras, Rotschwingel, Wiesenrispe und Wiesenschwingel einzusäen. Nicht nur der Fruktangehalt ist bei diesen Gräsern reduziert im Vergleich zum Weidelgras, sondern auch Protein und Energie, was nicht nur unserem Hufrehe-Pferd, sondern auch den anderen ehemaligen Steppenbewohnern zu Gute kommt.
Überständige braune Gräser werden leider leicht zur Utopie, wenn man bedenkt, wie wenig Fläche dem einzelnen Pferd aufgrund Mangel an Weidefläche zur Verfügung steht. Wie dieses Problem im Einzelfall zu lösen ist, bleibt individuell! Als Grundsatz sollte man jedoch beachten, dass die besten Chancen zur Vermeidung von erneuten Schüben auf ungedüngten und extensiv bewirtschafteten Weideflächen bestehen, extensiv heißt ebenso, nicht mehr als 1 Pferd pro Hektar Weidefläche zu halten (der genaue Maßstab lautet nicht mehr als 1,4 Großvieheinheiten pro Hektar), eine Überweidung ist somit ausgeschlossen und ebenfalls etliche Geilstellen sowie allzu viel wucherndes Unkraut! Zu bedenken ist weiterhin, dass Pferde von Natur aus gewohnt sind auf kargen Flächen zu grasen und nicht auf ursprünglich auf Mast angelegten Hochleistungsweideflächen, wie man sie allzu häufig antrifft.
Der Einsatz von Pestiziden ist auf unseren Pferdeweiden selbstverständlich tabu!

Fütterung
Während der Weidezeit und ausreichendem Futterangebot durch die Weide sollte keinerlei Getreide gefüttert werden.
Erlaubt sind lediglich Rauhfutter, Kräuter und Saftfutter!
Während der Stallperiode sollte größter Wert auf eine naturgemäße Fütterung gelegt werden unter Verzicht synthetischer Zusätze. Das betroffene Pferd sollte weder zu dick, noch zu dünn sein, die Fütterung ist individuell auszurichten. Wird aufgrund Abmagerung Getreide benötigt, so sollte beispielsweise Hafer oder eine Mischung aus Hafer/Gerste/Mais gefüttert werden. Auch Heucobs und Rübenschnitzel (in Maßen) oder natürliche Müslis ohne Zusätze sind erlaubt. Für schwerfuttrige Pferde empfehlen sich Vollkorn-Bits. Saftfutter bis 2 KG Möhren und 4 Äpfel täglich sind ganzjährig erlaubt. Rauhfutter sollte je nach Futterzustand ohne Begrenzung bzw. 1,5 KG Heu pro 100 KG Gewicht gefüttert werden. Zur Aufwertung des Futters bei schwerfuttrigen Pferden eignet sich bestens Schwarzkümmelöl.
Empfehlenswert ist auch der Einsatz von Ingwer in der Fütterung (nähere Informationen bei: www. pferdeglueck.de).
Bei der Fütterung sind individuelle Faktoren zwingend zu berücksichtigen, da nicht nur – wie häufig angenommen – kleine fette Ponys an Hufrehe erkranken, sondern häufig auch abgemagerte Warmblüter, Vollblüter mit bester Figur und alle anderen Rassen bei unterschiedlichem Futterzustand!

Pferde, welche eine Disposition zur Hufrehe aufzeigen, reagieren auf sämtliche äußeren und inneren Einflüsse sehr sensitiv und häufig wird ein erneuter Schub durch Faktoren ausgelöst, an die der Pferdehalter in keiner Weise denkt, da ein Zusammenhang auf den ersten Blick nicht erkennbar ist! Pferdehalter von betroffenen Pferden sollten gut abwägen, ob Impfungen und Medikamente unbedingt notwendig sind; regelmäßige Wurmkuren sind erforderlich, auf unbekannte Entwurmungspasten sollte verzichtet werden, man sollte sich auf bewährte Präparate auch weiterhin verlassen, welche das betroffene Pferd bisher gut vertragen hat.
Auch der Einsatz von synthetischen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen sollte möglichst vermieden werden zugunsten natürlicher Nährstoffe.
Ebenso sollten Heu und Stroh jährlich vom Vertragsbauer eingekauft werden, denn auch hier lauert eine Gefahr infolge von Pestiziden, Düngemitteln und eventuellen Giftpflanzen im Futter.
Einmal bewährte Futtermittel, Weiden, Medikamente, Wurmkuren und alles Weitere sollten unbedingt beibehalten werden, vor Experimenten – egal in welcher Form – muss gewarnt werden!
Weniger ist oft mehr und Experimente schaden meist mehr, als sie nutzen!

Prophylaktisch hat sich die ganzjährige Fütterung der getrockneten Kräutermischung in DAB-Qualität Rehe-Ex bewährt sowie die mindestens zweimal jährliche Fütterung im Frühjahr und Herbst der Biologischen Hufkur. Beide Produkte sind aus der Praxis und Therapie von Hufrehe-Pferden entwickelt worden und sind ausschließlich im Tierheilkundezentrum erhältlich.
Soweit die oben genannten Faktoren eingehalten wurden, haben wir bisher
- trotz Weidegang und häufig praktizierter Offenstallhaltung mit ganzjährigem Zugang zur Weide – keinerlei Rückfälle verzeichnen können.


Textquelle:

Claudia Nehls
Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde, C. Nehls, Bad Driburg,
Tel.: 0173/5157633, Fax: 05648/963334, www. tierheilkundezentrum.de
E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de

DHD-Profil der Tierheilpraktikerin

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Kommentare

hufrehe

hallo ich habe mal eine frage ich habe im internet schon viel davon gelesen das von der frau nehls diese behandlungen sehr gut sein sollen und mit erfolg sind. mein pferd hat hufrehe und ich will ihm helfen er hat schon einen extr beschlage und ich muss wissen wie ich jetz weiter machen soll.deswegen würde es mich freuen wenn mir da jemand angaben machen könnte. mit vielen grüßen nancy

E-mail nancylein@hotmail.de falls mir da jemand schreiben möchte

Hafer/Gerste/Mais bei Hufrehe????

Hab da mal ne Frage.
Woanders liest man kein Getreide und wenn dann höchstens Hafer!
Müsli soll gar nicht so gut sein.
Was stimmt denn da nun?

Getreidestärke und da

Getreidestärke und da vorrangig Maisstärke ist in der Lage bei gesunden Pferden Hufrehe auszulösen.
Die wenigsten Pferde benötigen überhaupt ein "Kraftfutter" stattdessen mehr Grundfutter in Form von Heu.
Von der Stärkeverdaulichkeit ist die im Hafer für Pferde die am besten verdauliche, die von Mais MUSS z.B. "aufgeschlossen" werden.
Im Müsli selbst sind die Getreidesorten "aufgeschlossen", d.h. denaturiert. Gerade im Müsli werden häufig die Futtermittel versteckt die billig sind um dann als Müsli verkauft zu werden, z.B. Weizen! Weizen und auch Dinkel sind für Pferde aufgrund des hohen Kleberanteils generell ungeeignet. Häufig werden im Müsli Inhaltsstoffe beworben, die als Dauerfütterung sowieso aber auch in so geringen Mengen schlicht und einfach unsinnig und unwirksam sind.
Weiterreichende Infos und Diskussionen findest hier:
www.hufrehe-forum.de
LG Eddi

Interessanter Artikel

Ein super interessanter Artikel mit viel Fachwissen, wenn auch hier komprimiert dargestellt.
Unbedingt lesenswert!

Also ich kenne ein Pferd

Also ich kenne ein Pferd das mit den Mitteln von Frau Nehls und Horizontaltherapie behandelt. Mit Supererfolg. Finde das wirklich gut

Diskussion verlagern

Wie wärs wenn wir den sportlichen Schlagabtausch, bzgl. der Eignung irgendeiner Futtersorte, verlegen?

Es wurde ja angemerkt, daß das enstprechende Futter nicht bei uns diskutiert würde - nun, wir haben jetzt extra einen Thread eingerichtet indem sachlich und fundiert darüber diskutiert werden kann.- speziell auch für Gäste zugänglich, so das eine Anmeldung im Forum nicht erforderlich ist.
Ich denke, damit kommen wir wieder auf den Kern der Sache zurück und können das persönliche Geplänkel beiseite schieben.

http://www.iphpbb.com/board/f-46532718nx38427-64.html

Wie sieht's aus? Traut Euch. Versucht zu Überzeugen.

LG Anke
www.hufrehe-forum.de

TIPP!!!

Es ist mäßig amüsant diese Zeilen zu lesen, aber ich hätte da mal eine Frage!!

GIBT ES HIER KEINEN MODERATOR/ADMIN DER DIESEN GANZEN QUATSCH MAL LANGSAM SCHLIESST?????????

Des wird doch eh nie was ;-))

Im Schliessen und Löschen

Im Schliessen und Löschen wart Ihr ja schon immer ganz gross, wenn es "unangenehm" wurde. Gruss Beate

???

SO meinte ich das nicht.....
Nicht schließen weils unangehm wird, sondern weil die ganze Diskussion hier doch sehr offensichtlich nichts bringt!
(außer ein paar "Schmunzlern" ;-))

Aber Jumanji, ist doch so lustig!

Aber Jumanji ist doch so lustig! Und da Selbsterkenntnis schon Eingetreten ist, sollten wir die Hoffnung noch nicht aufgeben. :o))

Immer ärger!

Eigentlich wollte ich mich nicht dazu äußern, allerdings finde ich so einiges unmöglich und mir platzt der Kragen!
Sind unsere Pferde denn zu gesund, das wir zuviel Zeit haben uns solch einem Kindergarten zu widmen???
Um was geht es uns denn?
-Mir geht es darum, betroffenen Pferden und deren Besitzern zu helfen.
Als ich in dieser schlimmen Situation war, ging es mir nur darum Hilfe für mein Pferd zu bekommen. Daher wendete ich mich an hufrehe.de und danach an hufreheforum.de. In beiden Foren wurde mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden, keinen interessiertes es, wo ich überall um Hilfe bat. In Hufreheforum.de blieb ich hängen, da ich mich da eben wohler fühlte.
Mit den Sperrungen im hufrehe.org/info forum war ich nicht einverstanden und äußerte auch meine Meinung dazu, wäre dort alles so schwarz müßte ich ja auch rausgeflogen sein oder? Im Nachhinein muß ich leider zu geben, das das Sperren mancher Personen nicht so schlecht gewesen sein konnte, da seither viel mehr Ruhe herrscht?!? Mit einigen der gesperrten User stehe ich in einem sehr guten freundschaftlichen Kontakt, ebenso Moderiere ich weiterhin bei hufreheforum.de. Keiner stört sich daran!
Ich habe schon oft Futterberatung von Jumanji genossen, immer wieder hole ich mir (kostenlos) Tips, gekauft habe ich noch NIE etwas. Ist das kommerziell?
Hufrehe.de hat einen anderen Betreiber als Hufrehe.org/info, das weiß ich, da ich gerne "meinen" Thread noch gehabt hätte von hufrehe.de, ansonsten könnt ich ihn ja bei Petra anfragen.
Lange Rede kurzer Sinn widmen wir unsere ganze Energie den Leuten, die unsere Hilfe brauchen!!!
Laßt uns nicht schlecht über ein Forum reden, das geholfen hat oder es auch immer noch tut, denn das ist doch in unserem Sinne?
Liebe User die gesperrt wurden: wurde euch nicht auch geholfen im Forum? Würde es eurem 4 Beiner ohne das so beschriene Forum heute so gut gehen?
Denkt einmal nach, ob nicht auch euch in so einem schlimmen Forum mal geholfen wurde.
Auf Ruhe und gute Zusammenarbeit
Gruß Steffi (Kosima, Steffi1488)

Hallo Steffi

Wenn DU dein Tagebuch willst wende DIch doch bitte an http://hufrehe.tier4um.com/portal.php (im ersten Thread kannst Du als Gast schreiben, wir werden es Dir dann zukommen lassen, danke.
Karin

Tagebuch

Hi Cosima,
Unter Umstaenden habe ich eine Kopie deines Threads/Tagebuchs. Bitte melde Dich bei http://hufrehe.tier4um.com/f97-hilfe-und-fragen-bei-hufrehe.html Du kannst dort eine Nachricht hinterlassen, ohne Dich registrieren zu muessen. Wir koennen Dir dann entweder den Thread reinkopieren oder Du kannst uns deine email zukommen lassen, dann werden wir es Dir schicken.
LG, Karin
http://hufrehe.tier4um.com/portal.php

weitere Klarstelluung:

weitere Klarstelluung: www.hufrehe-forum.de und futterrehe.de haben der Frau N. eiunen eigenen hervorgegebenen Bereich für ihre Artikel bereitgestellt, jeder Bericht enthält einen direkten Link zur Homepage der N. Frau N. sucht gem. http://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=7381688 Handelsvertreter für den Vertrieb iherer Waren, man könnte vermuten das hier eine gezielte Verbindung zu hufrehe-forum.de besteht. Der fachliche Inhalt der Berichte wird jedenfalls nicht kritisch beäugt.
Das hinterfragen und durchleuchten von auf dem Markt befindlichen Futtermitteln wurde bereits seit sehr viel längerer Zeit von www.hufreheforum.de betrieben, auch hier hat hufrehe-forum.de sich inspirieren lassen.Auch bei www.hufreheforum.de gab es nie versteckte Futtermittelhersteller. www.hufrehe.de hat eher durch Überzeugungskraft Firmen motiviert trotz der "Unwirtschaftlichkeit" einer solchen Sache sich für Hufrehepferde zu begeistern und geeignete Produkte zu produzieren. hufrehe-forum.de verfolgt eine äußerst aggressive Politik um sich ins Internet zu drängen.

wie traurig ist das denn...?

Petra, vielleicht solltest du einfach mal mit Jumanji reden, die immer wieder auf verschiedensten Seiten Krieg anzettelt. Das ist alles so furchtbar lächerlich und ganz ehrlich gesagt, degradiert euch das (leider) alle in unreife Persönlichkeiten, die anscheinend nichts anderes zu tun haben, als im ganzen www ihren Senf abzugeben.

Für diejenigen die es nicht wissen, ich bin eine der verbannten Userinnen, welche auch kritische Anmerkungen gemacht hat, deswegen gelöscht wurde, sich aber niemals im Ton vergriffen hat.
Ich kann auch jederzeit zu meinen Meinungen meinen Namen schreiben, was andere anscheinend nicht können (warum eigentlich?).
Als jahrelange Betreiberin einer eigenen, grossen Website mit Selbsthilfeforum (zu einem völlig anderen Thema) weiss ich nur eines:
- Es ist nur als positiv zu betrachten, wenn es immer mehr deren Foren gibt, in denen geholfen wird.
- Konkurrenzdenken (wozu bitte Konkurrenz? Was will man konkurrenzieren? Das man nicht mehr die alleinige im www ist, die anderen hilft?) ist absolut fehl am Platz und destruktiv.
- Wenn meine User zufrieden sind, dann kann ich mich über sämtliche Kommentare über mich oder meine Seite in Ruhe zurücklehnen und brauchen mich in keinster Weise zu berühren. Abgesehen davon käme mir niemals in den Sinn danach zu suchen.

Bedenklich finde ich übrigens, dass Mods von dir unterbinden wollen, dass eure User auch in anderen Foren schreiben. Warum? Ist man verpflichtet dass man nur in dem einen Forum schreibt?

Und ist es nicht seltsam dass soviele User rausgeschmissen werden? Seltsamerweise sind es immer die, deren Pferde genesen sind, man dann auch mal Zeit hat querzulesen und vielleicht auch mal den einen oder anderen kritischen Beitrag anzumerken.

Mich würde das als Betreiberin einer Seite schwer zum nachdenken anregen.

Nichtsdestotrotz möchte ich anmerken dass mir, als ich auf dein Forum kam, sehr geholfen wurde und mein Pferd wahrscheinlich sonst nicht mehr leben würde. Dafür werde ich dir auch immer sehr dankbar sein.

Grüsse

Nadine aus der Schweiz

Nanu, was hat das mit mir zu

Nanu, was hat das mit mir zu tun?
Nadine, wirfst Du mir vor das ich als Futtermensch davor warne Melasse, Getreide, Mash, eben all diese
überflüssigen Kohlenhydrate in ein EMS-Pferd zu füttern? Wie Widersprüchlich Nadine. Einerseits wirft man kommerzielles Handeln vor, andererseits wird anderes Futter vergruselt. Warum denn nur, Nadine.... ?!
Solange jeder meint das zu einem Pferd ein Sack Müsli gehört, wird die Zahl der EMS-Pferde mehr und mehr werden. Ich stand mal ganz alleine da mit meiner Meinung....heute kannst Du es in allen Reheforen lesen.Es sind auch nicht alle gegangen, deren Pferd genesen ist. Es sind nur die gegangen, die aus lauter Langeweile nichts anderes zu tun hatten als abzulästern und Terror zu veranstalten. Erst kürzlich las ich in dem neuen hufrehe-forum den Beitrag: Geht das schon wieder los...
Gemeint war das Rumgestänkere mit anderen Usern. Und ich musste lächeln. Diese Zeiten sind vorbei in Ponys Forum, denn all die Nörgler haben sich jetzt gefunden: In einem Sack. Aber draufhaun muss da keiner, das machen da alle unter sich aus.
Mit diesen Worten und einem fröhlichen Winken, J.

Sachlich und inhaltlich nicht korrekt

Mindestens seit bereits Mitte 2005 wird von Dr. E.Kellon die kohlenhydratarme Diät (eine kohlenhydratfreie Diät gibt es nicht)mitder entsprechenden Notfallversorgung an Mineralstoffen im www.empfohlen.
Dass die Futtermittelindustrie dies aufgenommen hat, ist zu begrüßen, allerdings sind dort noch gehäuft Fehler zu finden, z.b. wird diesen getreidestärkefreien Spezial-Futtermitteln gerne ein Teil Kleie zugesetzt und/oder zusätzlich mit Öl ergänzt.
Hier ist der schädigende Einfluss für den Laien nicht ganz so leicht zu erkennen.
Wie passt es aber dann, wenn du als Futtermensch, der ja vor diesem Allen warnt, in Deinem Shop bei EMS und ECS Futtermittel empfiehlst, die sowohl entweder Getreidebestandteile enthalten, sehr energiereich und für Leistungspferde bestimmt sind und/oder z.T. auch melassiert sind oder andere Zuckerverbindungen enthalten?
Da bewahrheitet sich leider einmal mehr, dass nur der Gewinn zählt, egal wie hübsch es verpackt wird.

Grüße von Eddi (die ihren Namen ausschreibt) und dem www.hufrehe-forum.de

.

Da Eddi sich auch bei dem

Da Eddi sich auch bei dem Namen "Nadine" angesprochen fühlt: Wer spricht von kohlenhydratfrei?JEDER weiß, dass ein Körper ohne Kohlenhydrate nicht leben kann. "Überflüssig" ist dasZauberweort...und ganz genau schrieb ich : Überflüssige Kohlenhydrate. Wer Lesen kann ist ganz klar im Vorteil. Ich frage mich, warum Du sooo auf Krawall gebürstet bist. Dummes Zeug in den Raum zu stellen läßt einen nicht klüger erscheinen.Und warum wirfst Du EMS und ECS in einen Pott?Es gibt da Dinge, die tatsächlich noch nicht bei Euch angekommen sind - vermutlich weil ihr sie nicht aus www.hufreheforum.de kopieren konntet.Eddi-ich bin einfach nur erstaunt, mit welch einer Hingabe Du Dich immer wieder ins Geschehen einbringst.Sehr wahrscheinlich haben auch noch etliche Menschen vor der Kellon den Zusammenhang klar erkannt...eigentlich ja auch logisch: Pferdchen gab es schon Jahrtausende bevor der Mensch das "Getreide" erfand.

Na, von einem

Na, von einem Futtermittelhersteller wuerde ich eigentlich mehr erwarten als, dass sie alle Kohlenhydrate in einen Topf wirft. So wurde ja schon bewiesen das Hufrehe durch Staerke, und andere leichtverdauliche Zucker ausgeloest werden.
Das alle Pferde Kohlenhydrate brauchen, klar, die werden im grossen und ganzen unter Rohfaser aufgefuehrt. Nur wenige NfEs sind ungefaehrlich und Futter ist abzulehnen, wenn es keine Auflistung der NfEs aufweist, wenn es fuer Rehepferde ist.
Oder wenn ein Futtermittelhaendler NfE reiches Futter (Futter mit unnoetigen Melassezumischung oder Energiekonzentrate mit geschaeltem WEIZEN) fuer EMS Pferde anbietet. (Wieso ist der geschaelt, also wieso sind alle Mineralstoffe (P) entfernt?) Wenn Du nicht findest, das solche Futter an EMS Pferde angeboten werden, Vielleicht solltest Du das auf deiner Webseite aendern? Wenn diese Futtermittel nicht fuer EMS Pferde vorgesehen sind? Weil da werden unnoetige Energiereiche und NfE reiche Futter fuer moeglicherweise IR Pferde angeboten. Uebriegens haben viele Pferde mit ECS auch IR.
(Aber was erwarte ich eigentlich?)
Homeogylcane was gutes? Weisst Du eigentlich was Du schreibst, oder schreibst Du nur Sache drauf die sich gut anhoeren? Homeoglycane sind Vielfachzucker aus den gleichen Grundbausteinen, z.B. Staerke ist ein Homeoglycan! Und so was bietest Du fuer Rehepferde an? Ohne das entsprechende Homopolysachharide mit deutschem verstaendlichen Namen aufzufuehren?

Uebrigens kann man EMS nicht durch Fuetterung verhindern! Du meinst IR, EMS ist eine genetische Kondition! Die laesst sich durch gute Zuechtung verhindern!
Und Du solltest die Namen von deinen scheinbaren englischen Produkten mal von einem der Englisch kann, uebersetzen lassen.

Aber bitte weiter machen, ohne Dich haetten wir echt so viel weniger zu lachen.

Damit moechte ich in keiner Weise, das andere Forum diskredietieren, Eurer Bemuehen ist toll und Ihr habt sicher schon viel fuer Eure lieben Pferde getan und selbstlos anderen Foris geholfen.

Habe nur was gegen So viel intellektuellen Duennpfiff, der keinem Pferd hilft. Grosse Namen helfen keinem, wenn man nicht weiss was dahinter steckt, fuettert Euer Pferd mit gewaschenem Heu, und Mineralzufuhr, wie eben von Eleonor M.Kellon beschrieben. Evt kleine Mengen an Bierhefe. Regelmaessige Bluttests machen mehr Sinn zur Kontrolle, als einem Pferd mit Sachen gesund fuettern zu wollen, bei dem man nicht den Inhalt kennt, sondern der nur wohl- und wissenschaftliche klingende fremdlaendlische Namen haben, von dem der Besitzer nicht weiss was es ist.

LG, Karin

Nun gut, da kommen dann mal

Nun gut,
da kommen dann mal wieder persönliche Angriffe, da kann ich mit Leben, denn ich weiß was ich wie schreibe.
Zitat: -- "Überflüssig" ist dasZauberwort...und ganz genau schrieb ich : Überflüssige Kohlenhydrate. --
Das habe ich nie bestritten!
Zitat: --Und warum wirfst Du EMS und ECS in einen Pott?--
??, der Topf ist im Futtermittelhandel zufinden unter derselben Überschrift, nicht bei mir.
( wie war das mit: wer Lesen kann ist klar im Vorteil?)
ei den Futtermittelempfehlungen ist keine Differenzierung ersichtlich. Vielleicht ja neuerdings, wäre wünscheswert für den unbedarften Käufer.
Dann hat sich dieser Post gelohnt!, der, falls du denn richtig nachlesen solltest, auch an andere Futtermittelhersteller gerichtet ist.
Allerdings habe ich da meine Zweifel, weil der Markt nur so boomt mit Spezialfuttermitteln und Zusatzfuttermittelchen für jeden Zweck zum Leid der Pferde.

Eddi
www.hufrehe-forum.de

Wahrscheinlich gibt der

Wahrscheinlich gibt der Markt aber immer noch nicht genug her, oder wie soll man den Tread über Mineralfutter z.B. in Deinem Forum verstehen?Leider hatnoch keiner den Balancer erwähnt. Aber schließlich geht es wohl eher um Deine persönliche Genugtuung als um echtes Interesse.

Keine Traute?

Nun, hier wurde angemerkt, daß wir in unserem Forum nicht den Balancer erwähnen und diskutieren.
Wir haben dem Wunsch entsprochen und extra einen Gästebereich eingerichtet, der nicht mal eine Anmeldung erfordert (damit es nicht heißt, wir wären auf Mitgliederfang). Es wurde offiziel eingeladen. Es wurden der Balancer und die Beets vorgestellt
Leider hat sich der Herstellers nicht geäußert.

Waren es nur leere Worte? Eigentlich sehr schade daß die Traute fehlt sich den kritischen Fragen zu stellen. Zeigt aber einmal mehr daß die großen Worte doch wohl nur Schall und Rauch sind...

Lg Anke
www.hufrehe-forum.de

Bierhefe mit geringfuegigen

Bierhefe mit geringfuegigen Zumischungen, wenn man der Zusammensetzung glauben kann, ist eigentlich kein Mineralfutter. Alle aufgelisteten Stoffe sind in der Bierhefe vorhanden.
Frag mal Simba, vielleicht hat die ne Kopie von dem Thread aus Hufrehe.de, da wo in der Zusammensetzung, die Rohasche von einem Moment, auf den anderen (nach Nachfrage), um 20% nach oben geschnellt ist. Anscheinend war die Zusammensetzung auf dem Futterzettel nicht korrekt?
Zimt sollte nur bei Pferden mit nachgewiesener IR gegeben werden. Da es bei gesunden Pferden den Glukosespiegel senkt.
Bei einem Futter das fuer Hufrehepferde bestimmt ist, sollte die Menge an Selen angegeben sein, da Selen ueber dem Bedarf (oder in grossen Gaben) Hufrehe ausloesen kann.
Ein Mineralfutter gibt normalerweise die einzelnen Bestandteile an, damit man weiss ob es fuer die Beduerfniss des entsprechenden Pferdes geeignet ist.
Willst Du wirklich das wir den Balancer nochmal im Forum besprechen?
Vielleicht wenn die Angaben Zusammensetzung, und % Angabe der Rohasche, Rohfaser, Rohprotein, Rohfett, Wasser, NfE angegeben sind und auch die Mineralstoffe gelistet sind, wobei mich besonders der Phosphat und Calciumgehalt interssieren wuerde, da Pferde mit einer Ruebenschnitzel-diaet ja nicht ausgeglichen versorgt sind.

Und dann noch, wie soll ein einzelnes Mineralfutter, den Ca Verhaeltnis eines anderen ausgleichen koennen, wenn die empfohlene Menge von Speedybeets bei allen Pferden schwankt.
Dann wird das Pferd z.B. mit Selen ueberversorgt, das fuer 1,5 kg Speedybeets ausgleichen muss, gegenueber einem Pferd das eine normale Menge bekommt um ein paar Medikamente runterzuruehren. Geh mal in unser Forum http://www.iphpbb.com/board/ftopic-46532718nx38427-639.html
um zu schauen wiviel Bierhefe man zufuettern muss um unmelassierte Ruebenschnitzel auszugleichen. (Und auf der Zusammensetzung war nur Bierhefe, Zink(?), Zimt, Aroma und Zuckerersatz angegeben, das heisst eben das nur das drin ist, ausser wenn sich die Zusammensetzung geaendert hat, was echt zu wuenschen waere).
Und bitte nicht die Geschichte, das es unter Patent ist und das deshalb niemand wissen darf was drin ist. Patentbesitzer wissen, das man Herstellungsverfahren veroeffentlichen muss, sobald das Patent angemeldet hat. Da man ein Patent hat, muss man eine Erfindung nicht beschuetzen.
Allerdings wuerde mich es wirklich wundern, wenn ein Mineralfutter ein Patent kriegt, weil das mischen von Mineralien ja nichts einzigartiges oder neuartiges ist.
Was in einem Mineralfutter ist kann man durch eine einfache Analyse rausfinden koennen, das muesste einem auch dem Hersteller des Futters moeglich sein, insbesondere wenn der nicht weiss was drin ist (ich sage nur 20%!!!)

LG, Karin

Liebe Karin, inhaltlich

Liebe Karin,
inhaltlich macht dieser Beitrag klar, das Du nur sehr wenig von diesen Dingen verstehst. Es wäre müßig sichdarüber jetzt auseinander zu setzen.Und wieso Patent?
Analyse? Macht das doch. Das hat bereits ein sehr bekannter Hersteller versucht. Aber wie wäre es denn, wenn Euer Forum sich hinsetzt, und ein eigenes Mineralfutter entwickelt. Bei soo viel Kompetenz ist das doch kein Problem, oder? Dann braucht ihr nicht mehr nörgeln.Selbst ist die Frau und bei Deiner Ausbildung ein Lacher!

Liebe Annette Wie Eddi schon

Liebe Annette
Wie Eddi schon sagte, da kommen unbegruendigte Beileidigungen und kein einziges wertvolles Gegenargument.
Das laesst noch viel tiefer blicken.
Da ich dein Futter im Gegensatz zu Dir nicht vertreibe, werde ich sicher keine Analyse machen, ich vertraue lieber den aufs Pferd abgestimmte Mineralstoffmischungen, statt auf reisserische Billigversprechen, die mit Fremdworten aufgemotzt sind, die einer naeheren Betrachtung auf Rehetauglichkeit nicht stand halten.
Ich vertraue auf die Zusammensetzung die angegeben ist. Bierhefe gibt es anderenrort billiger und ist kein Mineralfutter.
Wer naetuerlich toll wenn wir es fuer Dich analysieren wuerden, dann wuesstest Du endlich den Rohaschegehalt. Was sollen wir dann machen wenn der erste Wert gestimmt hat den Simba uns genannt hat und der zweite Wert, den Du uebers Telefon genannt hast nicht stimmt? Ich habe den Thread noch.
Hast Du Deine Webseite schon geaendert oder bietest immer noch das Produkt mit geschaeltem Weizen und das mit Melasse fuer EMS Pferde an?
Wo Du doch soviel Ahnung hast, wie kann da sowas passieren?
Vielleicht kommt ja mal ein inhaltliches wertvolles Gegenargument, statt nur so Seitenhiebe, die jedesmal ins Leere gehen? Ach, Du hattest nicht geantwortet, sollen wir den Balancer im Forum diskutieren oder nicht?
LG, Karin

Also doch nicht

Schade das Du ausweichst. Statt hier rumzuschreiben wäre es doch bei Deiner Ausbildung als Tierärztin eine echte Hilfe an den Hufrehe-Betroffenen, wenn Du jetzt ein nach Deinem besten Wissen und Gewissen geeignetes Mineralfutter entwerfen würdest. Statt dessen weichst Du aus und holst weit aus.Und Du schiebst alles anderen zu...tss....

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Zitat von mir:
Regelmaessige Bluttests machen mehr Sinn zur Kontrolle, als einem Pferd mit Sachen gesund fuettern zu wollen,

Zitat von mir:
ich vertraue lieber den aufs Pferd abgestimmte Mineralstoffmischungen,

Also uebersetzt fuer Dich: ich mache einen Blutest, oder ohne, kann ich mich auch hinsetzen und den Bedarf fuer das individuelle Pferd ausrechnen. (Der variert nach Pferd, Haltung, Nutzung, Grundfuttermittel!) Suche entweder ein dazu passendes Futtermittel aus oder lasse das ganze nach dem Bedarf fuers Pferd mischen. Es gibt da so Tabellen, voll interessant!!!
Wenn Du zu dem Inhalt fragen hast (zu "vollgeschrieben", frage bitte nach, ich helfe Dir dann gerne weiter!)
LG, Karin

Stellt sich dann die Frage,

Stellt sich dann die Frage, warum es so unsinnige Treads über Futtermittel gibt wenn Bluttest, Auswertung und Selbermischen das optimale ist. Aber wenn denn jeder so ein Experte ist, warum füttert er denn sein Pferd üerhaupt erst krank?

Weil es anscheinend keine dumme Fragen gibt, (Uargh)

Ich bin ein Tierarzt, keine Privatperson. Somit stehen mir mehr Moeglichkeiten zu Verfuegung. Und wenn man dann Futter mit Heilversprechen oder "Mineralfutter" sieht, die nicht mal Europaeischen Richtlinien entspricht und sieht mit welchem Provado, Schmeicheleien, Erpressung (ohne das wird das Pferd nicht gesund) oder Aggressivitaet sie vertrieben werden, muss man sich nicht wundern, das viele sich blind auf den, der den Druck ausuebt oder das Heilversprechen hat, verlaesst, oder? Das hat jetzt aber wenig mit meinem Berufsstand zu tun, sondern eher mit deinem. Solange es Futtermittelhaendler/hersteller gibt, die entweder limitierte Ahnung (z.B. ueberaltertes Wissen) haben oder kein Gewissen, und Futtermittel herstellen, die unzulaenglich sind, werden wir uns nicht scheuen, Futtermittel zu diskutieren.
Wieso hast Du Bedenken, das wir das tun? Irgendeinen bestimmter Grund?
LG, Karin

Das lass mal keinen lesen,

Das lass mal keinen lesen, was Du da grad geschrieben hast. So böse Worte haben manchmal böse Folgen.Wen hast Du denn da mit Heilungsversprechen entdeckt?
Und zum Berufsstand des Tierarztes: Die dürfen nicht in Foren schreiben! Hat auch böse Folgen.
Und das einzig wahre Futter für Pferde ist kohlenhydratarme Faser....die wächst aber nicht in einem Sack!In sofern wird das dann eine nie endende Diskussion in Eurem Tread...wie spannend!
Kannst Du mir erklären, mit welchem Gewissen Pferdeleute es vereinbaren, ihrem Pferd täglich Getreide, Müsli und anderen Kram zu verabreichen? Vielleicht setzt Du Deine Energie von vornherein bei den Pferdehaltern ein und machst die erstaml ordntlich zur Minna warum sie so verantwortungslos sind. Denn: Ohne Nachfrage kein Markt! Und das Übel immer schön an der Wurzel packen.
Ach ja-nicht in Deinem Interesse. Wovon soll denn der Tierarzt leben wenn alle nur noch gesund sind- Huch!

Leute, Leute.....

Karin, lass es gut sein. Es bringt nichts.

Sie versteht es nicht. (oder Sie will es nicht verstehen)

Das ist hier vergebene Liebesmühe. Lass Dich nicht auf das Niveau herab. Unterste Schublade.
Ich hoffe, dass diesen Blog auch einige von dem besagten Forum lesen und merken was für ein Unsinn J. hier von sich gibt.

buntekira

Ach und übrigens:
Ein TA darf sehr wohl in Foren schreiben. (Ist ja schließlich auch Privatperson) Er darf nur keine Ferndiagnosen stellen und Behandlungsvoschläge geben.
Außerdem ist DAS hier kein Forum sondern ein Blog.....

Themenorientiert und sachlich diskutieren

Themenorientiert und sachlich diskutieren heißt das Zauberwort.

Wer das kann ist gerne dazu eingeladen hier http://www.iphpbb.com/board/ftopic-46532718nx38427-841.html seine Meinung zum Thema Futter zu äußern.

Dort dürfen auch Gäste schreiben, ohne sich im Forum anmelden zu müssen.

buntekira

Jummanji

So, offensichtlich gibt es keine guten Argumente mehr von deiner Seite, weil Du jetzt schon wieder drohen musst. Kamen ja auch noch keine. Laesst tief blicken.
Ich habe meine Argumente allgemein gehalten, und gebe keinen direkten Hinweise und keine spezifischen Behandlungsvorschlaege an Besitzer und verweise mit jedem post auf den Tierarzt (das brauch ich nicht, wenn ich mit Dir diskutiere.) Also bitte mach dich nicht laecherlich. Ich weiss was ich darf und was ich nicht darf. Drohungen und Erpressungsversuche ziehen bei mir nicht. Weil als solche lege ich das oben aus. Niveauvoll, ist das nicht. Und das Argument :"Und zum Berufsstand des Tierarztes: Die dürfen nicht in Foren schreiben! Hat auch böse Folgen."ist absolut laecherlich, sie duerfen keine Behandlungsvorschlaege an Tiere geben die sie nie gesehen haben und das mache ich nicht. Und das ist interessant, das Du mir drohst weil ich als TA in einem Forum bin. Insbesondere da Ihr auch eine Tieraerztin im Forum hattet, sollen wir die gleich mit verklagen, Pony?
Und da Du als Pferdemensch, wie gesagt fuer EMS Pferde Produkte mit geschaeltem Weizen und Melasse anbietest, musst Du das selber beantworten koennen. Das ist deiner Meinung nach okay, weil es dafuer Nachfrage gibt, sehr interessant.
Ja, manche Pferdebesitzer muessen nicht viel zufuettern. Ist das schlimm (natuerlich fuer Dich sicher schon, du Arme). Nochmal, wenn Du es nicht verstehst, frag ruhig noch mal nach: Alle Pferde haben individuellen Fuetterungsbedarf, also nicht alle Pferde brauchen nur Rohfaser. Soll ich Dir erklaeren was NfE ist und der Unterschied zur Rohfaser? Ich helfe Dir gerne!!!
Ich setze meine Energie ein wo ich will und werde mich auch weiterhin an denen, von dir ins Leben gerufene Futtermittel-diskussionen (hast Du das nicht weiter oben gesagt?) beteiligen.
Ist echt schade, wie Du dich hier gibst. Und bin echt froh, das ich nicht in Euer Forum gekommen bin. Den soviel Aggressivitaet ist nicht mein Ding.
LG, Karin

Du liest die Beiträge eben

Du liest die Beiträge eben nur so wie DU sie lesen WILLST!
Statt "manche" Pferdebesitzer schreibe gern "viele"!Und ich finde es nicht schlimm, wenn Pferdebesitzer rein GAR NICHTS zufüttern - lies doch einfach nochmal den vorangegangenen Beitrag - in so einer Verbohrtheit wie bei Dir liest man vielleicht ja nur das, worauf man sich versteiften will. Und drohen....das sollte keine Drohung sein. Aber möglicherweise fühlt sich dadurch jemand auf den Schlips getreten und dann wird man auf Dich zurückkommen. Selbst wenn man niemanden konkret beschuldigt und seine Aussagen eher branchenweit verfasst kann das eine teure Angelegenheit werden. Auch für dhd. Schön dass Du anmerkst das nicht alle Pferde nur Rohfaser brauchen. Ich hoffe nur Du bemerkst jetzt langsam mal Deine eigenen Widersprüchlichkeiten.
Karin, entschuldige bitte wenn ich mich jetzt so langsam aus dieser Diskussion zurückziehe, aber zum geistigen Duell braucht`s etwas mehr und mit Unbewaffneten mag ich nicht streiten. Vielleicht liest Du alles noch mal in Ruhe durch und kommst mal langsam wieder auf den Boden zurück.

entschuldige bitte wenn ich mich jetzt so langsam aus dieser Dis

"entschuldige bitte wenn ich mich jetzt so langsam aus dieser Diskussion zurückziehe, aber zum geistigen Duell braucht`s etwas mehr"
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!

Ach ja, Karin...

...Dann dürfte es auch sicher noch ein unlösbares Rätsel für Dich sein, wie ein EMS-Dressurpferd 1,5 Jahre nach dem letzten Reheschub in diesem Jahr Vize-Weltmeister werden konnte. So schlecht kann meine Empfehlung wohl nicht sein. Größe könntest Du jetzt zeigen, wenn Du kräftig die Daumen drückst, dass wir nächstes Jahr Olympisches Gold nach Hause bringen. Das räumt sicher vielen betroffenen Pferden große Chancen ein.

EMS Pferd Vize-Weltmeister?

Das interessiert mich sehr, kann mir jemand sagen, welches Pferd das ist? Da würde ich gerne mehr zu erfahren - rein aus Interesse an der KRankheit und der Behandlung und dem Erfolg.
Danke schon mal für entsprechende Infos!

Sylvie

http://brenner-hanne.homepage

http://brenner-hanne.homepage.t-online.de/

Diese Selbstbeweihräucherei.....

....ist schon fast, wenn nicht ganz ;-) lächerlich.....
Ich kenne da ein Forum wo das zu einem Ritual geworden ist.
Aus psychologischer Sicht würde ich sagen, da fehlt es ganz gewaltig an Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Kleiner Tipp am Rande...es gibt da Therapieformen die wirklich helfen.

Alles Gute!

Nadine

weil ein Olympiapferd

weil ein Olympiapferd vertraut nur auf einen Futtermittelhersteller und gar nicht auf nen guten TA und ne super Klinik.
Lach mich tot!!! Du bist so lustig (wenn auch unfreiwilligerweise)

Jaja Jumani. Bist doch die

Jaja Jumani. Bist doch die Tollste die wir haben *nerv*

Habe das selbst gerade

Habe das selbst gerade mitbekommen.
Melasse in der Luzerne bei Rehepferden?
Unfassbar!
Und das Energiekonzentrat, wieso das bei EMS Pferden empfohlen wird?
Karin (DiskuTier)
Vielleicht koennte man ja mal die IP adressen des spams in den anderen Threads mit denen hier vergleichen?

Unfassbar wie wenig Ahnung manche haben

...aber was erwarte ich auch.

du kannst ja doch unterschreiben....

...wenn auch nur mit einem J ;-)

Das ist ja nicht immer der Fall - gell. Aber man kann dich auch gut an deiner Schreibweise erkennen.
Im übrigen Jumanji - ich habe mit keinem Wort etwas über Fütterung und komerzielles Handeln erwähnt. Liest du wieder was raus was gar nicht ist?
Es ist jedenfalls bekannt dass du, auch ohne Unterschrift, immer wieder Zwietracht säen musst.
Keine Ahnung was dich dazu bewegt. Vielleicht Langeweile? Auch der Drang zur Kontrolle scheint für dich nichts unbekanntes zu sein.
Terror, liebe Jumanji, ist was anderes.
Es ging um kritische Beiträge, die unter anderem auch deine Person betrafen.
In diesem Beitrag "geht das schon wieder los...?" ging es um Kritik und Meinungsäusserung, die man gottlob dort auch anbringen darf. Also, nicht verdrehen, bitte!
Und apropos Zeiten vorbei....es gibt viele Leute die bei "euch" schweigen, weil sie sich nicht trauen.
Denn will man noch Hilfe von euch haben, darf man bloss nicht kritisch sein, sonst erhält man nämlich keine Antworten mehr.

Was ich vorher noch vergessen habe anzumerken (an alle die das www noch nicht gecheckt haben):
Eine Domain wählt man so, dass die Seite möglichst schnell gefunden wird, denn es soll ja GEHOLFEN werden, das scheinen ja so manche zu vergessen.

In diesem Sinne, mit einem noch viel fröhlicheren Winken :-)

Nadine

Kommentar zu Anke

liebe Anke

nur als Info für dich

ja das Hinterfragen kommt von Hufrehe.de genau wie die Idee der Tagebücher, nur leider haben scheinbar sehr sehr viele User vergessen wer das ins Leben gerufen hat damals

das war eine Userin Namens Jumanji....

Das wurde damals von allen als sehr gut befunden und in die Tat umgesetzt, aber solche Dinge vergißt man ja gerne schnell, frag mal die alt User von dort die sollten das noch wissen und erlich Beantworten können

auch fragt mal warum es Hufrehe.org/info gibt??
denn normal sollte das damals das neue Gesicht von Hufrehe.de werden, was viele User gut fanden
und dann aber genau das pasierte was ihr jetzt gerade erlebt habt....
der Betreiber von Hufrehe.de wollte Geld von den Usern haben die dort sein Forum mit Infos versorgten....

und Hufrehe.org/info ging online

Und seit dem herscht dieser Kleinkrieg den einige User immer und immer wieder schürren und das seit fast 3 Jahren.....
es werden Lügen verbreitet
Mißstimmung geschürrt
die keinem Hufrehepatienten wirklich helfen, sondern nur das Ego einiger Leute auftankt....

Ob das alles so richtig ist????

Keinen Stunk mehr

Seit Jumanji nicht mehr in Hufreheforen anzutreffen gibt, gibt es keinen Stunk mehr zwischen den verschiedenen Foren.
So, auf eine gute Zusammenarbeit aller Foren, moeglichst vielen usern zu helfen. Wo diese die Hilfe finden wollen (ob in einem oder mehreren Foren), bleibt ihnen (hoffentlich) selbst ueberlassen. Denn es geht nur darum, Leuten/Pferden zu helfen.
Immer noch gilt: nur ein gutes Forum, hat es nicht noetig, ueber andere herzuziehen.

Cosima, wenn Du dein Tagbuch willst, evt. hat Karin oder Eddi eine Kopie.

Klarstellung der weiteren Klarstellung

Stimmt. Es besteht eine Verlinkung zu Frau Nehls Seiten, ebenso haben wir Banner zum Hufreheforum.de. Bedeutet dies auch hier besteht eine gezielte Verbindung? Sind wir deshalb für den Inhalt dieses Forums verantwortlich? Nein, das ist eine Frage von Höflichkeit. Link und Gegenlink.

Die Hinterfragung der Futtermittel oder anderer stammt nicht aus hufreheforum.de, sondern ist die Weiterführung der Diskussionen und kritischen Betrachtungen aus dem geschlossenen hufrehe.de. Aus diesem wurde ja auch viel Erfahrung mitgenommen als es um die Abspaltung damals ging, sprich als sich die Leute vom hufrehe.de lossagten um das hufreheforum.de zu gründen. Gleiches Recht für alle.

Ins Internet drängen? Nun, auch hier gilt: gleiches Recht für alle. Mit welchem Recht darf das eine Forum sich überall bekannt machen und das andere nicht. Auch das www ist ein freies Land, wenn auch virtuell. Es geht nicht darum Mitglieder abzuwerben, sondern lediglich darum alten Mitglieder die Möglichkeit zugeben uns (respektive unsere Gemeinschaft) wiederzufinden. Viele wurden durch die Schließung überrumpelt und konnten nicht mehr darüber informiert werden wo wir zu finden sind. Ob sie dann letztendlich wirklich zu uns wollen oder woandershin ist selbstverständlich ihnen überlassen. Aber sie sollten die Möglichkeit haben uns zu finden.

Was soll also diese herablassende Art? Sind wir so gefährlich für den Fortbestand des anderen Forums? Wo ist Euer Selbstvertrauen?

LG Anke (www.hufrehe-forum.de oder www.futterrehe.de)

hier wird kein Kleinkrieg betrieben??

http://www.iphpbb.com/board/viewtopic.php?nxu=46532718nx38427&p=4548#4548

auch hier Distanziere ich mich von

Hi Anke
ich möchte auch hier nochmals betonen das das Forum www.Hufrehe.org/Info nichts mit dem Kriegsschauplatz hier zu tun hat....

Wer hinter all den Anonymen steht weiß ich leider nicht, vielleicht sind es ja auch wieder diejenigen die auch den Minichat bei uns zugemüllt haben ,worauf wir Ihn dann entfernt haben,
oder aber auch die Leute die bei Horsebase Dreck in die Beurteilungen schreiben.
Diese Aktionen begannen mit Sperrung einiger User!!

Das aber werden wir leider nicht erfahren da solche Leute ja Anonym bleiben,
aber man kann schon ein Ziel erkennen was sie verfolgen
und zwar Mißstimmung zwischen den beiden Hufreheforen zu machen.....und ich begebe mich nicht auf dieses Niveau das habe ich garnicht nötig!!

lg
Petra

ach noch was, was jeder Beachten sollte

Troll (Netzkultur)
In einem Internet-Medium wird ein Autor als Troll bezeichnet, dessen Beitrag nicht zu dem Thema beiträgt, sondern der vor allem das Ziel hat, weitere Reaktionen hervorzurufen. Die Beiträge selbst werden meist als Troll, Troll-Post oder Troll-Posting bezeichnet.

Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Weblogs.

Ziel eines Troll ist es, Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, beispielsweise wütende Antworten zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.

Während einige bei derartigen Beiträgen vor allem den Wunsch zur Störung sehen, sehen Trolle selbst sich oft als Warner, die auf gekonnt subtile bis provokante Art auf Missstände hinweisen und etwa ein Forum vor dem Überhandnehmen einer einseitigen Meinungsübermacht bewahren wollen.

Problematik
Die Problematik beim Aufspüren von Trollen besteht zum einen generell in der Anonymität des Internets, aber auch bei fehlenden allgemeingültigen Maßstäben zur Be- und Verurteilung eines „trolligen“ Verhaltens. Hierbei spielt das Publikum, die Themenauswahl und die Administration des betreffenden Forums eine entscheidende Rolle. Besonders Foren, die Besucher verschiedener Altersgruppen und/oder Gesellschaftsschichten beherbergen und allgemeine und nicht fachbezogene Themen anbieten, sind das häufigste Ziel von Trollen und Troll-Diskussionen, da in den betreffenden Foren häufig eine gemeinsame Basis zur Einschätzung von Verhalten in Beiträgen fehlt. Ein weiterer dankbarer Boden für Trolle sind Jugend-Foren, insbesondere Game-Foren. Hier hat sich das Flaming fast schon zu einem Teil der Jugendkultur entwickelt. Ein Unterscheiden zwischen dem spaßig gemeinten Beleidigen einer Person und einem trolligen Dauer-Beleidigen ist manchmal so gut wie unmöglich. In einem Forum mit vornehmlich Gleichgesinnten (auf Alter, Herkunft und/oder Thema bezogen) hingegen haben Trolle so gut wie keine Chance.

Da die Grenze zwischen Teilnehmern, die bisweilen solche kontroverse Thesen polemisch vertreten und Trollen, deren Ziel die Polemik selbst ist, oft nur schwer gezogen werden kann, ist vor allem der Vorwurf des „Trollens“ häufig das Ende einer konstruktiven Thread-Atmosphäre zwischen den betroffenen Personen. Dies liegt auch daran, dass der Vorwurf des „Trollens“ von einigen Teilnehmern inflationär oft und häufig als Totschlagargument (Killerphrase) missbraucht wird, die zum Ziel hat, einen Diskussionsteilnehmer zu diskreditieren (Mobbing) und einer sachlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen. Eine weitere Schwierigkeit geht von besonders erfahrenen, geschickten Trollen aus, die andere Teilnehmer so lange reizen, bis sie sich zu Beleidigungen hinreißen lassen. Dann wird vom Troll selbst häufig der Troll-Vorwurf erhoben, woraus sich oft endlose Streitgespräche ergeben, deren Ursprung irgendwann nur noch schwer nachzuvollziehen ist.

Oft werden auch Diskutanten als Trolle bezeichnet, die eine kontroverse Meinung nicht nur vertreten, sondern auch tatsächlich von ihr überzeugt sind und unbeirrbar bis hin zu persönlichen Angriffen auf dieser bestehen. Da dieses im Internet verbreitete Verhaltensmuster der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Troll widerspricht, wurde zur Unterscheidung versucht, dafür den Begriff „Elch“ zu etablieren. Dieser Begriff hat sich allerdings außerhalb des Usenets nicht allzu weit verbreitet.

Ursprung
Obwohl Trolle in der Mythologie nicht ausschließlich als böse beschrieben werden, ist ihre leichte Reizbarkeit legendär, aus der heraus sie oftmals nicht nachvollziehbare Handlungen begehen. Daraus leitet sich nach Meinung vieler die Analogie zum Internet-Troll ab. Für andere ist die Wortherkunft des Trolls mit großer Wahrscheinlichkeit keine direkte Übertragung aus der Mythologie. Stattdessen stammen seine Ursprünge nach dieser Theorie wohl vom Fischen mit einer Schleppangel (Trolling, also Ködern), das als Analogie für das Verhalten eines Trolls gebraucht wurde.

Früher war für Trolle auch die in Mailboxnetzen übliche Bezeichnung Twit in Gebrauch. Inzwischen ist dieser Ausdruck aber selten geworden.

Umgang
Verhalten als Foren-Teilnehmer
Trolle zu füttern ist kindisch oder zeugt von Unerfahrenheit
Ein oft rezitierter Spruch im Umgang mit Internet-Trollen lautet: „Don't feed the trolls!“ („Trolle bitte nicht füttern!“, Ursprung vom englischsprachigen: Don't feed the baboons = Paviane bitte nicht füttern!).

Damit ist ausgedrückt, dass keine Antwort auf Troll-Posts gegeben werden soll, um den dahinter stehenden Teilnehmern die Aufmerksamkeit, nach der sie sich sehnen, nicht zu verschaffen. Das Ignorieren von Trollen birgt aber eine Gefahr: Personen, die nicht wissen, dass es sich um einen Troll handelt, könnten dessen unwidersprochene Aussage irrtümlich für wahr und korrekt halten.

Häufig sieht man als Antwort auf einen Troll-Beitrag den Begriff plonk, der das Geräusch des Auftreffens eines Trolls im Killfile des Lesers veranschaulichen soll, d. h. weitere Beiträge des Trolls werden ignoriert. Nach einer anderen Lesart ist plonk ein Akronym für „please leave our newsgroup, kid“ („bitte verlasse unsere Newsgroup, Kleiner“).

Manchmal wird den Trollen auch ein z. B. durch ASCII-Art ausgedrückter Fisch hingeworfen (z. B. ein roter Hering) oder ihnen werden virtuelle Kekse gereicht; man unterstreicht damit die Wertlosigkeit, die der Leser dem Beitrag zumisst. Der Ursprung dieser Tradition liegt auf Deutschland bezogen im Heise-Forum. Das Phänomen ist jedoch international anzutreffen.

Maßnahmen von Forenbetreibern
Betreiber und Admins von Foren, Usenet-Newsgroups, Mailinglisten, Chatrooms und IRC-Channels stehen besonders in der Verantwortung, mit Trollen umzugehen. Dabei gibt es sehr verschiedene Umgangsweisen.

Einige wenige Internet-Foren gehen grundsätzlich überhaupt nicht gegen Trolle vor. Dies wird teilweise mit „Redefreiheit“ begründet. Manchmal handelt es sich auch um Communitys, die dazu dienen, dass dort all das ausgesprochen werden darf, was in anderen Foren nicht zugelassen wird; ein gewisses Maß an Trollerei wird dort deshalb als unvermeidlich angesehen. Solche Foren tendieren dazu, von Trollen zugemüllt zu werden, so dass die ernst gemeinten Beiträge in der Minderheit sind. Auch dort, wo dies vom Forenbetreiber ausdrücklich erwünscht ist, findet es doch eine Grenze, wenn Beiträge gepostet werden, die rechtswidrig sind oder auf den Weg der Abmahnung oder Klage inkriminiert werden, da dem Forum sonst die Schließung droht, nebst empfindlicher Geldstrafen. Die Rechtslage ist dabei für Forenbetreiber kaum abzuschätzen, da das Recht des Internets derzeit in vielen Fragen ungeklärt ist und sich in schneller Entwicklung befindet.

Manche Foren wählen eine milde Form der Moderation, bei der offensichtliche Trollereien nicht entfernt, jedoch so versteckt werden, dass sie für Interessierte einsehbar sind, die anderen Teilnehmer jedoch nicht stören. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die entsprechenden Diskussionsbeiträge auf eine so genannte Trollwiese verschoben werden. In Diskussionsforen beispielsweise handelt es sich dabei um einen speziellen Bereich, wo sich Trolle austoben können, ohne die übrigen Benutzer zu belästigen. So gibt es im Usenet eigene Newsgroups für Trolliges. Eine andere administrative Form des Umgangs mit Trollen ist das Graufärben und Verschieben ihrer Beiträge an das Ende der Diskussionsbeiträge. So wird es zum Beispiel bei indymedia gehandhabt. Auf Slashdot erhalten moderierte Beiträge eine Punktezahl, die bei Trollpostings negativ ausfällt. Standardmäßig werden Beiträge mit negativer Punkttzahl ausgeblendet, jeder Benutzer kann jedoch einstellen, dass diese angezeigt werden.

Verbreitet sind administrative Eingriffe und Sanktionen, bei denen z.B. Trollpostings gelöscht werden, mit oder ohne Begründung. Bei wiederholtem Trollen werden die betreffenden Benutzer verwarnt, zeitweise oder auf Dauer gesperrt. Solche Maßnahmen erfolgen mit oder ohne Verwarnung, mit oder ohne Begründung, mit oder ohne Möglichkeit zur Stellungnahme, foren-öffentlich oder stillschweigend, je nach Stil des betreffenden Forums. In IRC-Channels entsprechen dem die Maßnahmen „kick“ (erzwungenes Logout, wieder einloggen ist möglich) und „ban“ (erzwungenes Logout, wieder einloggen wird erschwert). Die Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit solcher Maßnahmen im Einzelfall ist regelmäßig Thema erhitzter Diskussionen in den betreffenden Foren.

Die dauerhafte Sperrung von Benutzern ist dabei technisch nicht ganz einfach zu lösen, da technische Eigenheiten des Internet-Protokolls (IP) – insbesondere bei Einwahlverbindungen – und des HTTP-Protokolls es nahezu unmöglich machen, einen bestimmten Benutzer technisch zuverlässig zu identifizieren. So treffen Sperrungen manchmal versehentlich den Falschen.

Welcher Stil administrativer Maßnahmen und Sanktionen der erfolgversprechendste ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Dies hängt sehr von Zweck und Charakter des betreffenden Forums ab (handelt es sich um eine eher geschlossene Benutzergruppe, die ein hohes Maß an Gemeinsamkeit wünscht, um eine Community, die eine breite und ungefilterte offene Aussprache anstrebt oder um ein Quatsch-Forum). Es hängt auch von der weltanschaulichen Ausrichtung der Betreiber und der Benutzer ab, vom bevorzugten Kommunikationsstil, usw. Es hängt auch davon ab, welches Maß an Arbeitszeit und Aufwand für die Moderation zur Verfügung steht. Und schließlich hängt dies auch davon ab, zu welchem Maß an verantwortungsvollem Handeln Betreiber und Admins willens und in der Lage sind, bzw. inwieweit diese zu Willkür und Ungerechtigkeit neigen, oder dieser Aufgabe überhaupt gewachsen sind. Diese Entscheidung muss also in jeder Community individuell getroffen werden.

Und das ABC habt ihr

Und das ABC habt ihr wahrscheinlich auch erfunden????

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