Gemeinsame Spaziergänge mit dem Hund haben eine doppelt positive Wirkung auf die Herzen seiner Halter: Der Kreislauf wird auf Trab gehalten und das Wir-Gefühl gestärkt.
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Der Schlagerstar Heino und seine Ehefrau Hannelore hatten jahrelang einen Hund, der Rennfahrer Michael Schumacher und seine Corinna haben gleich vier. Auch US-Präsident George W. Bush und seine Frau Laura sind immer wieder glückliche Besitzer vom besten Freund des Menschen - seit Januar 2005 weckt Scotch-Terrier „Miss Beazley“ alle Sympathien im Weißen Haus. Und das mit einem solchen Elan, dass die Hündin sogar mit ihrer eigenen Rubrik auf der Internetseite des Whitehouse aufwarten kann.
Alle diese Ehen halten seit vielen Jahren. Und das liegt unter anderem an den Vierbeinern, sind sich Forscher sicher. Denn: Gemeinsamkeiten halten die Liebe fit. „Die ‚big five’ jeder erfolgreichen Beziehung sind: Liebe, Sicherheit, Konfliktbewältigung, Nächstenliebe und das Investieren in Partnerschaft“, so der Hamburger Psychologe Prof. Wolfgang Hantel-Quitmann.
Mit dem letzten Punkt meint der Experte u.a. Gemeinsamkeit. Und diese kann durch einen Hund gefördert werden. Abendliche Kuschelstunden auf dem Sofa oder gemeinsame Spaziergänge durch den Wald - ein Hund schweißt Frauchen und Herrchen zusammen und fordert immer wieder zu gemeinsamen Unternehmungen auf. Damit eine Beziehung nicht durch den Alltag in pure Gewohnheit und Langeweile abdriftet, ist ein Hund also ausgesprochen hilfreich.
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